Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)

  1. Bielefeld

    Residenzstadt bis 1437

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Bielefeld

    (1) Erste Erwähnungen des Ortsnamens B. sind für die Mitte des 9. Jahrhunderts (Bylanuelde in den Traditionen des Klosters Corvey, ca. 826-876) und im ersten Drittel des 11. Jahrhunderts (Biliuelde in der Vita Meinwerci, ca. 1015-1036) belegt. Der Name…

  2. Burg an der Wupper

    Residenzstadt bis 1660

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Burg an der Wupper

    (1) Weit entfernt von wichtigen Handelswegen und Fernstraßen wurde das novum castrumbzw. novus mons, das heutige B., im 12. Jahrhundert von den Herren von Berg…

  3. (Essen-)Werden

    Residenzstadt des gesamten Betrachtungszeitraums

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    (Essen-)Werden

    (1) W. (1929 in die Stadt Essen eingemeindet) liegt im niederbergisch-märkischen Hügelland am Südhang des Ruhrtals. Die Stadt entstand an der Grenze zum Immunitätsbezirk des um 799 gegründeten Benediktinerklosters W. Die Siedlung war durch die im…

  4. Heinsberg

    Residenzstadt 1301-1500

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Heinsberg

    (1) Die Anfänge H.s gehen auf das letzte Viertel des 9. Jahrhunderts zurück, als in der Niederrheinischen Tiefebene auf einem natürlichen Geländesporn am Rand des Rurtals eine Erdhügelburg (Motte) auf dem heutigen Burgberg entstand. Sie dürfte als…

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