Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 1. RIENECK C. Lohr am Main
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1185 - 1186

    I.

    Die Stadt L. am Main ist vom 11. Jh. bis zum Aussterben des Geschlechts der Gf.en von → Rieneck 1559 Zentrum der Gft. Quellenmäßig erstmals eindeutig 1295 als Lar…

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  2. 2. RIENECK B. Rieneck
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1183 - 1185

    I.

    Gf.en von R. (Rienegge) erstmals um 1156/57 als Name der Gf.en von Loon. Arnold I. von Loon erheiratete um 1100 die später »Gft. R.« gen. Güter des Mainzer Bgf.en…

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  3. 3. LÖWENSTEIN C. Habitzheim
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 951 - 952

    I.

    Habuchisheim (1262), Haboltsheym (1373), Habetshein (1377), Habotzheim (1397). H. wurde vom Kl. Fulda angelegt, vermutlich als Vorwerk für seine nördlich gelegene…

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  4. 4. HANAU (MIT H.-LICHTENBERG UND H.-MÜNZENBERG) C. Hanau
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 555 - 556

    I.

    1151 Hagenowa, 1277 Hagenha, 1287 Hanowe, 1288 Haynowe, 1288 Hanouwe. Die Burg wurde vor 1143 von Dammo von Hagenowe, auch Dammo von Buchen gen., erbaut und war…

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  5. 5. ISENBURG C. Meerholz
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 727 - 728

    I.

    Miroldes (1173); Merults (1349); Haus Merholtz (1566); Meerholtz (1694). – Dorf und Kl.siedlung – Reichsgut unter Vogtei der Herren von → Büdingen; Gericht…

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  6. 6. ERBACH C. Erbach
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 399 - 400

    I.

    Im MA stets: Erdbach, -pach; Ertbach, -pach; Ertbac; seit dem 16. Jh. zumeist Erpbach und Erbpach; die Schreibweise E. ist erst seit dem Ende des 17. Jh. allg.…

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  7. 7. ERBACH C. Michelstadt
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 402 - 404

    I.

    811: Michlinstat; 819: Michlenstat; im weiteren MA auch Michilunstat und Michelstat; die heute gebräuchliche Schreibweise M. ist schon in einer Urk. von 1307…

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  8. 8. WERTHEIM C. Breuberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1657 - 1659

    I.

    Bruberc (1200), Prewberg (1320), Bruberg/Bruburg (1323). Burg B. wurde als Höhenburg nach der Mitte des 12. Jh.s raumbeherrschend über einer Schleife der Mümling…

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  9. 9. ERBACH C. Fürstenau, Schloß in Steinbach
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 400 - 402

    I.

    Im MA stets: Furstenawe, Furstenauwie, Furstenowe oder ähnlich; die Schreibweise F. wurde erst seit dem Ende des 17. Jh. allg. gebräuchlich. Der Name geht…

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  10. 10. LOOZ A. Looz
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 933 - 935

    I.

    Die Gf.en von L./Loon treten als solche erstmals im ersten Drittel des 11. Jh.s im Hennegau und Haspengau auf, sind aber wahrscheinlich Mitglieder älterer dort…

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  11. 11. WERTHEIM A. Wertheim
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1649 - 1654

    I.

    Das Gf.engeschlecht adaptierte den Namen einer wohl schon zur Zeit der fränkischen Landnahme auf dem etwas erhöht liegenden rechten Mainufer angelegten und…

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  12. 12. ERBACH A. Erbach
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 387 - 393

    I.

    Namengebend ist → E. (im MA stets: Erdbach, -pach; Ertbach, -pach; die Schreibweise E. erst seit der beginnenden Neuzeit) im mittleren Mümlingtal. Stammsitz der…

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  13. 13. GLEICHEN B. Gleichen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 497 - 502

    I.

    Die Territorien der Gf.en von → G. lagen zum größten Teil im Thüringer Becken und grenzten in ihrer südlichen Ausdehnung an den Nordabhang des Thüringer Waldes.…

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  14. 14. ISENBURG A. Isenburg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 704 - 710

    I.

    Seit 1103 (verunechtet 1093) nennen sich die Edelherren Gerlach und Reinbold von I. nach ihrer im Engersgau am Zusammenfluß von Iser- und Saynbach erbauten Burg,…

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  15. 15. ISENBURG B. Isenburg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 710 - 718

    I.

    Wenn Nieder-I. auch 1521 in der Reichsmatrikel als Gf.enstand erscheint, so hat sich doch aus den kleinteiligen Besitzsplittern im Westerwald und benachbarten…

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