Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 81. CASTELL C. Rüdenhausen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 283 - 284

    I.

    villa Rudenhusen (um 1266), Rudenhusen (1376) – Dorf bzw. Markt – Gft. → Castell; Gf.en von → Castell – drei spätma. Ritteradelssitze; Res. seit der Mitte des 16.…

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  2. 82. CIMBURK A. Cimburk
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 284 - 288

    I.

    Der älteste bekannte Vorfahre des späteren Geschlechts der Herren von C. war Ctibor (I.) von Lipník (wird 1237-1249, 1253 (?) erwähnt), der dem mähr. Adel…

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  3. 83. CIMBURK B. Cimburk
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 288 - 288

    I.

    Wie es sich mit dem Hof der Herren von → C. verhält, ist im Hinblick auf den erhaltenen Quellenstand unklar. Im Fall der meisten Familienlinien können wir…

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  4. 84. CIMBURK C. Cimburk-Residenzen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 288 - 290

    I.

    Zu den ältesten Herrensitzen der Herren von → C. gehörten die zwei Burgen, die denselben Namen trugen wie die Familie. Die Burg (Alt-) C. (1 km südöstlich des…

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  5. 85. CRIECHINGEN A. Criechingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 290 - 292

    I.

    Nach dem im Saulnois gelegenen Dorsweiler (Torcheville, dép. Moselle) nannten sich im 13. Jh. Lehensleute der Gf.en von Zweibrükken-Mörsberg (Morimont). 1255 wird…

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  6. 86. CRIECHINGEN B. Criechingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 292 - 293

    I.

    1617 wurde C. zur Reichsgft. erhoben. Sie lag im Niedgau, in unmittelbarer Nachbarschaft zur dt.-frz. Sprachgrenze, und war eng verzahnt mit der bfl. metzischen…

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  7. 87. CRIECHINGEN C. Criechingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 293 - 293

    I.

    C. wird erstmals 1121 erwähnt. (Krichinga; Cruanges 1120/1163; Creanges 1369; Kriechingen 1450). Die übliche dt. Schreibweise im SpätMA ist Crichingen. Die…

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  8. 88. CRIECHINGEN C. Homburg an der Kanner
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 293 - 294

    I.

    Humburg (1137); Humburc, Honburc, Hoburg (1147); Ombour (1360). Burg und Schloß dienten von 1490-1633 den Herren von → Criechingen als Res.

    II.

    H. liegt 15 km…

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  9. 89. DASSEL A. Dassel
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 294 - 297

    I.

    Namengebend ist der Ort → D. im südlichen Niedersachsen, im Suilbergau, belegt erstmals 1126 bei Reinold I., der seit 1097 in Urk.n gen. wird. Die älteste Urk.,…

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  10. 90. DASSEL B. Dassel
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 297 - 300

    I.

    Die Gf.en von D. besaßen ihr herrschaftliches Zentrum im Solling an der Weser. Dabei war der nördliche Teil in der Gft. → D., dem späteren hildesheimischen Amt…

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  11. 91. DASSEL C. Dassel
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 300 - 301

    I.

    Dassila (um 832), Daschala/Daschalon/Daschalen (1022), Dassele (1126), Dassela (1157), Dasle (1181), Dasla (1190), Dassle (1148), Dassel (um 1471), Daßsel (1527),…

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  12. 92. DASSEL C. Nienover
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 301 - 304

    I.

    Nienůverre (1144/vor 1199), Nienovere (1210), Nihenovere (1215), Nienowere (1247), Nienoverer (1250), Nyennovere (1270), Nygenovere (1273), Nyenouere (1274), Nyge…

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  13. 93. DEGENBERG A. Degenberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 304 - 309

    I.

    Für das niederbayerische Geschlecht der Herren von D. gilt als namengebender Sitz und Ausgangspunkt ihrer territorialen und herrschaftlichen Entwicklung die auf…

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  14. 94. DEGENBERG B. Degenberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 309 - 311

    I.

    Das Herrschaftsgebiet der Herren von D. erstreckte sich in ihrem Kernbereich auf den niederbayerischen Raum nördlich der Donau. Die Herkunft ihres »Urbesitzes« am…

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  15. 95. DEGENBERG C. Schwarzach
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 311 - 312

    I.

    S., seit frühestens 1469 (Zerstörung ihres bisherigen Sitzes, der Burg Degenberg oberhalb S.) Res. der Herren von → Degenberg; dreiseitige Schloßanlage in dem…

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  16. 96. DELMENHORST A. Delmenhorst
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 312 - 314

    I.

    Die Gf.en nannten sich nach dem gleichnamigen Ort, wo sich im späteren 13. Jh. eine Nebenlinie der Gf.en von → Oldenburg gründete. Die Gf.en von Oldenburg selbst…

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  17. 97. DELMENHORST B. Delmenhorst
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 314 - 316

    I.

    Das Herrschaftsgebiet der Linie → D. umfaßte im MA neben D. die Kirchspiele Ganderkesee, Schönemoor, Hasbergen, Hude, Stuhr und die Brokseite Stedingens mit den…

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  18. 98. DELMENHORST C. Delmenhorst
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 316 - 319

    I.

    D. erscheint erstmals 1254 als Delmen[e]horst; dann in den Gf.enUrk.n von 1259. Die Namensschreibweise variiert nur unwesentlich: 1294 Delmendehorst; 1300 Delmenh…

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  19. 99. DIEPHOLZ A. Diepholz
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 319 - 320

    I.

    Die Abstammung der ersten D.er von Gisela, der edelfreien Erbin von Drebber, ihrem Bruder Gottschalk (1080/88) und dessen gleichnamigem Sohn, Bf. zu Osnabrück…

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  20. 100. DIEPHOLZ B. Diepholz
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 320 - 321

    I.

    Der 1177 unter den ministerialischen Zeugen gen. Rutscher de Thifholt wird der erste nachweisbare Dienstmann der Edelherren gewesen sein, und es ist bezeichnend,…

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( Karte für Handbuch I und IV )

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