Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 1341. TRUHENDINGEN B. Truhendingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1520 - 1521

    II.

    Einnahmen und Aufwendungen für die truhendingische Hofhaltung sind mangels aussagekräftiger Quellen kaum darzustellen. An Einnahmen waren die Zins- und…

    Details

  2. 1342. TRUHENDINGEN C. Altentrüdingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1521 - 1521

    I./II.

    Truhtmuntinga. Der Ort liegt an der von Hesselberg und Hahnenkamm gebildeten Pforte in das Wörnitztal. Er weist zwei, durch den Mühlbach getrennte…

    Details

  3. 1343. TRUHENDINGEN C. Giech
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1521 - 1521

    I./II.

    Die Burg liegt nordöstlich von Bamberg auf einem Kalkplateau der Fränkischen Alb in Sichtweite der Res.stadt des Bamberger Bf.s. Die Spornlage wurde für eine…

    Details

  4. 1344. TRUHENDINGEN C. Hohentrüdingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1521 - 1522

    I./II.

    H. liegt auf einem nach drei Seiten stark abfallenden Bergsporn am westlichen Hahnenkamm, der hier schroff zur Wörnitzniederung und zum Riesbecken hin…

    Details

  5. 1345. TRUHENDINGEN C. Spielberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1522 - 1522

    I./II.

    Die Burganlage befindet sich auf einer vorgeschobenen, nach allen Seiten steil abfallenden Kuppe am nordwestlichen Rand des Hahnenkamms. Ihre ovale…

    Details

  6. 1346. TRUHENDINGEN C. Stiefenburg/Baunach
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1522 - 1523

    I./II./III.

    Die S. bzw. der im B.-Tal liegende Ort B.h kamen als ehem. Fuldaer oder Bamberger Lehen über die Hzg.e von Andechs-Meran an die Truhendinger. Die Lage am…

    Details

  7. 1347. TÜBINGEN A. Tübingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1523 - 1526

    I.

    Die Gf.en von T. lassen sich erstmals am Ende des 11. Jh.s urkundlich nachweisen. Schon vor 1078 hatten sie die Burg → T. zu ihrem Stammsitz erkoren.…

    Details

  8. 1348. TÜBINGEN B. Tübingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1526 - 1529

    I.

    Die schwäbische Pfgft. wurde Hugo I. 1146 durch Kg. Konrad III. in Aachen übertragen. Damit stieg die Familie der → Tübinger innerhalb von knapp 50 Jahren zu…

    Details

  9. 1349. TÜBINGEN C. Tübingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1529 - 1531

    I.

    Die Stadt T. war von 1146 bis 1268 Hauptort und Res. der schwäbischen → Pfgf.en von T., dann bis zum Übergang der Stadt an Württemberg i.J. 1342 der → Gf.en von…

    Details

  10. 1350. UNGNAD VON WEIßENWOLFF A. Ungnad von Weißenwolff
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1531 - 1542

    I.

    Die U. von W. sind seit dem späten 12. Jh. als Ministerialen der Bf.e von Bamberg in Kärnten nachweisbar. Der 1192 als erster urkundlich gen. U., Otto, kämpfte…

    Details

  11. 1351. UNGNAD VON WEIßENWOLFF B. Ungnad von Weißenwolff
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1542 - 1543

    I.

    Die U., 1646 als Gf.en von W. in den Gf.enstand erhoben, verfügten im Untersuchungszeitraum nicht über eine reichsunmittelbare Gft. Ausgehend von ma. Lehen v.a.…

    Details

  12. 1352. UNGNAD VON WEIßENWOLFF C. Ungnad von Weißenwolff – Residenzen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1543 - 1545

    I.

    Res.en der U. von W. sind Waldenstein, Sonnegg, Bleiburg, Plankenwarth, Ennsegg, Steyregg. Die vor der Erhebung in den Gf.enstand verlorenen Hauptres.en der U.…

    Details

  13. 1353. ÜSENBERG A. Üsenberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1545 - 1547

    I.

    Die Herren von Ü. entstammten einer weit verzweigten Adelssippe, die im 11. Jh. greifbar, ist und, noch ohne Zubenennung, aufgrund ihres Leitnamens ›Hesso‹ in der…

    Details

  14. 1354. ÜSENBERG B. Üsenberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1547 - 1550

    I.

    Als Spitzenahn gilt jener Hesso, der eine Kirche in Eichstetten baute und 1052 durch den Basler Bf. Beringer weihen ließ. Seine Identität mit dem Hesso von…

    Details

  15. 1355. ÜSENBERG C. Üsenberg – Residenzen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1550 - 1553

    I.

    Die namengebende Burg der Ü.er (Husenberch) befand sich unweit nördlich von Breisach. Ihre Ersterwähnung findet sich in der schon erwähnten Fälschung um 1180, die…

    Details

  16. 1356. [WERDENBERG-SARGANS-]VADUZ A. [Werdenberg-Sargans-]Vaduz
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1553 - 1556

    I.

    Die Gf.en von [W.-S.]-V. führten ihren Namen nach der 1021 erstmals urkundlich erwähnten Ortschaft V. am Rand der Alpenrheintalebene auf der rechten Seite des…

    Details

  17. 1357. [WERDENBERG-SARGANS-]VADUZ B. Vaduz
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1556 - 1559

    I.

    Die Gft. V. führt ihren Namen nach dem erstmals 1021 urkundlich erwähnten Ort V. auf der rechten Seite des Alpenrheins. 1342-1416 war eine von den Gf.en von →…

    Details

  18. 1358. [WERDENBERG-SARGANS-]VADUZ C. Vaduz
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1559 - 1560

    I.

    Für den 1021 erstmals urkundlich erwähnten Ort am Rand der Alpenrheintalebene auf der rechten Seite des Flusses sind zahlr. historische Schreibweisen überliefert…

    Details

  19. 1359. VIANDEN A. Vianden
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1560 - 1566

    I.

    Die Etymologie des ab 1096 erwähnten Toponyms Vienna am heutigen dt.-luxemburgischen Grenzflüßchen Our ist unbekannt. Burg- und Gf.enbezeichnung kennen in der…

    Details

  20. 1360. VIANDEN B. Vianden
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1566 - 1569

    I.

    Am 11. Juni 1269 nimmt Philipp, Gf. von V. und Herr von Grimbergen, seine Burg mit Vorburgsiedlung, Stadt und Zugehörigkeiten der Kastellanei der Burg (les…

    Details

Kartenansicht

( Karte für Handbuch I und IV )

Autor

Artikel