Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 1. VIRNEBURG A. Virneburg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1574 - 1579

    I.

    Dem Geschlecht den Namen gab die → V., gelegen in der Eifel westlich von Mayen, wo die Straße nach Adenau und Aachen in das Tal des Nitzbachs hinabführt. Dieser…

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  2. 2. VIRNEBURG B. Virneburg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1579 - 1581

    I.

    Manches deutet darauf hin, daß es sich bei der Gft. V. um eine allodialisierte Amtsgft. handelte: Der Umfang des Allodialeigentums war gering und beschränkte sich…

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  3. 3. EGGENBERG C. Waldstein
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 370 - 372

    I.

    Dieses Schloß nördlich von Graz fungierte etwa 1662-1671 der Fs.inwwe. Anna Maria vor ihrer Übersiedlung nach Ödenburg/Sopron als Wohnsitz und war für ihren Sohn…

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  4. 4. ZWEIBRÜCKEN-BITSCH A. Zweibrücken-Bitsch
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1802 - 1804

    I.

    Namengebend ist die Burg → B. (Schreibweisen Bitche, Bites, Bytes) auf einem Plateau in den stark bewaldeten Nordvogesen gelegen. Die Burg → B. wird erstmals 1098…

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  5. 5. Herr allen Wissens: Künstler und Fachleute - Dichter, Literatur
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 464 - 466

    Für Literatur als Teil höf. Unterhaltung gibt es kaum Zeugnisse. Hin und wieder wird in den literar. Texten selbst der (Gesangs-)Vortrag von Dichtung im Rahmen…

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  6. 6. SPONHEIM A. Sponheim
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1387 - 1392

    I.

    Namengebend ist S. (Schreibweise im MA stets Spanheim/-heym) in einem Nebental der Nahe oberhalb von (Bad) → Kreuznach. Zu unterscheiden sind das Dorf unterhalb…

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  7. 7. FALKENSTEIN B. Falkenstein
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 415 - 418

    I.

    Die Herren und (seit 1397) Gf.en von F., dynastisch hervorgegangen aus der Ministerialenfamilie von Bolanden, erlangten im 13. und 14. Jh. einen…

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  8. 8. VIRNEBURG C. Monreal
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1581 - 1583

    I.

    Monroial (1229), Munreial (1238), Munreal (1246), Munriun (1253), M. (1259), gelegen in der Vordereifel über dem Tal der Elz 7 km südwestlich von Mayen. Die…

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  9. 9. BARBY UND MÜHLINGEN B. Barby
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 159 - 162

    I.

    Weder die Verfassungsgeschichte der Gft. noch die Sozial- und Kulturgeschichte des Gf.enhauses sind erforscht. Jüngere Arbeiten sind die numismatische Studie von

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  10. 10. BEICHLINGEN B. Beichlingen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 174 - 177

    I.

    Das in den Quellen für die Zeit ab dem 11. Jh. als Gft. faßbare und am Nordrand des Thüringer Beckens gelegene Gebiet war mit seiner Burg namensgebend für die…

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  11. 11. LÖWENSTEIN C. Habitzheim
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 951 - 952

    I.

    Habuchisheim (1262), Haboltsheym (1373), Habetshein (1377), Habotzheim (1397). H. wurde vom Kl. Fulda angelegt, vermutlich als Vorwerk für seine nördlich gelegene…

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  12. 12. ERBACH A. Erbach
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 387 - 393

    I.

    Namengebend ist → E. (im MA stets: Erdbach, -pach; Ertbach, -pach; die Schreibweise E. erst seit der beginnenden Neuzeit) im mittleren Mümlingtal. Stammsitz der…

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  13. 13. VIRNEBURG C. Virneburg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1583 - 1584

    I.

    Virniburc (1052), Verneburg (1112), Verrenburch (1196), Virninburch (1312), gelegen im Tal des Nitzbachs ca. 12 km westlich von Mayen. Die Burg war seit etwa 1100…

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  14. 14. EGGENBERG A. Eggenberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 353 - 363

    I.

    Der Name der Familie ist in seiner ursprgl. Form Ekkenperger ein topographischer Begriff: Der Mann (die Leute), die von einer Gegend kommen oder dort wohn(t)en,…

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  15. 15. WERTHEIM A. Wertheim
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1649 - 1654

    I.

    Das Gf.engeschlecht adaptierte den Namen einer wohl schon zur Zeit der fränkischen Landnahme auf dem etwas erhöht liegenden rechten Mainufer angelegten und…

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  16. 16. QUERFURT A. Querfurt
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1128 - 1134

    I.

    Das Haus Q., benannt nach der Burg → Q. – Curnfurt (8. Jh.), Curnfurdeburg (9. Jh.), Quernvordiburch (979), Corenforde (1146), Quernvorde (1351), Querenforde

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  17. 17. RIENECK A. Rieneck
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1182 - 1183

    I.

    Der Name leitet sich ab von Burg → Rheineck bei Bad Breisig und wird kurz nach dem Aussterben der Familie Ottos von → Rheineck 1150 aufgrund wahrscheinlicher…

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  18. 18. WILD- UND RHEINGRAFEN C. Dhaun
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1670 - 1671

    I.

    um 1200 castrum de Duna; 1215 […] in castro Dune; 1221 Conradus comes de Dunen qui dicor silvester comes; 1258 […] duo castra […] Dunam et Grunenbach; 1303 castru…

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  19. 19. Stiftungen - Religiöse Stiftungen
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 344 - 346
    1200-1450

    Obwohl das Wort »Stiftung« an sich erst seit dem 14. Jh. belegt ist (Grimm), gab es religiöse Stiftungen als Zeichen, daß Menschen sich mit…

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  20. 20. Familie (weitere) - Mätressen
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 61 - 63

    Das Wort »Mätresse« ist im dt. Sprachraum erst seit dem 17. Jh. verbreitet. Für die Zeit vor etwa 1700 ist der fsl. Konkubinat für Mitteleuropa unzureichend…

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