Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)

  1. Aschaffenburg

    Residenzstadt des gesamten Betrachtungszeitraums

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Aschaffenburg

    (1) A., gelegen am Westrand des Vorderen Spessarts, kennt eine lange, archäologisch gesicherte Besiedlungsgeschichte. Im Frühmittelalter hatte der Ort Bedeutung als »Civitas« der Alemannen. Als Teil des Hzm.s Thüringen kam A. zu den Karolingern, in…

  2. Blieskastel

    Residenzstadt 1733-1793

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Blieskastel

    (1) B. liegt im Tal der unteren Blies, einem rechten Nebenfluss der Saar, in verkehrsoffener Lage des Bliesgaues und an der alten Verbindungsstraße durch das Bliestal von Saargemünd nach Homburg. Hier besteht die Anbindung an die große Verkehrsachse vom…

  3. Mainz

    Residenzstadt bis 1792

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Mainz

    (1) M., an der Mündung des Mains in den Rhein gelegen, war Kathedralstadt und Hauptresidenz der Mainzer Erzbischöfe und Kurfürsten mit zeitweiliger Verlagerung des Hofes an die Nebenresidenzen Eltville [im Folgenden E.] und Aschaffenburg [A.] (phasenweise auch…

  4. Trier

    Residenzstadt bis 1652

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Trier

    (1) T. liegt inmitten einer rund 20 km langen und bis zu zwei Kilometer breiten Talweite entlang der Mosel, die beidseitig durch ansteigende Felsformationen begrenzt wird. T. erfuhr bereits in der Antike eine Entwicklung zum Hauptort des Trevererstammes unter

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