I.
Blanckenburgh (1181); Blankenberch (1202); Blankinberg (1247). Höhenburg in Spornlage am Unterlauf der Sieg gelegen. Burg und Stadt B. erlangten spätestens unter…
Blanckenburgh (1181); Blankenberch (1202); Blankinberg (1247). Höhenburg in Spornlage am Unterlauf der Sieg gelegen. Burg und Stadt B. erlangten spätestens unter…
Hackenberg (1215); Hachenberch (1234); Hachemburgh (1244); Hachginberg (1336). Burg und Stadt H. liegen auf einer Hochfläche am Ostrand des Oberwesterwaldes.…
Seyne (1152); S. (1199); novum castrum (1202); am Nordrand des Neuwieder Beckens gelegen. Neben der Burg → Blankenberg an der Sieg zählt die Burg S. auf dem…
Auszugehen ist von einer Herkunft der S. aus dem Vogtland, vermutlich aus Adorf und Umgebung. Auch das im 15. Jh. gelegentlich verwendete Prädikat von Lasan bzw. …
Die Titel der S. als Gf.en von Bassano und Herren von Weißkirchen rührten von durch Ks. Sigismund bzw. Kg. Albrecht II. verliehenen Besitzrechten in Italien und…
E. (Ellenpogen/Elnpogen/Ellbogen) am rechten Ufer des Oberlaufs der Eger/Ohře in NW-Böhmen wird 1234 erstmals mit tsch. (Loket), 1237 mit lat. (Cubitum) und 1239…
F. (1282: Valkenow, 1290: Valkenau, 1369: Falknaw) wurde erstmals 1279 mit Albertus dictus de Valkenawe erwähnt, einem Angehörigen der in Oberpfalz und Egerland…
S. (ca. 1270: Zlaucowerde, 1272: Slaukenwerd, 1341: Slawkinwerd, 1369: Slakenwerd, 1387: Schlakkenwerde, 1562: Wostrov, 1615: Ostrov), Stadt am Südhang des…
Die Ursprünge des Geschlechts lassen sich nicht sicher klären. Höchstwahrscheinlich war die S. an der mittleren Saale bei Naumburg der namengebende Sitz der…
Wohl schon im letzten Viertel des 12. Jh.s verlagerten die S.er ihren Herrschaftsschwerpunkt aus ihrem mutmaßlichen Stammland an der mittleren Saale (S. bei…
Gluchowe, Glaucha, Glawchaw, Glauch, Glucha mit seinen Schlössern Hinter- und Forderg., im Tal der Zwickauer Mulde in Sachsen 10 km nördlich der Stadt Zwickau…
H. (1280), Harttenstein, (1322), Hartinsteyn (1336), Hertenstein (1338), H. (1426), in Sachsen 13 km südöstlich von H. gelegen, wurde um 1180 vermutlich durch die…
Lychtenstein (1240), Lictinstein (1256), Lichtinstein (1297) und Lichtinsteyn (1460), 10 km nordöstlich von Zwickau in Sachsen gelegen (heute L.-Callnberg), war…
Waldenberch (1254), Waldinberch (1291), Waldinberg (1336), Waldenborg (1420), Wallenberck (1525), W. (1791), 20 km östlich von Chemnitz an der Zwickauer Mulde in…
Die ersten Nachweise der Familie kommen aus dem Raum Itter – Waldeck und dem Weserbergland. Hier ist ein Gf. Widukind 1024 als Zeuge gen. 1031 amtierte er auch im…
Den S.ern gelang es, nach dem Aussterben der Herren von Itter um die Mitte des 12. Jh.s im → Waldecker Land ein Territorium aufzubauen. Grundlage hierfür waren…
Die als Stammburg anzusprechende Oldenburg (etwa 1123-1226) lag etwa 1,5 km nordöstlich des Kl.s Marienmünster im heutigen Kr. Höxter. Zur Burg gehörten die…
Das Adelsgeschlecht der Herren von S., ursprgl. aus Skviřín/Speierling (de Squirina), ist in Böhmen schriftlich zuverlässig seit dem zweiten Viertel des 13.…
Über Funktion und Aufbau der spätgotischen Höfe der S.s existieren nur sehr bruchstückhafte Informationen. Am besten ist man über dem Hof Heinrichs I. (gest.…
Der erste Sitz der S.er in Böhmen war Speierling in der Nähe von Haid. Ratmir I. aus Speierling ließ um 1230 in Speierling eine romanische Kirche St. Peter…