Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)

  1. Harzgerode

    Residenzstadt 1635-1723

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Harzgerode

    (1) Die Rodungssiedlung H. (die heutige Namensform entstand im 18. Jahrhundert) liegt auf einer weitgehend bewaldeten, nach der Stadt benannten Hochfläche des Unterharzes. Durch eine Dotation Kaiser Ottos II. war das Gebiet, in dem H. entstand, an das…

  2. Quedlinburg

    Residenzstadt bis 1698

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Quedlinburg

    (1) Das 922 erstmals in einer Urkunde König Heinrichs I. erwähnte Qu. liegt in der westlichen Flussaue der Bode. Funde belegen mehrere Phasen älterer Siedlungsaktivitäten. Die Furt des überregionalen West-Ost-Handelsweges von Braunschweig nach Halle

  3. Stolberg (Harz)

    Residenzstadt bis 1429; ab 1645

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Stolberg (Harz)

    (1) S. – im Spätmittelalter durchgehend Stalberg – befindet sich im südöstlichen Teil des Harzes an einer Stelle, an der aus drei Gebirgsbächen die Thyra entsteht, die nach 18 km in die Helme mündet, einem der in der Goldenen Aue befindlichen…

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