(1) N. (seit 1957 amtlich Schloss Neuhaus, ca. 1165 Nyenhus, auch lat. 1445 Nova Domus, 1618 Newehaus), ist heute der größte Stadtteil von Paderborn und liegt knapp vier Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums. Der Ort entstand am Zusammenfluss von Pader, Lippe und Alme, wo sich zudem zwei Fernstraßen kreuzten, die über Brücken führten und durch das Lipper-Stadt- und Elser-Tor den Ort verließen. Zum einen handelte es sich um die Landstraße von Paderborn über N. nach Münster (heute Schloßstraße), zum anderen um die heutige Residenz-/Bielefelder Straße, die Richtung Bielefeld ging. Wegen der natürlichen Halbinsel-Lage des Ortes konnte auf eine Stadtmauer verzichtet werden, lediglich an einigen gefährdeten Stellen wurden Erdwälle und Schanzwerke errichtet.
Bis 1803 gehörte N. durchweg zum Fbm. Paderborn, eine Residenzfunktion für den Fbf. ist N. seit dem 13. Jahrhundert bis 1803 zuzusprechen. Infolgedessen nahm N. eine spezifische Entwicklung. Zwischen 1380 und 1389 erhielt es den Rechtsstatus eines »Wigbold«, einer Minderstadt, die weitgehend von den Fbf.en und ihren Amtsträgern dominiert wurde. 1620 wurde N. zum Flecken erhoben. Seit dem 13. Jahrhundert war N. Sitz eines fbl.en Amts für den »Unterwaldischen Distrikt«, dem ein Amtmann oder Drost vorstand, zudem gab es ein Rentamt, ein Küchenamt und ein Oberamt mit je unterschiedlichen Aufgaben. Der fbl.e Hof und die ersten Behörden sind gegen Ende des 15. Jahrhunderts erstmals näher fassbar. Später waren die fbl.en Behörden (Hofkammer, Kanzlei) zumindest teilweise in N. ansässig. Faktisch stand N. stets im Schatten des größeren, direkt benachbarten Paderborns.
(2) Archäologische Funde belegen eine frühe Besiedlung. Bereits 1016 wird ein Fronhof Nyenhus einer bfl.en Villikation in der schriftlichen Überlieferung erwähnt, der mit dem Gelände südlich des Schlossareals im Bereich des heutigen Kirchplatzes identifiziert wird.
Nach langandauernden Konflikten mit den Bürgern Paderborns verlegten die Fbf.e im 13./14. Jahrhundert ihren Wohnsitz nach N., wo sie bis zur Aufhebung des Fbm.s 1803 residierten. Bischof Simon I. von Lippe hat vermutlich zwischen 1258 und 1274 eine Burg (castrum) erbauen lassen, rechtlich abgesichert durch ein Privileg Papst Alexanders IV. von 1257. An der ungedeckten Südostseite entstand eine Burgmannen-Siedlung, vielleicht durch Wall und Graben zum freien Feld hin gesichert und den älteren, 1036 genannten Wirtschaftshof mit einschließend. Der dem Schloß vorgelagerte Ort erhielt von Bischof Simon II. von Sternberg (reg. 1380-1389) minderstädtische Rechte bzw. »Weichbildrecht«, von Bischof Simon III. zur Lippe (reg. 1463-1498) Freiheiten, die ihm aber noch keine Selbstverwaltung gewährten. 1588 wurde das Marktprivileg bestätigt. 1620 wurde der Ort zum Residenzflecken erhoben, doch entwickelte er sich aufgrund der Nähe zu Paderborn nicht zu einer größeren Siedlung. In den 1549-1620 ausgestellten Bestätigungen der älteren Rechte wird N. als mindere Stadt genannt, die Einwohner als unse burgere und inwonnere (so 1549 von Bischof Rembert). Unter Bischof Simon III., der anders als sein Vorgänger und seine direkten Nachfolger im Hochstift blieb, wurden Hofhaltung und Kanzlei in N. aufgewertet, wodurch N. als Ort in ökonomischer Hinsicht durch Handwerker wie Bäcker, Schneider, Schuster, Schmiede und andere ergänzt wurde. Der Hof und die N.er Handwerker waren auf Zulieferungen durch Kaufleute angewiesen. Diese Personengruppen konnten die bürgerlichen personenständischen Rechte erstmals nutzen, so dass eine Gemeindebildung einsetzte. Im weiteren Verlauf der frühen Neuzeit wechselte die Bezeichnung zwischen wibbeld (Wigbold, Weichbild) und Flecken (belegt für 1588 und 1611). Die heutige Residenzstraße teilte N. in zwei Bauerschaften mit jeweils fünf Rotten, die Elser Bauerschaft und die Mühlenbauerschaft. In jeder Bauerschaft gab es vierzehn Halbmeier- und fünfzehn Viertelmeierstätten, hinzu kam jeweils eine größere Zahl von sogenannten Eigenhäusern, die nur über wenig Grundbesitz verfügten. Grundherr aller Hausstätten war der Fbf.; in der N.er Feldflur hatten auch die Paderborner Klöster Besitzungen, die sie an die Bürgerschaft verpachteten.
Die frühneuzeitliche Bauerschaftsverfassung sah vor, das Bürgerrecht nach Zahlung eines Bürgergeldes erwerben zu können. Der gemeinsame Rat beider Bauerschaften bestand aus sechs Mitgliedern, von denen je drei aus der Mühlen- und aus der Elser Bauerschaft stammten (paritätisch verteilt je ein Halbmeier, Viertelmeier und Eigenhäuser); es gab zwei Bürgermeister, von denen einer als der »Regierende« bezeichnet wurde. Zwei Ratsmitglieder hatten die Funktion von Schöffen, die übrigen beiden waren als »Hudeherren« für die Angelegenheiten der Gemarkung zuständig. Die Wahl wurde jährlich am Dienstag nach dem Dreikönigsfest abgehalten. Als Rathaus diente die Knabenschule; dort befand sich ein eigens angelegter Ratssaal.
Neben der Landwirtschaft besaßen die Mühlen größere ökonomische Bedeutung. Die bischöfliche Mahlmühle war die produktivste, die viergängige Thunemühle sowie einige Öl- und Buckemühlen standen zurück. Die Schuhmacher bildeten als einzige eine eigene Bruderschaft »Zum heiligen Ulrich«. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war das Militär ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor. Bereits für 1672 sind Quartierlisten der fbl.en Gardereiter und Grenadiere überliefert. Die Soldaten rekrutierten sich zum Teil aus der Bürgerschaft oder stammten aus anderen Orten des Hochstiftes und wurden bei der N.er Bürgerschaft einquartiert.
1793 lebten in N. insgesamt 1042 Personen, darunter 78 Grenadiere der fbl.en Leibkompanie und die Bediensteten am Hof (94 Personen, Frauen und Kinder mitgezählt). Die Einwohnerschaft war in vier Klassen eingeteilt: Hofbedienstete, Kaufleute und vermögende Personen, Handwerker und Ackerbürger.
(3) Über die N.er Pfarrei ist wenig bekannt. Die auf dem Gelände des hochmittelalterlichen Fronhofs entstandene bischöfliche Eigenkirche war dem Hl. Ulrich geweiht. In einer Urkunde 1437 wird N. als Pfarrei genannt, Pfarrer und Küster werden erstmals in Rechnungen des Amtes N. 1531 angeführt. Zum N.er Kirchspiel gehörten die benachbarten Bauerschaften Thune und Altensenne; die Einzelgehöfte längs der Thune auf N.er Gebiet entstanden erst während des Landesausbaus nach dem Dreißigjährigen Krieg. Fbf. Ferdinand von Fürstenberg (reg. 1661-1683) ließ die alte Kirche bis auf den Turm abbrechen und in den Jahren 1665-1668 die noch jetzt vorhandene Saalkirche bauen, wobei als neue Kirchenpatrone das heilige Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde gewählt wurden; St. Ulrich blieb Nebenpatron. Die einheitliche Barockausstattung macht die Kirche, die im 17. und 18. Jahrhundert sowohl als Hof- als auch als Stadtpfarrkirche diente, zu einem der bedeutendsten Gotteshäuser im Hochstift Paderborn. Unausgeführt blieb der Plan Fbf. Dietrich Adolphs von der Recke (reg. 1650 - 1661), neben der alten Kirche ein Franziskanerklosters zu bauen.
(4) Ortsprägend war bis ins 19. Jahrhundert der Schlossbau. Schloss und Stadt waren durch den Schlossgraben getrennt. Eine höfische Formung der im 14. Jahrhundert entstandenen Minderstadt erfolgte nur langsam. Typischerweise bildete die Minderstadt selbst allerdings kein deutliches kommunales Zentrum aus. Das von zum Teil sehr repräsentativen Fachwerkbauten der frühen Neuzeit (überwiegend vom Typ des westfälischen Hallenlanghauses mit Varianten, weniger vom Typ des westfälischen Bürgerhauses) geprägte Ortsbild gewann kleinstädtischen Charakter. Die Schlossanlage wuchs im Laufe von fünf Bauphasen von ca. 1370 bis 1590 zu einer Vierflügelanlage heran, beendet unter Bischof Dietrich von Fürstenberg (1546-1618). Dazu gehörten ein weiter Garten mit zahlreichen Nebengebäuden (Marstall, Hauptwache, Theater, Orangerie, Treibhäuser, Schweineställe, Fischbehälter, Scheune Schmiede, Tischlerei, Waschhaus, Remisen und Werkstätten).
Als höfischer Ort gelangte N. in Merians Topographia Westphaliae (1647), doch ist die Darstellung idealisierend. Ein Grundrissplan von 1675 (nachgezeichnet von Vollmar 1797) präsentiert neben der rechteckig eingefassten Schlossgräfte die Pfarrkirche, die eine wehrhafte Ummauerung hatte. Eine Tuschezeichnung von Johann Conrad Schlaun (1719) gibt neben der Kirche, dem Ort mit seinem Flusssystem, dem Schloss nebst Gartenanlagen vor der Barockisierung auch andere Details wieder.
(5)Eine überörtliche Funktion N.s ist abgesehen von der bfl.en Residenz und nachgeordneter Behörden nicht bekannt, Handelsbeziehungen in fernere Orte sind kaum überliefert. Umgekehrt aber profitierte N. von der Anwesenheit des Hofes, ohne die der seit der Privilegierung Fbf.s Simon II. von Sternberg formal zwar Minderstadt seiende Ort rein landwirtschaftlich geprägt geblieben wäre. So hingegen war N. wirtschaftlich auf die Hofhaltung hin ausgerichtet. N. gewann seit dem 17. Jahrhundert die Funktion einer bevorzugten Residenz, so unter Fbf. Ferdinand von Fürstenberg (1661-1683), der ein reges politisches und kulturelles Leben pflegte. Doch befanden sich um 1800 Regierungskanzlei, Hofgericht, Offizialat und Geheimer Rat in Paderborn (im Sternberger Hof), in N. verblieb nur die Hofkammer (bfl.e Tafelgüterverwaltung).
(6)N. nahm den ersten Platz innerhalb der Residenzen des Fbm.s Paderborn ein. Im 15. Jahrhundert war der Hof klein, nach Ausweis von Amtsrechnungen 1445-1447 dürfte er zusammen mit dem Vorwerk über ca. 30 Bedienstete gehabt haben. Erst unter Fbf. Simon III. zur Lippe (reg. 1463-1498) ist ab 1482 eine »schriverighe«, eine Kanzlei, belegt, ein Kanzler hingegen schon 1471. Unter Fbf. Clemens August von Bayern (reg. 1719-1761) fungierte N. als Jagd- und Lustschloss. Im Zuge der Säkularisierung nach 1803 wurde das Schlossgelände zu einer preußischen Kasernenanlage umfunktioniert, N. wurde Garnisonsort. Einige der Gebäude wurden noch 1820 von ehemaligen Schlossbediensteten bewohnt. Die Aufhebung des Hofs und der fbl.en Verwaltung führte zu einem wirtschaftlichen Niedergang im frühen 19. Jahrhundert, von dem sich N. erst ab 1850 erholen sollte. Hinweise zur Verflechtung von Hof und Ortsgemeinde ist wenig bekannt. Fbf. Rembert verbriefte 1558 einer Dienstmagd den Besitz eines Hauses in unser stadt Newenhauße.
(7) Wegen eines Brandes des Ortsarchivs 1569 ist wenig überliefert, ungedruckte Quellen liegen ganz überwiegend im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen, Münster. Hinzuweisen ist u.a. auf die Bestände: A 261 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei, 280 - Inventar des bischöflichen Schlosses zu Neuhaus; A 262 Fürstbistum Paderborn, Geheimer Rat; A 263 Hofkammer und Domaineämter. Fürstentum Paderborn, Amt Neuhaus, Kornrechnungen, Amt Neuhaus, Rechnungen; Kanzlei III; Geheime Kanzlei; Hofkammer.
Westfälisches Urkundenbuch, Tl. 1: Von den ältesten geschichtlichen Nachrichten bis zum Jahre 1125, hg. von Heinrich August Erhard, Münster 1847; Tl. 4: Die Urkunden des Bisthums Paderborn vom J. 1201-1300, bearb. von Roger Wilmans, Münster 1894; Tl. 5: Die Papsturkunden Westfalens bis zum Jahre 1304, bearb. von Heinrich Finke, Münster 1888; Tl. 9: Die Urkunden des Bistums Paderborn 1301-1325, bearb. von Josef Prinz, Münster 1993.
Quellen und Darstellungen zur Geschichte von Neuhaus, inklusive Hausinschriften sind zu finden in: Kanne, Elisabeth von: Bürgerliche und adelige Familien in Neuhaus und deren Tätigkeiten am fürstbischöflichen Hof des 17. und 18. Jahrhunderts, in: Studien und Quellen zur Geschichte von Stadt und Schloss Neuhaus, Band 1, Schloß Neuhaus 1994. -Pavlicic, Michael: Eine Neuhäuser Chronik aus dem Jahre 1797, in: Die Residenz, Folge 86-88, Paderborn 1986/1987. - Pavlicic, Michael, Kanne, Elisabeth von, Leiwen, Josef: Hausinschriften an Fachwerkhäusern im Kirchspiel Neuhaus. Ein Beitrag zur Siedlungsgeschichte, Volks- und Familienkunde eines alten kirchlichen Verwaltungsbezirkes. Anlässlich des 950jährigen Ortsjubiläums der Gemeinde Schloß Neuhaus und des Thunhofes der Gemeinde Sande, hg. vom Heimatverein Schloß Neuhaus 1909 e.V., Paderborn 1986. - Studien und Quellen zur Geschichte von Stadt und Schloß Neuhaus, Bd. 1, hg. im Auftrag des Heimatvereins Schloß Neuhaus von Michael Pavlicic, Schloß Neuhaus 1994; Bd. 2, ebd. 2009.
Im Archiv des »Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Paderborn e.V.«, einer 1824 begonnenen Sammlung, befinden sich weitere Quellen verschiedener Provenienz. Als Darstellungen sind zu nennen: Johannes Grothaus: Was sich auf die Geschichte der Stadt, der Pfarrkirche und der Burganlage Neuhaus bezieht [undat.]. - Horions, Johannes: Panegyricus die natali Academiae Theodorianae Paderbornensis, Paderborn 1616. Grundrissplan von 1675, nachgezeichnet 1797 von F.C. Vollmar. - Ort und Schloss Neuhaus, Tuschezeichnung von Johann Conrad Schlaun, 1719. - Als Hilfsmittel bzw. quellenerschließende Werke: Die Urkunden bis zum Jahr 1500 [Regesten], neu bearb. von Ulrike Stöwer, Münster 1994 (Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, N.F., 14). - Codices (Cod. 1-180), Akten I (Acta 1-184), bearb. von Ralf Klötzer und Marcus Weidner, Münster 2003 (Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, N.F., 17). - Akten II (Acta 2000-225), wissenschaftliche Nachlässe (Brügge, Mertens, Schrader, Potthast, Wigand), Archiv von Devivere zu Bockum, Familienarchiv von Hartmann, Allgemeine historische Sammlung, bearb. von Christian Hoffmann, Münster 1999 (Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, N.F., 16).
Im Stadtarchiv Paderborn finden sich weitere Quellen, wie die Ortschronik und zahlreiches Bildmaterial. Im Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen befinden sich Hofrechnungen von Neuhaus, Inventarverzeichnisse, Briefwechsel besonders zu Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg (zum Beispiel Bestand AFH 229ff.), siehe hierzu Adelsarchive in Westfalen, bearb. von Wolfgang Bockhorst, Münster 32012 (Vereinigte Westfälische Adelsarchive e.V., 9), S. 173-189.
(8) Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, [Bd. 7:], Kreis Paderborn, hg. von Albert Ludorff, Münster 1899, S. 55ff., Tafeln 13-20. - Schloss Neuhaus. Geschichte von Ort und Schloss, hg. von Franz-Friedrich Wurm, überarbeitet und ergänzt im Auftrage der Gemeinde Neuhaus von P[aul] Michels und Jos[ef] Mideke, Paderborn 1957. - Becker, Walter: Schloß Neuhaus. Das ehemalige Wohngebäude der Paderborner Bischöfe, Paderborn 1970. - Tscherpel, Gudrun: Art. »Neuhaus«, in: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Ein dynastisch-topographisches Handbuch, hg. von Werner Paravicini, Ostfildern 2003 (Residenzenforschung, 15, 1), S. 412-414. - Ferdinand von Fürstenberg. Fürstbischof von Paderborn und Münster. Friedensfürst und guter Hirte, hg. von Norbert Börste und Jörg Ernesti, Paderborn/München/Wien/Zürich 2004 (Paderborner theologische Studien, 42). - Schoppmeyer, Heinrich: Aspekte zur älteren Geschichte von Schloss Neuhaus, in: Studien und Quellen zur Geschichte von Stadt und Schloß Neuhaus: Band 2, hg. im Auftrag des Heimatvereins Schloß Neuhaus von Michael Pavlicic, Schloß Neuhaus 2009, S. 7-26 (hier der neueste Stand zur Ortsgeschichtsforschung mit allen Quellen). - Börste, Norbert, Santel, Gregor G.: Schloss Neuhaus bei Paderborn, hg. im Auftrag des Heimatvereins Schloß Neuhaus, Berlin/München 2015 (mit neuere Literatur). - Pavlicic, Michael: Schloß Neuhaus, in: Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland, Denkmäler in Westfalen, Kreis Paderborn, Band 2.1, Stadt Paderborn, hg. vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe und der Stadt Paderborn, bearb. von Heinrich Otten, Petersberg 2018, S. 540-548.