Papsturkunden des frühen und hohen Mittelalters

Schriftstücke in den "Randzonen" der lateinischen Christenheit

Im Mittelalter gab es über lange Zeit hinweg nur eine einzige zentrale Institution inmitten der politischen und kulturellen Vielfalt Europas: das Papsttum. Der Papst leitete Bischöfe und andere Kleriker an, er benannte Richter, gewährte Privilegien und bestätigte Besitzungen, er entschied in Streitfällen und korrespondierte mit weltlichen Herrschern. Und zwar tat er dies mittels Urkunden und Briefen, die er den Betreffenden zukommen ließ. Diese Schreiben trugen wesentlich dazu bei, dem Papsttum zunehmend eine Vorrangstellung zu sichern.

Im 12. Jahrhundert nahm ihre Zahl drastisch zu, ein Zeichen für die wachsende Macht und Zentralisierung der Kirche. Die Papsturkunden beeinflußten die Schriftentwicklung und die Kanzleigebräuche zahlreicher europäischer Regionen. Ihre Erforschung ist daher nicht nur eines der reizvollsten, sondern auch eines der bedeutsamsten Arbeitsfelder der Mediävistik und der europäischen Geschichte.

Das Akademienprojekt „Papsturkunden des frühen und hohen Mittelalters“ lief von 2007 bis 2022 und hatte zum Ziel, in Anknüpfung an das traditionsreiche Unternehmen des Göttinger Papsturkundenwerks diese Schriftstücke in den "Randzonen" der lateinischen Christenheit im Osten und Westen für die Zeit bis zum Jahr 1198 zu erschließen und auch diplomatisch zu bewerten. Im Rahmen des Projekts konnten dabei zahlreiche Neufunde gemacht werden. Die Papstkontakte von den Anfängen des Papsttums bis zum Jahr 1198 sind auch in der digitalen Datenbank Regesta Pontificum Romanorum Online verzeichnet. 

 

Teilprojekt: Iberia Pontificia

Das Teilprojekt ‚Iberia Pontificia‘, an dem auch externe Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beteiligt waren, erschloss die Beziehungen des Papsttums zu den historischen Landschaften Spaniens und Portugals bis zum Jahr 1198. Dazu wurden bistumsweise alle Urkunden und sonstige schriftlichen Nachrichten zu Kontakten mit dem Papsttum in Regestenform aufbereitet.

Das Akademieprojekt unterstützte die Arbeit an der Iberia Pontificia durch die Bearbeitung der Bistümer Astorga, Ávila, Burgos, Calahorra, Ciudad Rodrigo, Coria, León, Oviedo, Palencia, Pamplona, Plasencia, Salamanca, Segovia, Sigüenza, Tarazona und Zamora. - Außerdem wurde für das Königreich Kastilien der Band Papsturkunden in Spanien III mit Editionen zu 290 in den Regesta Pontificum Romanorum Philipp Jaffés nicht nachgewiesenen Papsturkunden publiziert. Die Papstbeziehungen zur Iberischen Halbinsel in der Zeit vor 711 wurden in einem eigenen Band Iberia Pontificia VII aufgearbeitet.

Das Akademieprojekt arbeitete eng mit mehreren vom spanischen Wissenschaftsministerium geförderten Forschungsunternehmen zusammen, die von Prof. Dr. Fernando López Alsina (Santiago de Compostela) koordiniert wurden. Weitere Kooperationen bestanden mit dem Projekt Corpus Documentale Latinum Gallaeciae (CODOLGA), welches die lateinischsprachige mittelalterliche Historiographie Galiziens als digitales Textcorpus zugänglich macht, sowie mit dem DFG-ANR Forschungsprojekt EPISTOLA - Der Brief auf der Iberischen Halbinsel und im lateinischen Westen (4. bis 11. Jahrhundert), das bislang wenige bekannte Briefcorpora ediert, übersetzt und nach aktuellem wissenschaftlichen Stand kommentiert hat.

Veröffentlichungen des Teilprojekts:

  • Dioecesis Abulensis (F. Engel), erschienen 2016 als Iberia Pontificia IV (zusammen mit Salamanca, Coria, Ciudad Rodrigo und Plasencia).
  • Dioecesis Asturicensis (S. Domínguez Sánchez und D. Berger), erschienen 2019 als Iberia Pontificia V (zusammen mit Oviedo).
  • Dioecesis Burgensis (D. Berger), erschienen 2012 als Iberia Pontificia I.
  • Dioecesis Calagurritana (F. Engel), erschienen 2022 als Iberia Pontificia VI (zusammen mit Pamplona und Tarazona).
  • Dioecesis Legionensis (S. Domínguez Sánchez mit D. Berger), erschienen 2013 als Iberia Pontificia II.
  • Dioecesis Ovetensis (S. Domínguez Sánchez und D. Berger), erschienen 2019 als Iberia Pontificia V (mit Astorga).
  • Dioecesis Palentina (D. Berger), erschienen 2015 als Iberia Pontificia III.
  • Dioecesis Pampilonensis (Th. Czerner), erschienen 2022 als Iberia Pontificia VI (zusammen mit Calahorra und Tarazona).
  • Dioeceses Salmanticensis, Cauriensis, Civitatensis, Placentina (J. L. Martín Martín mit F. Engel), erschienen 2016 als Iberia Pontificia IV (zusammen mit Ávila).
  • Dioeceses Segobiensis et Seguntina (D. Berger), erschienen 2024 als Iberia Pontificia VIII.
  • Dioecesis Tirasonensis (F. Engel)
  • erschienen 2022 als Iberia Pontificia VI (zusammen mit Calahorra und Pamplona).
  • Dioecesis Zamorensis (S. Domínguez Sánchez, F. Engel, J. L. Martín Martín), erschienen 2024 als Iberia Pontificia IX.
  • Hispania Romana et Visigothica (K. Knie, S. Panzram, L. Livorsi, R. Selvaggi), erschienen 2022 als Iberia Pontificia VII.

 

Teilprojekt: Dalmatia-Croatia Pontificia

Innerhalb des Teilprojektes Dalmatia-Croatia Pontificia, bearbeitet von Dr. Waldemar Könighaus, wurden die Beziehungen des Papsttums zu den weltlichen Gewalten der historischen Landschaften Dalmatien und Kroatien sowie der innerhalb ihrer Grenzen existierenden Erzbistümer, Bistümer, Klöster und Stifte in Regestenform aufgearbeitet.

Das Christentum läßt sich in den genannten Landschaften bis in die frühesten Zeiten zurückverfolgen, was der langen Zugehörigkeit dieser Gebiete zum Römischen Reich geschuldet ist. Der Legende nach soll gar Petrus selbst seinen Schüler Domnius zur Missionierung Dalmatiens nach Salona geschickt haben. Anfang des 4. Jahrhunderts wählte Kaiser Diokletian Salona/Spalatum zu seiner Altersresidenz, wo er eine riesige Palastanlage errichten ließ. Diese Tatsachen sowie die geographische Nähe zur Apenninischen Halbinsel spielten wohl auch eine große Rolle bei der Einrichtung eines eigenen dalmatinischen Patrimoniums. Auf eine lange Geschichte blicken ebenso die hier bereits in der Antike gegründeten Diözesen mit den Metropolitansitzen Diadora (Zara/Zadar), Salona (Spalatum/Split) und Epidaurum (Ragusa/Dubrovnik) samt ihren Suffraganbistümern.

Zusammen mit der späteren Kirchenprovinz Antibari (Bar) und dem Bistum Zagreb, das zur ungarischen Kirchenprovinz Kalocsa gehörte, umfasst der Band an die siebzig Diözesen, die sich heute auf die Länder Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien verteilen. Damit wurden eines der größten zusammenhängenden Gebiete und die meisten Regesten innerhalb eines Band vereint, der 2021 als Dalmatia-Croatia-Pontificia erschienen.

 

Der neue Jaffé: Papsturkunden bis 1198

1851 hatte Philipp Jaffé (1819-1870) die wichtigsten Papsturkunden bis 1198 mit kurzen inhaltlichen Zusammenfassungen erschlossen – sein Verzeichnis umfaßte in der zweiten Auflage von 1885/1888 insgesamt 17.679 Stücke. Diese Zusammenstellung ist nach über 100 Jahren in mehrfacher Hinsicht überholt. Durch Neufunde und die zusätzliche Erfassung von Dekretalen und der Legatentätigkeit dürfte sich die Zahl der bekannten Stücke seitdem etwa verdoppelt haben. Eine Vielzahl von Dokumenten kann heute exakter als Fälschung oder Original erkannt werden. Viele bei Jaffé aufgeführten Editionen sind heute kaum mehr zugänglich oder durch Neueditionen überholt. Völlig überarbeitungsbedürftig sind die bibliographischen Hinweise auf Ergebnisse der aktuellen Forschung.

Der neue Jaffé, bearbeitet durch Dr. Judith Werner, eröffnet der Forschung einen weitaus vollständigeren und einheitlichen Zugang zum quantitativ mit Abstand größten Quellenkorpus der mittelalterlichen Geschichte. Um zukünftige Fortschritte der Forschung unmittelbar einbeziehen zu können, ist die Erfassung zusätzlich für eine Veröffentlichung im Internet ausgelegt.

Bislang sind folgende Bände erschienen:

 

Veröffentlichungen

Regestenbände und Editionen (Stand: Februar 2022)

  • Iberia Pontificia VIII-IX: Dioeceses Secoviensis, Seguntina, Zamorensis, congesserunt Daniel Berger, Iacobus Domínguez Sánchez, Iosephus Ludovicus Martín Martín, Frank Engel, Gottingae 2024.
  • Klaus Herbers (Hg.), Philipp Jaffé, Regesta Pontificum Romanorum. Tomus V (ab a. 1073 ad a. 1099). Bearbeitet von Magdalena-Maria Berkes, Jessica Breunig, Judith Werner, unter Mitarbeit von Waldemar Könighaus und Victoria Trenkle, Gottingae 2024.
  • Iberia Pontificia VII: Hispania Romana et Visigothica, congesserunt Catharina Knie, Sabina Panzram, Laurentius Livorsi, Rochus Selvaggi; appendicem curavit Waldemarus Könighaus, Gottingae 2022.
  • Iberia Pontificia VI: Provincia Tarraconensis - Dioeceses Pampilonensis, Calagurritana, Tirasonensis, congesserunt Franco Engel, Thomas Czerner, Daniel Berger, Gottingae 2022.
  • Dalmatia-Croatia Pontificia, congessit Waldemarus Könighaus usus Iacobi Stipišić schedis, Gottingae 2021.
  • Papsturkunden in Spanien. Vorarbeiten zur Hispania (Iberia) Pontificia. III. Kastilien, hrsg. v. Berger, Daniel / Herbers, Klaus / Schlauwitz, Thorsten (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 50 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin/Boston 2020. 
  • Klaus Herbers (Hg.), Philipp Jaffé, Regesta Pontificum Romanorum. Tomus IV (ab a. 1024 ad a. 1073). Bearbeitet von Judith Werner, Gottingae 2020.
  • Iberia Pontificia V: Dioceses exemptae - Dioecesis Ovetensis et Provincia Bracarensis - Dioecesis Asturicensis, congesserunt Iacobus Domínguez Sánchez et Daniel Berger, Gottingae 2019.
  • Klaus Herbers (Hg.), Philipp Jaffé, Regesta Pontificum Romanorum. Tomus III (ab a. 845 ad a. 1024). Bearbeitet von Judith Werner. Unter Mitarbeit von Waldemar Könighaus, Gottingae 2017.
  • Klaus Herbers (Hg.), Philipp Jaffé, Regesta Pontificum Romanorum. Tomus II (ab a. 604 ad a. 844). Bearbeitet von Waldemar Könighaus und Thorsten Schlauwitz. Unter Mitarbeit von Cornelia Scherer und Markus Schütz, Gottingae 2017.
  • Iberia Pontificia IV: Provincia Compostellana - Dioeceses Abulensis, Salmanticensis, Cauriensis, Civitatensis, Placentina, congesserunt Franco Engel et Josephus Ludovicus Martín Martín, Gottingae 2016.
  • Klaus Herbers (Hg.), Philipp Jaffé, Regesta Pontificum Romanorum. Tomus I (ab a. 39 ad a. 604). Bearbeitet von Markus Schütz, Viktoria Trenkle und Judith Werner. Unter Mitarbeit von Kathrin Gowers, Waldemar Könighaus, Cornelia Scherer und Thorsten Schlauwitz, Gottingae 2016.
  • Iberia Pontificia III: Provincia Toletana - Dioecesis Palentina, congessit Daniel Berger, Gottingae 2015.
  • Polonia Pontificia. Provincia Gnesnensis - Archidioecesis Gnesnensis. Dioeceses Posnaniensis, Cracoviensis, Wratislaviensis, Plocensis, Wladislaviensis et Lubucensis. Pomerania - Dioecesis Caminensis exempta, congessit Waldemarus Könighaus, Gottingae 2014.    
  • Iberia Pontificia II: Dioeceses exemptae - Dioecesis Legionensis, congessit Iacobus Domínguez Sánchez cooperante Daniele Berger, Gottingae 2013.  
  • Iberia Pontificia I: Dioeceses exemptae - Dioecesis Burgensis, congessit Daniel Berger, Gottingae 2012.
  • Bohemia-Moravia Pontificia vel etiam Germania Pontificia V/3: Provincia Maguntinensis. Pars VII: Dioeceses Pragensis et Olomucensis, congessit Waldemarus Könighaus usus Winfriedi Irgang schedis, Gottingae 2011.
  • Carl Erdmann, Papsturkunden in Portugal (Abhandlungen der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Philologisch-historische Klasse, Neue Folge 20), Berlin 1927 (Digitalisierte pdf-Version. Erstellt von Matthias Witzleb. Göttingen 2009).

Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden

  • Judith Werner, Papsturkunden vom 9. bis ins 11. Jahrhundert. Untersuchungen zum Empfängereinfluss auf die äußere Urkundengestalt (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 43 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin/Boston 2017.
  • Lotharingien und das Papsttum im Früh- und Hochmittelalter. Wechselwirkungen im Grenzraum zwischen Germania und Gallia, hrsg. von Klaus Herbers und Harald Müller (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 45 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin-Boston 2017.
  • Andreas Holndonner, Kommunikation - Jurisdiktion - Integration. Das Papsttum und das Erzbistum Toledo im 12. Jahrhundert (ca. 1085-1185) (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 31 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin-Boston 2014.
  • Von Outremer bis Flandern. Miscellanea zur Gallia Pontificia und zur Diplomatik, hrsg. von Klaus Herbers und Waldemar Könighaus (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 26 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin-Boston 2013.
  • Das begrenzte Papsttum. Spielräume päpstlichen Handelns: Legaten - Delegierte Richter - Grenzen, hrsg. von Klaus Herbers, Fernando López Alsina und Frank Engel (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 25 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin-Boston 2013. 
  • Rom und die Regionen. Studien zur Homogenisierung der lateinischen Kirche im Hochmittelalter, hrsg. v. Jochen Johrendt und Harald Müller (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 19 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin-Boston 2012.
  • Erinnerung, Niederschrift, Nutzung. Das Papsttum und die Schriftlichkeit im westeuropäischen Mittelalter, hrsg. von Klaus Herbers und Ingo Fleisch (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, N. F. 11 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin-New York 2011.
  • Das Papsttum und das vielgestaltige Italien. Hundert Jahre Italia Pontificia, hrsg. von Klaus Herbers und Jochen Johrendt (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 5 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin-New York 2009.  
  • Römisches Zentrum und kirchliche Peripherie. Das universale Papsttum als Bezugspunkt der Kirchen von den Reformpäpsten bis zu Innozenz III., hrsg. von Jochen Johrendt und Harald Müller (Neue Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Phil.-hist. Klasse, Neue Folge 2 – Studien zu Papstgeschichte und Papsturkunden), Berlin-New York 2008.

Weitere Publikationen

  • Anglia Pontificia – Subsidia I. Collectiones epistolarum pars I-III: Lanfranci Cantuariensis archiepiscopi, S. Anselmi Cantuariensis archiepiscopi, Gilberti Foliot Gloecestriae abbatis et Herefordensis, dein Londoniensis episcopi epistolae, congesserunt Rudolfus Hiestand et Stephanus Hirschmann, Gottingae 2011.
  • Santiago Domínguez Sánchez - Klaus Herbers (Coords.), Roma y la Penínsular Ibérica en la alta edad media. La construcción de espacios, normas y redes de relación. - Rom und die iberische Halbinsel im Hochmittelalter. Die Konstruktion von Räumen, Normen und Netzwerken, León-Göttingen 2009.

Jahresberichte der Pius-Stiftung für Papsturkundenforschung im Deutschen Archiv für Erforschung des Mittelalters

 

Personen

Leitungskommission:
Prof. Dr. Klaus Herbers (Vorsitzender und Projektleiter, Universität Erlangen-Nürnberg) | Prof. Dr. Irmgard Fees (Ludwig-Maximilians Universtät München) | Prof. Dr. Günther Görz (Universität Erlangen-Nürnberg) | Prof. Dr. Theo Kölzer (Universität Bonn) | Prof. Dr. Fernando López Alsina (Universidade de Santiago de Compostela) | Prof. Dr. Werner Maleczek (Universität Wien) | Prof. Dr. Harald Müller (Universität Aachen)

Wissenschaftliche Mitarbeit:
Dr. Daniel Berger (Iberia) | Thomas Czerner, M. A. (Iberia) | Frank Engel, M. A. (Iberia) | Dr. Waldemar Könighaus (Östliche Pontificien, Jaffé) | Dr. Thorsten Schlauwitz (Digitalisierung, Iberia) | Dr. Judith Werner (Jaffé)