I.
Mit dem Frieden von Pusarnitz (1460) gelangte Ks. Friedrich III. in den Besitz der Gft. O. Zu diesem Zeitpunkt erstreckten sich deren Besitztümer von Lienz bis…
Mit dem Frieden von Pusarnitz (1460) gelangte Ks. Friedrich III. in den Besitz der Gft. O. Zu diesem Zeitpunkt erstreckten sich deren Besitztümer von Lienz bis…
Seit ca. 1598 befand sich die Res. der Gf.en von → Salamanca-Ortenburg im Oberkärntner Markt S., nachdem diese die → Ortenburg als Res. aufgegeben hatten und in…
S. ist der vermutlich auf ein Wort keltischen Ursprungs zurückgehende Name eines Flüßchens im heutigen Belgien, Nebenfluß der Amel (frz. Amblève). Im…
Die Gft. Obers., seit dem 12. Jh. mit der Abtei → Senones in den Vogesen verbunden, ursprgl. (bis 1499) Lehen der Bf.e von Metz. Seit 1600 von den Hzg.en von…
Die Burg A. fand erstmalige Erwähnung im 12. Jh. als Lehen des Bf.s von Utrecht. Sie wurde im 14. Jh. zum Mittelpunkt einer reichsunmittelbaren Herrschaft der…
Dicco, D. – der Ortsname verweist auf einen Damm oder Deich. Das ansässige Geschlecht wird erstmals 1094 erwähnt. An der Stelle des jetzigen Schlosses dürfte sich…
Senon; Senon-Villa ; der Ortsname wird mit dem keltischen Stamm der Senonen, aber auch mit der Bf.sstadt Sens (Senonensium) in Verbindung gebracht, weil von dort…
Das nach den im Alpenrheintal gelegenen Ortsnamen W. und S. (Kanton St. Gallen) benannte rätisch-schwäbische Gf.engeschlecht wird erstmals um 1248 als Gf.en…
Das Stammgut der Gf.en von S. bestand nach einer Urk. von 1322 aus den churrätischen Burgen und Herrschaften S., → Vaduz, Nüziders (Sonnenberg), Blumenegg sowie…
Burg in der Gmd. Tomils im Domletschger Tal (Kanton Graubünden) südlich von Chur. Die Burg, erstmals erw. 1309, gehörte zum Hof Tomils (rätoroman. Tumegl).…
Zahlr. Schreibweisen: Sanagaus, Saneganz, Sangâns, Sand Gans, Sant Gans, Sarganza, Senegaune. Etymologie kelt. Ursprungs: Personenname Sanucus mit angehängtem…
Gf.en- und Frh.enfamilie aus Graubünden und der Ostschweiz, aufgeteilt seit der Mitte des 13. Jh.s in die Linien S.-Misox (Graubünden) und S.-Hohens. (St.…
Die edelfreie Familie S. ist seit 1248 in zwei Zweige aufgeteilt: Die S.-Hohens. im St. Galler Rheintal und die S.-Misox im gleichnamigen Bündner Tal mit…
Namengebend ist der Bendorfer Ortsteil S. (Lkr. Mayen-Koblenz) am Südostrand des Neuwieder Beckens wenige Kilometer nordöstlich von Koblenz gelegen. Zu…
Da so gut wie keine der später dokumentierten Besitzungen mit Sicherheit der ersten Generation der Gf.en von S. zuzuweisen sind, ist die territoriale Entwicklung…
Blanckenburgh (1181); Blankenberch (1202); Blankinberg (1247). Höhenburg in Spornlage am Unterlauf der Sieg gelegen. Burg und Stadt B. erlangten spätestens unter…
Hackenberg (1215); Hachenberch (1234); Hachemburgh (1244); Hachginberg (1336). Burg und Stadt H. liegen auf einer Hochfläche am Ostrand des Oberwesterwaldes.…
Seyne (1152); S. (1199); novum castrum (1202); am Nordrand des Neuwieder Beckens gelegen. Neben der Burg → Blankenberg an der Sieg zählt die Burg S. auf dem…
Auszugehen ist von einer Herkunft der S. aus dem Vogtland, vermutlich aus Adorf und Umgebung. Auch das im 15. Jh. gelegentlich verwendete Prädikat von Lasan bzw. …