Vortrag von Stichweh

„Zur Genese eines Weltsystems der Wissenschaft“. Öffentlicher Vortrag von Rudolf Stichweh am 15. November. Mehr...

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

sucht – vorbehaltlich der Finanzierung – für das vom BMBF geförderte „Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache (ZDL)“, Teilprojekt „Wortgeschichte digital“,

zum 01. Januar 2019

3 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter (TV-L E 13)

Zeitraum: Förderung der Aufbauphase 2019–2023, danach ist eine Verstetigung angestrebt; die Stellen sind im Regelfall zunächst auf zwei Jahre befristet.

Stellenumfang: Es sind zwei Vollzeitstellen sowie eine Teilzeitstelle (50%) zu besetzen. Die Vollzeitstellen sind ggf. teilbar.

Ihre Aufgaben:

– Korpusbasierte Erstellung von bedeutungsgeschichtlichen Wörterbuchartikeln zum jüngeren Wortschatz des Deutschen (von ca. 1600 bis zur Gegenwart) einschließlich aller anfallenden Aufgaben vom Verfassen der Artikel bis hin zur Endkorrektur

– Beteiligung an der Entwicklung innovativer lexikographischer Darstellungsformen für eine digitale Umgebung

– Beteiligung an allgemeinen Aufgaben der Arbeitsstelle und projektbegleitender Öffentlichkeitsarbeit

– Vorstellung der Arbeitsergebnisse in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit.

Ihre Qualifikationen:

– abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung in Germanistik, Sprachwissenschaft, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache oder einem anderen relevanten Fach mit Schwerpunkten in der Sprachgeschichte sowie in der Semantik bzw. Lexikologie

– die Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit

– ein hohes Maß an Teamfähigkeit

– nach Möglichkeit Erfahrung in der lexikographischen Praxis, vorzugsweise in der historischen Lexikographie des Deutschen

– nach Möglichkeit Erfahrungen im Bereich von IT/ Digital Humanities.

Die Akademie strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Die Akademie möchte durch eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie ermöglichen und fördern. Sie ist seit 2018 im audit berufundfamilie zertifiziert. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung mit einem Motivationsschreiben und den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, akademische Zeugnisse in Kopie) bis zum 16. November2018 per E-Mail (bevorzugt als ein pdf-Dokument) an: vharm@gwdg.de.

Rückfragen richten Sie bitte an vharm@gwdg.de (Tel. 0551/3921581)

Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung Ihrer Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerbungsdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter: https://adw-goe.de/ueber-uns/datenschutzerklaerung/


Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

hat zum 1. Januar 2019 in der Forschungsstelle "Frühneuhochdeutsches Wörterbuch" in Göttingen  

die Stelle einer wissenschaftlichen Redakteurin/ eines wissenschaftlichen Redakteurs (TV-L E 13/100%)

zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet, kann dann aber verlängert werden. Der Arbeitsplatz ist grundsätzlich teilzeitgeeignet, sollte jedoch zu 100 % besetzt sein.

Die Aufgabe des Stelleninhabers bzw. der Stelleninhaberin besteht in der redaktionellen Mitarbeit am Frühneuhochdeutschen Wörterbuch.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind:

ein abgeschlossenes Universitätsstudium im Fach Germanistik (bevorzugt mit den Schwerpunkten ‚historische Sprachwissenschaft', ‚Mediävistik‘, speziell in den Disziplinen ‚historische Lexikographie und Lexikologie‘, ‚historische Semantik‘),

sehr gute text- und kulturhistorische, lexikalisch-semantische, syntaktische Kenntnisse des Frühneuhochdeutschen,

die Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten,

die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Projektleitung und der lexikographischen Arbeitsgruppe.

 

Eine abgeschlossene Promotion in einer den genannten Disziplinen wäre von Vorteil.

Weitere Informationen zum Vorhaben unter: http://adw-goe.de/forschung/forschungsprojekte-akademienprogramm/fruehneuhochdeutsches-woerterbuch/woerterbuch/

Ansprechpartnerin bei Fragen: Prof. Dr. Anja Lobenstein-Reichmann (alobens@gwdg.de)

Die Akademie strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Die Akademie ist im audit berufundfamilie zertifiziert. Sie versteht sich als familienfreundlich und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt.

 

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (bevorzugt als pdf-Dokument) bis spätestens

17. Nov. 2018 digital einzureichen an: angelika.haller-wolf@mail.uni-goettingen.de

 

Reise- und Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.

Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerbungsdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter: https://adw-goe.de/ueber-uns/datenschutzerklaerung/.


Im Akademieprojekt Runische Schriftlichkeit in den germanischen Sprachen (RuneS), Arbeitsstelle Kiel, am Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft der CAU Kiel ist zum 01.01.2019 die Stelle einer/eines 

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
(zur Qualifikation: Promotion/PostDoc)

 zu besetzen. Die Stelle ist aufgrund der Verfügbarkeit der Projektmittel zunächst auf ein Jahr befristet; eine Verlängerungsmöglichkeit bis 2022 ist vorgesehen. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt die Hälfte der einer/eines Vollbeschäftigten (zzt. 19,35 Std.). Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 13 TV-L.

Die Arbeitsschwerpunkte der RuneS-Arbeitsstelle Kiel umfassen:

•        Runische Graphematik des älteren fuþark (ca. 150–650 n. Chr.) und des jüngeren fuþąrk (ca. 700–1500 n. Chr.)

•        Runische Textgrammatik und Pragmatik der Inschriften der beiden oben genannten Runenreihen

Weitere Informationen zum Projekt und den Arbeitsschwerpunkten sind unter: runes.adw-goe.de verfügbar.

Folgende Aufgaben sind mit der Stelle verbunden:

•        Vorbereitung einer eigenen Veröffentlichung/Qualifikationsschrift (Doktorarbeit oder PostDoc-Projekt) zu einem linguistischen Thema aus einem der beiden oben genannten Arbeitsgebiete (räumlicher Schwerpunkt Skandinavien bzw. wikingerzeitliches skandinavisches Einzugsgebiet)

•        Forschung in den beiden oben genannten Arbeitsbereichen und Mitarbeit bei den laufenden Projektstudien

•        Eingabe- und Auswertungsarbeit an der projekteigenen Datenbank (vgl. runesdb.de)•        Unterstützung bei Verwaltungsarbeiten im Projekt und bei der Vorbereitung der internationalen Runologentagung 2020

•        Teilnahme an Autopsiereisen und Tagungen

Anforderungsprofil:

Erforderlich für die genannten Tätigkeiten sind:

•        ein überdurchschnittlicher Hochschulabschluss im Fach Skandinavistik (linguistischer oder mediävistischer Schwerpunkt) oder in einem verwandten philologischen Fach wie Germanistik oder Frisistik (Master/Magister [oder Äquivalente] für die Stelle zur Promotion; eine qualifizierte Promotion für die PostDoc-Stelle);

•        fundierte Kenntnisse einer oder mehrerer altskandinavischer Varietäten, Altnordisch/Altisländisch, Altschwedisch oder Altdänisch, sowie Kenntnisse der skandinavischen Sprachgeschichte; erwünscht sind darüber hinaus auch Kenntnisse in einer oder mehreren west- oder ostgermanischen Varietäten (Althochdeutsch, Altsächsisch, Altfriesisch, Altenglisch oder Gotisch);

•        Kenntnisse der Runologie;

•        fundierte Kenntnisse der skandinavischen Sprachen (im Besonderen auch Lesefähigkeit in allen modernen skandinavischen Sprachen) und Kenntnisse des Deutschen und des Englischen;

•        Begeisterung für vergleichende sprachhistorische Forschung mit interdisziplinärer Ausrichtung;

•        Bereitschaft, sich in die Forschungsmethoden des Projektes einzuarbeiten;

•        Erfahrungen in der Arbeit mit Datenbanken sind erwünscht bzw. die Bereitschaft, sich in diese Thematik einzuarbeiten.  

Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit mit Kooperations- und Teamfähigkeit und der Bereitschaft, in einem größeren Forschungsteam mitzuarbeiten. Erwartet werden die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten sowie Flexibilität.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.

Weitere Informationen bei Dr. Christiane Zimmermann, c.zimmermann@isfas.uni-kiel.de.

Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Kopien akademischer Zeugnisse) werden bis 12.11.18 erbeten an:

Dr. Christiane Zimmermann

Akademieprojekt RuneS

ISFAS, Abteilung für Skandinavistik

Christian-Albrechts-Platz 4

D-24098 Kiel

Mail: c.zimmermann@isfas.uni-kiel.de

Zum Seitenanfang