I.
Senon; Senon-Villa ; der Ortsname wird mit dem keltischen Stamm der Senonen, aber auch mit der Bf.sstadt Sens (Senonensium) in Verbindung gebracht, weil von dort…
Senon; Senon-Villa ; der Ortsname wird mit dem keltischen Stamm der Senonen, aber auch mit der Bf.sstadt Sens (Senonensium) in Verbindung gebracht, weil von dort…
Das nach den im Alpenrheintal gelegenen Ortsnamen W. und S. (Kanton St. Gallen) benannte rätisch-schwäbische Gf.engeschlecht wird erstmals um 1248 als Gf.en…
Das Stammgut der Gf.en von S. bestand nach einer Urk. von 1322 aus den churrätischen Burgen und Herrschaften S., → Vaduz, Nüziders (Sonnenberg), Blumenegg sowie…
Burg in der Gmd. Tomils im Domletschger Tal (Kanton Graubünden) südlich von Chur. Die Burg, erstmals erw. 1309, gehörte zum Hof Tomils (rätoroman. Tumegl).…
Zahlr. Schreibweisen: Sanagaus, Saneganz, Sangâns, Sand Gans, Sant Gans, Sarganza, Senegaune. Etymologie kelt. Ursprungs: Personenname Sanucus mit angehängtem…
Gf.en- und Frh.enfamilie aus Graubünden und der Ostschweiz, aufgeteilt seit der Mitte des 13. Jh.s in die Linien S.-Misox (Graubünden) und S.-Hohens. (St.…
Die edelfreie Familie S. ist seit 1248 in zwei Zweige aufgeteilt: Die S.-Hohens. im St. Galler Rheintal und die S.-Misox im gleichnamigen Bündner Tal mit…
Namengebend ist der Bendorfer Ortsteil S. (Lkr. Mayen-Koblenz) am Südostrand des Neuwieder Beckens wenige Kilometer nordöstlich von Koblenz gelegen. Zu…
Da so gut wie keine der später dokumentierten Besitzungen mit Sicherheit der ersten Generation der Gf.en von S. zuzuweisen sind, ist die territoriale Entwicklung…
Blanckenburgh (1181); Blankenberch (1202); Blankinberg (1247). Höhenburg in Spornlage am Unterlauf der Sieg gelegen. Burg und Stadt B. erlangten spätestens unter…
Hackenberg (1215); Hachenberch (1234); Hachemburgh (1244); Hachginberg (1336). Burg und Stadt H. liegen auf einer Hochfläche am Ostrand des Oberwesterwaldes.…
Seyne (1152); S. (1199); novum castrum (1202); am Nordrand des Neuwieder Beckens gelegen. Neben der Burg → Blankenberg an der Sieg zählt die Burg S. auf dem…
Auszugehen ist von einer Herkunft der S. aus dem Vogtland, vermutlich aus Adorf und Umgebung. Auch das im 15. Jh. gelegentlich verwendete Prädikat von Lasan bzw. …
Die Titel der S. als Gf.en von Bassano und Herren von Weißkirchen rührten von durch Ks. Sigismund bzw. Kg. Albrecht II. verliehenen Besitzrechten in Italien und…
E. (Ellenpogen/Elnpogen/Ellbogen) am rechten Ufer des Oberlaufs der Eger/Ohře in NW-Böhmen wird 1234 erstmals mit tsch. (Loket), 1237 mit lat. (Cubitum) und 1239…
F. (1282: Valkenow, 1290: Valkenau, 1369: Falknaw) wurde erstmals 1279 mit Albertus dictus de Valkenawe erwähnt, einem Angehörigen der in Oberpfalz und Egerland…
S. (ca. 1270: Zlaucowerde, 1272: Slaukenwerd, 1341: Slawkinwerd, 1369: Slakenwerd, 1387: Schlakkenwerde, 1562: Wostrov, 1615: Ostrov), Stadt am Südhang des…
Die Ursprünge des Geschlechts lassen sich nicht sicher klären. Höchstwahrscheinlich war die S. an der mittleren Saale bei Naumburg der namengebende Sitz der…
Wohl schon im letzten Viertel des 12. Jh.s verlagerten die S.er ihren Herrschaftsschwerpunkt aus ihrem mutmaßlichen Stammland an der mittleren Saale (S. bei…