Griechische Übersetzung des hebräischen Alten Testaments

Das Septuaginta-Unternehmen (1908–2015) der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen war einem der größten und einflussreichsten Werke der Weltliteratur gewidmet, namentlich der griechischen Übersetzung des hebräischen Alten Testaments. Der Legende nach übersetzten im 3. Jahrhundert v. Chr. 72 Gelehrte in 72 Tagen die heiligen Schriften der Juden ins Griechische, was dem Werk den Namen "Septuaginta" ("die Siebzig") eintrug. Tatsächlich aber war die Übersetzung ein langwieriger Prozess, der mehr als dreihundert Jahre währte und erst in neutestamentlicher Zeit zum Abschluss gelangte.

Zur Geschichte des Septuaginta-Textes gehört, dass er zunächst jüdischen, dann christlichen Bearbeitungen (sog. "Rezensionen") unterworfen war. Die Aufgabe des Göttinger Unternehmens bestand darin, in einer kritischen Edition die älteste erreichbare, d.h. vorrezensionelle Textfassung dieses einzigartigen Übersetzungswerkes der Antike zu rekonstruieren und deren Überlieferung möglichst vollständig zu dokumentieren. Dies war ein gewaltiges Vorhaben, an dem Wissenschaftler mehrerer Generationen und Forscher aus aller Welt beteiligt waren.

Während der Laufzeit des Septuaginta-Unternehmens wurden zwei Drittel dieser kritischen Edition publiziert. Im Anschluss daran lag die weitere editorische Erschließung in den Händen einer Forschungskommission 2016–2019 und inzwischen bei der Robert Hanhart Stiftung zur Förderung der Septuagintaforschung. Seit 2020 wird der Psalter im Rahmen eines eigenen Akademievorhabens ediert.

 

Geschichte

Seinem geistesgeschichtlichen Ursprung nach wurzelte das Göttinger Septuaginta-Unternehmen in der historisch-philologischen Wissenschaftstradition des 19. Jahrhunderts. Es war Paul Anton de Lagarde (1827-1891), der in dieser Tradition stehend, die Forderung proklamierte, dass nur die editorisch gesicherte Bewahrung religions- und kulturgeschichtlicher Überlieferung Grundlage für die Verifizierung und Erfahrung von Geschichte überhaupt bilden könne. Mit freilich höchst problematischen, hier nicht darzustellenden Intentionen wollte Lagarde diese Forderung an einem Editionswerk bewähren, das er als sein Lebenswerk betrachtete: an der Wiedergewinnung und Herausgabe des ursprünglichen Textes der Septuaginta.

Nachdem Lagarde nach umfangreichen Vorarbeiten „liegen geblieben“ war, wie sein Nachfolger Julius Wellhausen (1844-1918) kühl bemerkte, blieb es dem einzigen Schüler Lagardes, Alfred Rahlfs (1865-1935), im Zusammenwirken mit dem Göttinger Alttestamentler Rudolf Smend (1851-1913) vorbehalten, den ersten Anstoß für die institutionelle Gründung des Göttinger Septuaginta-Unternehmens mit einer vom 19. August 1907 datierenden und an das Preußische Ministerium der Geistlichen, Unterrichts- und Medicinalangelegenheiten gerichteten Denkschrift zu geben. Dank einer groß angelegten wissenschaftsorganisatorischen Offensive prominenter Göttinger Gelehrter, die von der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin unterstützt wurde, konnte das Septuaginta-Unternehmen am 1. April 1908 seine Arbeit als Einrichtung der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen aufnehmen. Für die finanzielle Absicherung des Unternehmens sorgte das Preußische Ministerium und – ab 1911 – auch die Reichsregierung.

Die Namen derer, die in der Gründungs- und Anfangsgeschichte des Unternehmens eine entscheidende Rolle einnahmen, waren (und sind) klangvoll. Wichtiger: sie stehen – lange vor der Bemühung des Begriffs – für eine „Interdisziplinarität“, in der die strenge Methodik der griechischen Philologie mit sprachwissenschaftlichen, alt- und neutestamentlichen sowie patristischen Forschungsinteressen bezüglich der Septuaginta zusammengeführt wurde. Unter den klassischen Philologen, die sich für und um das Septuaginta-Unternehmen mühten, war es neben Friedrich Leo und Paul Wendland vor allem Eduard Schwartz (1858-1940), der in Stellungnahmen und Denkschriften von bestechender Präzision einen Überblick über die Einzelschritte und Schwierigkeiten des in Angriff zu nehmenden Mammutprojekts bewies, der sich von Rahlfs' frühen Plänen (und Prognosen, darunter auch seiner Einschätzung von 1907: „Die Dauer des Unternehmens schätze ich auf 30 Jahre....“) deutlich unterschied. Die bereits genannten Alttestamentler Wellhausen und Smend gehörten ebenso wie der Sprachwissenschaftler Jacob Wackernagel und der Patristiker Nathanael Bonwetsch zu den Gründungsvätern des Unternehmens. Dessen schon im Anfang begründete „Interdisziplinarität“ spiegelt sich unter anderem auch in der Tatsache wider, dass in der über hundertjährigen Geschichte des Septuaginta-Unternehmens den Vorsitz der Leitungskommission klassische Philologen (Eduard Schwartz, 1908-1909; Kurt Latte, 1952-1956), Sprachwissenschaftler (Jacob Wackernagel, 1909-1915), Alttestamentler (Alfred Bertholet, 1915-1928; Walter Zimmerli, 1970-1979; Rudolf Smend, 1979-2001; Reinhard Gregor Kratz, 2001–2015) und Neutestamentler (Walter Bauer, 1928-1946; Joachim Jeremias, 1956-1970) innehatten.

Der Eindruck, dass solcher interdisziplinärer Offenheit zu Anfang eine gewisse konfessionelle und nationale Einengung gegenüber stand, scheint sich aufzudrängen, wenn man folgenden Passus aus einer der frühen, aus dem Jahre 1909 stammenden Denkschriften der Septuaginta-Kommission zur Kenntnis nimmt:  

„Interessirt ist an ihr (sc. der Aufgabe der Wiederherstellung der ursprünglichen Septuaginta) die gesamte christliche Welt und die philologische und historische Wissenschaft in weitem Umfang, aber gelöst werden kann sie nur von der deutschen Philologie und auch nur auf protestantischem Boden.“

Nun: die emphatische Berufung auf den Protestantismus stieß bereits damals unter den Kommissionsmitgliedern auf ein durchaus geteiltes Echo. Und die umfang­eiche internationale Korrespondenz, die Alfred Rahlfs in seiner Zeit als erster Leiter des Unternehmens (1908-1933) führte, belegt eindrücklich, wie sehr das Göttinger Editionsprojekt schon in seiner Frühphase auf internationale Kooperation angelegt war. Vollends befreit von etwaiger konfessioneller Beschränktheit wurde es durch den katholischen Bibelwissenschaftler Joseph Ziegler, der mit seiner Edition aller prophetischen Bücher (1939-1957) innerhalb der Göttinger Editio maior die erste Periode des Erscheinens der großen kritischen Ausgaben prägte.

Eine grundlegende internationale Öffnung erfolgte im Jahre 1966 durch die Berufung des kanadischen Orientalisten und Alttestamentlers John William Wevers, dessen Edition des Pentateuch (1974-1991) die zweite Publikations­phase ebenso bestimmte wie die Ausgaben der deuterokanonischen Schriften durch Robert Hanhart, den langjährigen Leiter des Septuaginta-Unternehmens (1961-1993). Eine nochmalige Erweiterung wurde mit der aus der „Helsinki-Schule“ hervorgegangenen Septuaginta-Forscherin Anneli Aejmelaeus vollzogen, die in den Jahren 1993-2000 für die Leitung des Unternehmens Verantwortung trug.  

Mit seiner interdisziplinären, interkonfessionellen, interreligiösen und internationalen Ausrichtung, die sich das Göttinger Septuaginta-Unternehmen in Kontinuität und Weiterentwicklung seiner Tradition erworben hatte, entsprach es vor allem seinem Gegenstand: der griechischen Übersetzung des hebräischen Alten Testaments, die von Juden der alexandrinischen Diaspora für ihre hellenistisch-pagane Umwelt erarbeitet und von den frühen Christen als „heilige Schrift“ angenommen worden war.

 

Arbeitsweise und Aufgaben

Das Septuaginta-Unternehmen übernahm als zentrale Aufgaben die Vorbereitung der Editionen durch Kollation und Revision der Handschriften, die Unterstützung der ehrenamtlichen Editorinnen und Editoren in der Bearbeitungsphase sowie die Betreuung der vorgelegten Manuskripte während der Drucklegung. Zusätzlich wurde das von Alfred Rahlfs 1914 erstellte „Verzeichnis der griechischen Handschriften des Alten Testaments“ (MSU 2) neu bearbeitet und die sogenannten Rahlfs-Sigeln vergeben und verwaltet.

Die Kollation der Handschriften erfolgte durch studentische Hilfskräfte unter wissenschaftlicher Leitung und beruhte auf dem Prinzip der Vollständigkeit: Alle Varianten, Fehler und orthographischen Eigenheiten wurden erfasst und in speziell angefertigte Kollationshefte mit 150 bis 200 Seiten handschriftlich eingetragen.

Da die laufenden Kollationsarbeiten sich ausschließlich auf den Psalter konzentrierten – das Buch mit der höchsten Handschriftendichte in der Septuaginta-Überlieferung – und der Beginn dieser Arbeiten bereits lange zurücklag (ab 1996), wurde auf eine nachträgliche Digitalisierung verzichtet.

Auf die Kollationen folgten die Revisionen: Jede Handschrift wurde ein zweites Mal durchgesehen und alle Eintragungen erneut überprüft. Dieses zeitaufwendige Verfahren war notwendig, um einerseits Kollationsfehler zu beseitigen, die durch unterschiedlich ausgeprägte Lesefähigkeit der Bearbeitenden oder schwer lesbare Handschriftenstellen entstanden waren, etwa aufgrund von Tachygraphien, Beschädigungen, verblassender Tinte oder schlechter Reproduktionen. Andererseits sollten so auch unklare oder umständliche Notationen vereinheitlicht und korrigiert werden, damit die Herausgeber – die selbst nur in Einzelfällen direkt mit den Handschriften arbeiteten – die Befunde aus den Kollationsheften möglichst gut nachvollziehen konnten. Erst danach erhielten die Herausgeber die fertigen Kollationshefte als Grundlage für ihre Editionen.

 

Veröffentlichungen

Die Veröffentlichungen des Septuaginta-Unternehmens umfassen Editionen und wissenschaftliche Untersuchungen. In der Editionsreihe Septuaginta Vetus Testamentum Graecum auctoritate Academiae Scienti­arum Gottingensis editum sind bislang 24 Bände, das sind knapp Zweidrittel der Gesamtausgabe, erschienen. Mit dem 2004 publizierten ersten Teilband der Neubearbeitung des Rahlfs'schen Handschriftenverzeichnisses wurde eine Supplementreihe zur Edition eröffnet. Eine weitere Ergänzung ist das Benutzerhandbuch zur Göttinger Septuaginta, das in die Benutzung der Edition einführt.

Von den unter dem Gesamttitel Mitteilungen des Septuaginta-Unternehmens (MSU) erschienenen Untersuchungen, deren Schwerpunkt bisher vor allem auf dem Gebiet der Text- und Überlieferungsgeschichte lag, wurden die kürzeren Einzelstudien in den Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen I. Phil.-hist. Klasse, die monographischen Beiträge in den Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften I. Phil.-hist. Klasse veröffentlicht.

Von den unter dem Gesamttitel Mitteilungen des Septuaginta-Unternehmens (MSU) erschienenen Unter­suchung­en, deren Schwer­punkt vor allem auf dem Ge­biet der Text- und Über­lieferungs­ge­schichte liegt, wurden bis 2015 insgesamt 30 Bände vorgelegt.
 

Veröffentlichungen bis 2015: 

Veröffentlichungen 2016 bis 2019 (Kommission zur Edition und Erforschung der Septuaginta): 

Septuaginta Vetus Testamentum Graecum auctoritate Academiae Scienti­arum Gottingensis editum


Seit 2020: 

Seit dem 1. Januar 2020 ist die Robert-Hanhart-Stiftung zur Förderung der Septuagintaforschung mit den Editionsüberhängen des einstigen Septuaginta-Unternehmens betraut. Das Vorhaben wird im Akademienprojekt "Editio critica maior des griechischen Psalters" fortgeführt. 

 

Bestände, Sigeln und Ressourcen

Bibliothek des Septuaginta-Unternehmens

Das Septuaginta-Unternehmen verfügt über eine mehrere tau­send Bän­de um­fas­sende For­schungs­biblio­thek, deren wert­voller Be­stand an Druck­aus­ga­ben, Quel­len, Hilfs­mit­teln und zum Teil äu­ßerst selten­er Spe­zial­litera­tur durch Neu­an­schaf­fungen in Buch- oder elek­tronisch­er Form be­stän­dig er­wei­tert wird. Die Bestände der Bibliothek finden sich vollständig im Göttinger Universitätskatalog (GUK)

Disposition der Bibliothek:

Signaturenbereich 1–35: Textausgaben der LXX und ihrer Versionen
Signaturenbereich 36–64: Septuaginta-Studien
Signaturenbereich 65–124: Kommentare und Zeitschriften
Signaturenbereich 125–154: Hilfswissenschaften
Signaturenbereich 155–162: Moderne Sprachen
Signaturenbereich 163–190: Äthiopica
Signaturenbereich 191–202: Arabica
Signaturenbereich 203–221: Targumliteratur
Signaturenbereich 222–225: Armenica und Georgica
Signaturenbereich 226–249: wie Bereich 1–35
Signaturenbereich 250–274: wie Bereich 36–64
Signaturenbereich 275–296: Grammatica, griechisch
Signaturenbereich 297–304: Neues Testament
Signaturenbereich 305–321: (hebr.) Altes Testament
Signaturenbereich 322–353: Coptica
Signaturenbereich 354–385: Vetus Latina, Vulgata
Signaturenbereich 386–389: Samaritana
Signaturenbereich 390–391: Slavica
Signaturenbereich 392–438: Syriaca
Signaturenbereich 439–466: Aristeas, Philo, Josephus, Kirchenväter
Signaturenbereich 467–480: Qumran
Signaturenbereich C: Handschriftenkataloge und Instrumenta
Signaturenbereich de Lagarde: Lagardiana
Signaturenbereich Z: Septuaginta-Bibliothek Joseph Zieglers (1902–1988)


Die Rahlfs-Sigeln

Die offizielle, vom Septuaginta-Unternehmen ver­waltete und bei Be­darf er­gänzte Liste der Rahlfs-Sigeln be­ruht auf den folgen­den Tradi­tionen und Prinzi­pien (aus: A. Rahlfs, Ver­zeichnis der griechi­schen Hand­schriften des Alten Testa­ments, Bd. I,1 Die Über­lieferung bis zum VIII. Jahr­hundert bear­beitet von Detlef Fraenkel, Göttingen 2004, S. XXII–XXIV):

„Kaum irgend­wo zeigt sich der Sinn für das Prak­tische, über den Rahlfs in reichem Masse verfügte, so deut­lich wie bei seinem System der Sigel­vergabe.

Der erste Grund­satz lautet: Jede Hs. bekommt ihre be­sondere, stets gleich­bleibende und möglichst ein­fache Sigel. Aufgrund der grossen Zahl von LXX-Hss. kamen dafür, hierin Holmes folgend, nur Zahlen in Frage. Auf der anderen Seite hatte sich bereits eine Tradition verfestigt, nach der die weithin berühmten Ko­dizes mit Buchstaben bezeichnet wurden, so der ‚Alexandrinus‘ bspw. mit ‚A‘. Diese Tradition auf­nehmend, entschied sich Rahlfs dafür, einer kleinen Gruppe ausgewählter Majuskel-Hss. Buchstaben-Sigeln zuzuweisen.

Der zweite Grundsatz lautet: Keine Sigel darf erweitert werden, sei es durch Exponenten, sei es durch an­ge­hängte Buchstaben. Auch hier kam es zu einer gerechtfertigten Ausnahme: E. Tisserant hatte bei der Edition des Cod. Zuqninensis festgestellt, dass für den Palimpsest 6 verschiedene Hss. benutzt worden wa­ren, die er in der Folge mit ZI–VI bezeichnete. Diese Differenzierung ist von Rahlfs übernommen wor­den. Eine weitere Ausnahme ist durch ein Versehen zustande gekommen: Rahlfs hatte der Hs. Washington, Ms. I (Deut. /Ios.), die Sigel ‚W‘ gegeben. Eben diese Sigel ist aber in der Edition des Dodeka­propheton, ed. J. Ziegler, Göttingen 1943, für Washington, Ms. V, benutzt worden; zur Unter­scheidung beider Hss. hat deshalb der ursprüngliche Kodex ‚W‘ den Exponenten ‚I‘ erhalten und firmiert nunmehr als ‚WI‘.

Auf der Basis dieser beiden Grundsätze hat Rahlfs das Material nach verschiedenen Sigelbereichen ge­gliedert.“


Überblick über die Sigelbereiche:

  • Sigelbereich I: A–Z (ausgewählte Majuskel-Handschriften)
  • Sigelbereich II: 13–311 (der von Holmes-Parsons vorgegebene Bereich)
  • Sigelbereich III: 312–800 (Handschriften des Alten Testaments außer dem Psalter)
  • Sigelbereich IV: 801–1000 (kleine Fragmente des Alten Testaments außer dem Psalter)
  • Sigelbereich V: 1001–‹1400› (Psalterien bis zum XII. Jh.)
  • Sigelbereich VI: 1401–‹2000› (jüngere Psalterien nebst einigen mit unsicherer Datierung)
  • Sigelbereich VII: 2001–‹3000› (kleine Psalterfragmente [bis zum VIII. Jh.])
  • Sigelbereich VIII: 3001–‹5000› (Handschriften des Alten Testaments außer dem Psalter)
  • Sigelbereich IX: 5001–‹7000› (kleine Fragmente des Alten Testaments außer dem Psalter)
  • Sigelbereich X: 7001ff. (Psalterien)


Downloads

Alte Drucke

Werke von Paul Anton de Lagarde

Werke von Alfred Rahlfs

Mitteilungen des Septuaginta-Unternehmens (MSU)

  • Band 30: R. G. Kratz/B. Neuschäfer (Hg.), Die Göttinger Septuaginta. Ein editorisches Jahrhundertprojekt, Berlin/Boston 2013. Hier bestellen
  • Band 29: O. Wahl, Die Sacra-Parallela-Zitate aus den Büchern Josua, Richter, 1/2 Samuel, 3/4 Könige sowie 1/2 Chronik, Göttingen 2004. Hier bestellen
  • Band 28: C. J. Wagner, Polyglotte Tobit-Synopse. Griechisch-Lateinisch-Syrisch-Hebräisch-Aramäisch, Göttingen 2003. Hier bestellen
  • Band 27: F. Austermann, Von der Tora zum Nomos. Untersuchungen zur Übersetzungsweise und Interpretation im Septuaginta-Psalter, Göttingen 2003. Hier bestellen
  • Band 26: J. W. Wevers/D. Fraenkel, Studies in the Text Histories of Deuteronomy and Ezekiel, Göttingen 2003. Hier bestellen
  • Band 25: R. Hanhart, Text und Textgeschichte des 2. Esrabuches, Göttingen 2003. Hier bestellenPDF-Download
  • Band 24: A. Aejmelaeus/U. Quast (Hg.), Der Septuaginta-Psalter und seine Tochterübersetzungen. Symposium in Göttingen 1997, Göttingen 2000. Hier bestellen
  • Band 23: O. Wahl, Der Deuteronomium-Text der Sacra Parallela, Göttingen 1997. PDF-Download
  • Band 22: R. Hanhart, Ein unbekannter Text zur griechischen Esra-Überlieferung, Göttingen 1995. PDF-Download
  • Band 21: J. W. Wevers, Text History of the Greek Exodus, Göttingen 1992. PDF-Download
  • Band 20: D. Fraenkel/J. W. Wevers/U. Quast (Hg.), Studien zur Septuaginta – Robert Hanhart zu Ehren. Aus Anlaß seines 65. Geburtstages, Göttingen 1990. [Derzeit nicht lieferbar.]
  • Band 19: J. W. Wevers, Text History of the Greek Leviticus, Göttingen 1986. Hier bestellenPDF-Download
  • Band 18: J. Ziegler, Beiträge zum griechischen Iob, Göttingen 1985. Hier bestellen
  • Band 17: R. Hanhart, Text und Textgeschichte des Buches Tobit, Göttingen 1984. Hier bestellenPDF-Download
  • Band 16: J. W. Wevers, Text History of the Greek Numbers, Göttingen 1982. Hier bestellenPDF-Download
  • Band 15: J. Barr, The Typology of Literalism in Ancient Biblical Translations, Göttingen 1979. PDF-Download
  • Band 14: R. Hanhart, Text und Textgeschichte des Buches Judith, Göttingen 1979. Hier bestellenPDF-Download
  • Band 13: J. W. Wevers, Text History of the Greek Deuteronomy, Göttingen 1978. Hier bestellenPDF-Download
  • Band 12: R. Hanhart, Text und Textgeschichte des 1. Esrabuches, Göttingen 1974. PDF-Download
  • Band 11: J. W. Wevers, Text History of the Greek Genesis, Göttingen 1974. Hier bestellenPDF-Download
  • Band 10: J. Ziegler, Sylloge, Göttingen 1971. [Derzeit nicht lieferbar.]
  • Band 9: A. Schmitt, Stammt der sogenannte „θ´“-Text bei Daniel wirklich von Theodotion?, Göttingen 1966. PDF-Download
  • Band 8: K. Treu, Majuskelbruchstücke der Septuaginta aus Damaskus, Göttingen 1966. [Derzeit nicht lieferbar.]
  • Band 7: R. Hanhart, Zum Text des 2. und 3. Makkabäerbuches, Göttingen 1961. PDF-Download
  • Band 6: J. Ziegler, Beiträge zur Ieremias-Septuaginta, Göttingen 1958. [Derzeit nicht lieferbar.]
  • Band 5: A. Möhle, Theodoret von Kyros. Kommentar zu Jesaia, Berlin 1932. [Derzeit nicht lieferbar.]
  • Band 4: A. Rahlfs, Paul de Lagardes wissenschaftliches Lebenswerk im Rahmen einer Geschichte seines Lebens dargestellt, Berlin 1928. PDF-Download
  • Band 3,3: M. Johannessohn, Der Gebrauch der Präpositionen in der Septuaginta, Berlin 1926. [Derzeit nicht lieferbar.]
  • Band 3,2: A. Rahlfs, Studie über den griechischen Text des Buches Ruth, Berlin 1922. PDF-Download
  • Band 3,1: A. Rahlfs, Über einige alttestamentliche Handschriften des Abessinierklosters S. Stefano zu Rom, Berlin 1918. PDF-Download
  • Band 2: A. Rahlfs, Verzeichnis der griechischen Handschriften des Alten Testaments, Berlin 1914. PDF-Download
  • Band 1,7: A. Rahlfs, Kleine Mitteilungen aus dem Septuaginta-Unternehmen, Berlin 1915. PDF-Download
  • Band 1,6: L. Lütkemann/A. Rahlfs, Hexaplarische Randnoten zu Isaias 1–16, aus einer Sinai-Handschrift, Berlin 1915. PDF-Download
  • Band 1,5: A. Rahlfs, Die alttestamentlichen Lektionen der griechischen Kirche, Berlin 1915. PDF-Download
  • Band 1,4: W. Gerhäußer/A. Rahlfs, Münchener Septuaginta-Fragmente, Berlin 1913. PDF-Download
  • Band 1,3: E. Große-Brauckmann, Der Psaltertext bei Theodoret, Berlin 1911. PDF-Download
  • Band 1,2: P. Glaue/A. Rahlfs, Fragmente einer griechischen Übersetzung des samaritanischen Pentateuch, Berlin 1911. PDF-Download
  • Band 1,1: E. Hautsch, Der Lukiantext des Oktateuch, Berlin 1909. [Derzeit nicht verfügbar.]


Links

 

Personen

Leitungskommission:
Der Vor­schlag, dem Edi­tions­vor­haben seitens der Göt­tinger Aka­de­mie (vor­mals Ge­sell­schaft) der Wis­sen­schaf­ten einen Bei­rat zur Sei­te zu stel­len, ging auf Eduard Schwartz zurück. Seit 1908 tagte die inter­dis­zipli­när be­setzte Lei­tungs­kom­mis­sion in regel­mäßigen Ab­stän­den. Zuletzt bestand die Leitungskommission aus acht Professoren der Universität Göttingen, davon sieben ordentliche Mitglieder der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen: 

Prof. Dr. Reinhard Gregor Kratz (Vorsitz, Altes Testament) | Prof. Dr. Rudolf Smend (Altes Testament) | Prof. Dr. Hermann Spieckermann (Altes Testament) | Prof. Dr. Robert Hanhart (Altes Testament) | Prof. Dr. Reinhard Feldmeier (Neues Testament) | Prof. Dr. Ekkehard Mühlenberg (Patristik) | Prof. Dr. Heinz-Günther Nesselrath (Klassische Philologie)

Arbeitsstelle:
Dr. Felix Albrecht (Arbeitsstellenleiter) | Johannes Buchholz (studentische Hilfskraft)

Ehrenamtliche Editorinnen und Editoren:

  • Prof. Dr. Anneli Aejmelaeus (Universität Helsinki/Finnland): Band V, 1: Regnorum liber I (Samuelis I)
  • Felix Albrecht (Septuaginta-Unternehmen Göttingen): Band XII, 4: Psalmi Salomonis
  • Dr. José Manuel Cañas Reíllo (CSIC Madrid/Spanien): Band IV, 2: Iudices
  • Prof. Dr. Peter Gentry (Southern Baptist Theological Seminary Louis­ville/USA): Band XI, 1: Prouerbia, Band XI, 2: Ecclesiastes
  • Prof. Dr. Robert J. V. Hiebert (Trinity Western Seminary Lang­ley/Canada): Band IX, 4: Maccabaeorum liber IV
  • Dr. Timothy Janz (Rom): Band VII, 1: Paralipomenon liber I
  • Dr. Tuukka Kauhanen (Universität Helsinki/Finnland): Band V, 2: Regnorum liber II (Samuelis II)
  • Prof. Dr. Eva Schulz-Flügel (Vetus Latina-Institut Beuron): Band XI, 3: Canticum
  • Prof. Dr. Julio Trebolle Barrera/Prof. Dr. Pablo A. Torijano (Universidad Complutense Madrid/Spanien): Band VI, 1: Regnorum liber III (Regum I), Band VI, 2: Regnorum liber IV (Regum II)