Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 81. SCHWARZENBERG A. Schwarzenberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1355 - 1357

    I.

    Die Gf.en, seit 1670 Fs.en zu S. stammen aus dem fränkischen Gäu und sind ein Zweig des mit diesem Namen 1917 erloschenen Hauses Seinsheim (Kr. Kitzingen); nach…

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  2. Abb. 106:
    Handbuch II
    Plan der Zitadelle Jülich, die kurz vor der Mitte des 16. Jh.s erbaut wurde, aus der Zeit vor 1580 (Germanisches Nationalmuseum Nürnberg,…

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  3. 83. WINNEBURG-BEILSTEIN A. Winneburg-Beilstein
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1706 - 1709

    I.

    Namengebend sind die Burgen W. (Winesperch, 1249; Wunninberg, 1295; Winnenberch, 1338) nördlich Cochem und → B. (Beylsteyn, 1268; Bielsteyn, 1299; Bilstein 1348)…

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  4. 84. Institutionen - Münze
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 258 - 263

    Das Münzrecht zählte zu den Regalien, durch deren Bündelung mit weiteren Einzelrechten die Landesherrschaft während des 16.Jh.s entstand. Die Münzprägung war für…

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  5. 85. VIANDEN A. Vianden
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1560 - 1566

    I.

    Die Etymologie des ab 1096 erwähnten Toponyms Vienna am heutigen dt.-luxemburgischen Grenzflüßchen Our ist unbekannt. Burg- und Gf.enbezeichnung kennen in der…

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  6. 86. WINNEBURG-BEILSTEIN B. Winneburg-Beilstein
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1709 - 1712

    I.

    Die Herrschaft W.-B. gehörte zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis. Sie bestand 1789 aus den Herrschaften B. (Burgruine, Ort; 54 ha) und W. (Burgruine,…

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  7. 87. Appartement
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 413 - 417

    Als Appartement wird eine Gruppe von zusammenhängenden Räumen bezeichnet, die die Wohnung einer (oft) sozial höhergestellten Persönlichkeit bilden. Der Begriff…

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  8. 88. WITTELSBACH
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 218 - 225

    I.

    Der erste urkundl. sicher bezeugte Name ist Gf. Otto (II.) von Scheyern († 1078), der sowohl in den Freisinger Traditionen (comes Otto de Skyrun) wie in der frühen…

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  9. 89. MATTHIAS (1612-19)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 397 - 404

    I.

    * 24. Febr. 1557 in Wien, † 20. März 1619, ⚰ in Wien im Königinkl., seit 1633 in der Kapuzinergruft. ⚭ 4. Dez. 1611 Anna (1585-1618), Tochter Ferdinands von Tirol,…

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  10. 90. STATUTEN VON GESELLSCHAFTEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 593 - 602

    A.

    1. Begriff und Form

    Stiftungsstatuten sind die schriftliche Fixierung von gewillkürter Gesetzgebung, die der Stiftungsidee zu einer adligen Vereinigung…

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  11. 91. KLEVE C.7.
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 297 - 300

    I.

    Cleve (1092); Clieve (1144); Clive (1213); Clyve (1240); latinisiert: de Clevia (1145); Cliva (1184); in Clivo (1188); Clivum (1240), adjektivisch: Clivensis

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  12. 92. Hofzeremoniell
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 307 - 311

    Das höf. Zeremoniell diente in MA und Früher Neuzeit als Verfahren der Rangdefinition und Herrschaftslegitimation. »Zeremoniell« als Oberbegriff umfaßt sowohl…

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  13. 93. REICHENSTEIN A. Reichenstein
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1156 - 1160

    I.

    Namengebend für die Familie von R. ist die im ersten Drittel des 14. Jh.s auf einem Bergsporn über dem Holzbachtal unweit von Puderbach (Kr. Neuwied) angelegte…

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  14. 94. STUTTGART C.7.
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 568 - 572

    I.

    Stutgarten (frühes 12. Jh.), Stuokarten (um 1160); Stutkareen (1229), Stuotgardia (1250); Stuchart (1259); Stuecgartun (1263); Stukgarden (1294); Stugarten (1300);

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  15. 95. Wehr- und Befestigungsanlagen der Residenz
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 166 - 182

    Mit den Termini Wehr- bzw. Befestigungsarchitektur sind alle Bauten und Bauteile einer Res. angesprochen, die passiven Schutz vor Angreifern und deren aktive…

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  16. 96. Blickregie
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 449 - 453

    Immer häufiger werden histor. Architekturen von der Kunstwissenschaft nicht mehr entweder als Realisationen abstrakter Stilvorstellungen oder als…

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  17. 97. INSCHRIFTEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 457 - 472

    A.

    Inschriftliche Zeugnisse waren in großer Zahl und Vielfalt in der Lebenswelt von Mittelalter und Früher Neuzeit präsent. Das offenbart bereits ein…

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  18. 98. Herr allen Wissens: Künstler und Fachleute
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 453 - 481

    Die Akademie am Hofe Ks. Karls des Großen, in der sich Gelehrte aller Fachrichtungen aus dem gesamten Reich zusammenfanden, denen der Ks. Aufgaben stellte, mit…

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  19. 99. NASSAU A. Nassau
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1017 - 1026

    I.

    Das Geschlecht nannte sich seit 1160 nach seiner Burg N. (Nassowe) an einem Lahnübergang. Es stammt von den Gf.en von Laurenburg (Unterlahnkr.) und den Herren von…

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  20. 100. HOHENZOLLERN, BRANDENBURG. LINIE
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 117 - 127

    I.

    → A. Hohenzollern, fränk. Linie

    Bis ca. 1500

    II.

    Durch den Erwerb der Mark Brandenburg 1415/17 vergrößerte sich die bislang auf die fränk. Besitzungen begrenzte…

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( Karte für Handbuch I und IV )

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