I./II.
Res. einer Linie der Gf.en. von → Solms. – In H. (Houngen, Hoingen, Hohungen, Houngen, Hohungen, Houngen), einer seit 782 in Hersfelder Besitz befindliche…
Res. einer Linie der Gf.en. von → Solms. – In H. (Houngen, Hoingen, Hohungen, Houngen, Hohungen, Houngen), einer seit 782 in Hersfelder Besitz befindliche…
Zeitweilig Res. einer Linie der Gf.en von → Solms. – Burg K. (Cunigesberg, Kunegisberch, Koningisberg, Kungesperg), das dritte Substrat der Solmser…
Res. einer Linie der Gf.en von → Solms. – Als erste Befestigung wird eine Wasserburg angenommen, die ab 1278 von den Herren von → Hanau errichtet worden sein…
Res. einer Linie der Gf.en von → Solms. – L. (im 15. Jh. Liech, Lyech) kam über die Falkensteiner Erbschaft an die → Solmser Gf.en.
Zunächst existierten…
Namengebend für die Gf.en von S. war die von Gf. Bernhard von Poppenburg, der sich ab 1217 Bernhard von S. nannte, zwischen Ith und Osterwald am Hellweg um 1200…
Namengebend ist S. (Schreibweise im MA stets Spanheim/-heym) in einem Nebental der Nahe oberhalb von (Bad) → Kreuznach. Zu unterscheiden sind das Dorf unterhalb…
1239 verbietet Kg. Konrad den Zuzug aus der »Vogtei und Gerichtsbarkeit« des Gf.en Simon von S. (- → Kreuznach) nach Oppenheim. Bei der Aufteilung des Erbes i.J.…
Gravenberg (1352); G. (1359) [Grafenburg]/Travendrebach (1144) [Siedlung am Bach des Travo]; Dravenebach (1239); an der Mittelmosel auf dem rechten Moselufer…
1226 (Kestilun); 1248 (Kestelun). In der Literatur ist umstritten, ob es sich um eine Neugründung oder um eine Umbenennung handelt; namengebend war wohl die frz.…
Cruciniacum [Heim des Crucinius] (Spätantike), Cruzinacha (923), Crucenachen (Fälschung zu 1065, um 1200). Stadt an der Nahe (linker Nebenfluß des Rheins); im…
Die Herren von S. führen ihre Zubenennung nach dem Breisgauort S. Er ist in Lorscher Quellen der Jahre 770 bis 773 mehrfach belegt. Um das Jahr 1300 wurde die…
Der Machtbereich der Herren von S. lag stets im Umkreis des namengebenden Ortes. In der Rheinebene beherrschten sie die S. benachbarten Dörfer, in dem bei S. in…
1289: K.; 1396: Castelberg. Die Entstehung der Burg K. wird neuerdings wg. bautypologischer Gesichtspunkte um das Jahr 1200 angenommen. Sie dürfte damit noch…
1267: castrum Scharphenstein; 1350: burg Scharphenstein; 1467: Scharpffenstein; 1480: burgstall Scharffenstein. Die ab dem letzten Drittel des 13. Jh.s…
1248: castrum Stouphen; 1279 castrum Stouphen; 1370: burg und statt Stouffen; 1463: das geschlosß Stouffen. Der älteste bekannte Sitz der Herren von S. ist…
1335?: hern Goetfrids von Stuoffen hof ze Stuoffen, der lehen ist von grave Cuonraten von Friburg.
Zumindest in Erwägung gezogen wird die Existenz einer am…
Staufer, die sich nach ihren Ansitzen nennen, erscheinen in Baden, in Franken, der Wetterau in Hessen, in Ober- und Niederbayern, in der Oberpfalz, in Schwaben,…