Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

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STUTTGART C.7.

I.

Stutgarten (frühes 12. Jh.), Stuokarten (um 1160); Stutkareen (1229), Stuotgardia (1250); Stuchart (1259); Stuecgartun (1263); Stukgarden (1294); Stugarten (1300); Stogarton (1320); S. Nach dem von späteren Historikern teils für frei erfunden erklärten, teils als im Kern glaubhaft eingeschätzten Bericht des vermeintl. Chronisten Johann Fessler (1501-72)leitet sich der Name S. von der Gründung eines Tier- und Stutengartens durch Hzg. Liutolf von Schwaben, den Sohn Ks. Ottos I., her. Eine andere Theorie führt den Namen unter Verweis auf den Flurnamen Stöckach auf den Vorgang des Urbarmachens (Ausstocken) zurück. - Stat (1286); Civitas (1290); Oppidum (1320). - Im Talkessel des Nesenbachs bzw. der sog. S.er Bucht gelegen. - Seit etwa 1245 zur Gft. (ab 1495 Hzm.) Württemberg gehörig. - Stadtres. - Bevorzugter Aufenthaltsort der Gf.en von Württemberg ab Ende des 13. Jh.s,Hauptres. von deren S.er Linie 1442-82, erste Haupt- und Residenzstadt Württembergs 1482-1816 (vor → Tübingen und Ludwigsburg), einzige Haupt- und Residenzstadt 1816-1918. - D, Baden-Württemberg, Reg.bez. S.

II.

S. liegt etwa 250 m ü. d. M. in einem 2 bis 3 km breiten, vom Nesenbach und seinen Seitenbächen durchflossenen Talkessel, der nur gegen NO in Richtung Neckarlauf geöffnet und sonst von bis zu 200 m hohen wellenförmigen, teils sanft, teils recht steil ansteigenden Anhöhen umschlossen ist. Im Vergleich zum benachbarten »Verkehrsknotenpunkt« Cannstatt verkehrsmäßig abseits gelegen, bot S. demgegenüber neben dem Vorzug von Wasserreichtum, nahem Wald und der sich südl. an das Tal anschließenden fruchtbaren Filderebene in seiner klimat. geschützten Kessellageinsbes. die Möglichkeit zu einer Weinkultivierung größeren Stils, die wohl die hauptsächl. Grundlage für seinen schon im »Liber decimationis« (1275) erkennbaren Reichtum bildete.

Nachweise menschl. Lebens sind für den Raum um S. schon für die Altsteinzeit vorhanden. Archäolog. Funde lassen auf seine kontinuierl. Besiedlung seit der Merowingerzeit schließen. Nach dem Chronisten Fessler soll Hzg. Liutolf von Schwaben in der Talaue des Nesenbachs einen Stutengarten angelegt haben. Viell., so Forscher wie Wein, kann man sogar von der weiteren Befestigung einer schon seit Hzg. Hermann I. († 949) bestehenden Anlage durch Liutolf ausgehen. Wohl in der ersten Hälfte des 12. Jh.s entstand - der gleichen (problematischen) Überlieferung zufolge - auf Initiative des Gf.enHarminus, der mit Hzg. Hermann IV. von Schwaben (1030-38) identifiziert wird, der Flecken S., der sich im Verlauf der folgenden 100 Jahre zur Stadt im Besitz der Mgf.en von → Baden entwickelte. Aufgrund seiner Lage war S. der gegebene Marktort für die nahe Filderebene, doch ist ein forum mercatorium erst zu 1290 erwähnt. 1374 wurde S. mit der Erlaubnis Ks. → Karls IV. Sitz einer Münzprägestätte. Waage und Waaggeld erhielt die Stadt 1456 verliehen. Zeitgl. war sie Herrin über den Salz- und Fischzoll. S. lag in der Diöz. → Konstanz undwar bis zum Beginn des 14. Jh.s der Mutterkirche St. Martin auf der Altenburg, einer wohl durch die Karolinger angelegten Befestigung bei Cannstatt, zugeordnet.

Um 1245 scheint das erstmals im frühen 12. Jh. erwähnte S. durch Heirat an die Württemberger gefallen zu sein. Wenn es nicht schon damals die größte und wirtschaftl. bedeutendste Stadt ihres Herrschaftsbereichs war, so entwickelte es sich zumindest in der unmittelbaren Folgezeit dazu. 1286 ist für S. erstmalig die Benennung als stat, 1290 als civitas belegt. Zeitgl. werden iudices seu cives als Ansatz städt. Selbstorganisation gen. Auf das Jahr 1312 dat. das älteste erhaltene Siegel der universitasburgensium von S., 1321 ist von einem Rat die Rede. Hinweise auf ein eigenes (ungeschriebenes?) Stadtrecht gibt es zu 1294, ein Neuerlaß erfolgte 1492 und fand Eingang in die Rechtssammlung im sog. Roten Buch (1508). Schon unter Eberhard I. (1279-1325) war S. ein besonderer Stellenwert in der gfl. Politik zugewiesen. Er verlegte bis 1321 das Beutelsbacher Hausstift samt Dynastiegrablege an die seit etwa 1240 in der Stadt befindliche dreischiffige Basilika, die gleichzeitig von ihrer bisherigen Mutterkirche St. Martin auf der Altenburg gelöst, besitzl. mit der ehemaligen Matrix und derenweiteren Filialen Berg und Wangen ausgestattet, zur Pfarrkirche erhoben sowie um einen Chor erweitert wurde. Ebenso setzten Baumaßnahmen an der in unmittelbarer Nähe befindl. herrschaftl. Wasserburg ein. Seither bildete S. zwar nicht den ausschließl., aber den bevorzugten Aufenthaltsort der Gf.en, an dem sich ab etwa der Mitte des 14. Jh.s auch ihre Kanzlei nachweisen läßt. Noch im selben Jh. entstand die später mit Befestigungswerken und Mauern versehene Esslinger- oder Leonhardsvorstadt, um die Mitte des 15. Jh.s begann man mit der großzügigen Anlage der Neuen-, Reichen oderTurnierackervorstadt. Damals war Württemberg in zwei Herrschaftsbereiche geteilt. Der eine wurde von der neugeschaffenen Res. → Urach aus verwaltet (Uracher Linie), der andere von S. (S.er Linie), nachdem der anfängl. Plan schnell aufgegeben worden war, anstelle dieser gewachsenen Res. das auf der Schwäbischen Alb gelegene Neuffen zum Sitz des betreffenden Hofs zu machen. 1482 wurde S. wieder Haupt- und Residenzstadt Gesamtwürttembergs. Es mußte sich den Rang als solche aber fortan mit → Tübingen und später mit Ludwigsburg (1724-34 »alleinige und beständigeResidenz«) teilen, wenn auch seine eindeutige Führungsposition langfristig gesehen nie ernsthaft in Frage stand. So wurde die Absicht Hzg. Eberhards II. (1496-98), die Regierung von S. wegzuverlegen, nicht einmal in Ansätzen realisiert. Während der habsburg. Herrschaft (1519/20-34) bestimmte 1520 erstmals ein Landtagsabschied S. als ständigen Regierungssitz.

S. profitierte auf vielfache Weise von der Anwesenheit der Gf.en und ihres Hofs: Wirtschaftl. (Goldschmiede 1393, Handschuhmacher 1445, Waffenschmiede, Hutmacher sowie Lautenmacher 1451, Apotheker 1482, Buchdrukker ca. 1484 usw. gen.), baul. (neben dem schon Gesagten Kaufhaus, Stiftskirchenumbau, Marktplatz, Herrenhaus, Verkehrswege und sonstige Infrastruktur), dadurch auch bevölkerungsmäßig (um 1500 etwa 4000, um 1620 fast 10 000 Einw.), nicht zuletzt polit. (unbestrittene Führungsposition innerhalb der Landschaft, Stadtgericht als Obergericht [1456], unmittelbare Beteiligung an derLandesverwaltung während der landständ. [1498-1503] und der habsburg. Regierung, Privileg zur Einberufung von Landtagen [1515]). In der Verwaltung ihrer eigenen Angelegenheiten war die Stadt durch sie freilich weit mehr eingeschränkt als die Masse der anderen württ. Städte (Herrschaftl. Vogt statt Schultheiß ab 1350, Herrenhaus als Rathaus der Herrschaft, Burgfriedensbezirk als Beeinträchtigung der städt. Gerichtsbarkeit, angespannte Wohnungssituation, Besetzung des Magistrats durch die Regierung [ab 1530], Anweisung zur wöchentl. Säuberung des Marktes [1565] usw.). Der Tübinger Nebenabschiedvon 1514 erwähnte eigens bewaffnete Übergriffe der Hofleute auf Stuttgarter Bürger als schweren Mißstand.

III.

Die Anfänge der S.er Burg oder des sog. Alten Schlosses (im Vergleich zum Neuen Schloß des 18. Jh.s) liegen anscheinend in otton. Zeit, als (durch Hzg. Liutolf?) auf einer Motte der Grundstein für das Bauwerk gelegt worden sein soll. Nachweise für die von Christian Tubingius († 1563) berichteten Baumaßnahmen, die Bruno von Württemberg in der zweiten Hälfte des 11. Jh.s angebl. durchgeführt hat, existieren nicht. Dagegen deutet ein sowohl im S.er Schloß als auch an der Pforzheimer Kirche St. Michael befindl. Steinmetzzeichen auf eine zw. 1218 und1243 zu datierende Bautätigkeit unter Mgf. Hermann von Baden hin, ohne daß sich feststellen ließe, um was für Bauwerke es sich dabei im einzelnen gehandelt hat. Zu dieser Zeit war auch sicher schon die von einem Graben umzogene Vorburg vorhanden. In der ersten Hälfte des 14. Jh.s wurde - der Überlieferung nach auf Geheiß des unehel. Grafensohns Ulrich von Wirtemberg - der heute noch bestehende Dürnitzbau wohl durch den Steinmetzen Walther errichtet. Ihren ebenfalls noch vorhandenen Wehrgang erhielt die Dürnitz wahrscheinl. im 15. Jh. Vermutl. wies die spätgot. Burg ein steinernes erstesObergeschoß und darüber ein weiteres in Fachwerk auf und wurde von einem Walm- oder Satteldach abgeschlossen. Sie bot damit ein ganz ähnl. Bild wie heute noch das → Uracher Schloß. Über die innere Einteilung der ma. Burg läßt sich wenig sagen: Die Dürnitz war durch eine Reihe von neun mächtigen Rundpfeilern in zwei Schiffe geteilt, ganz wie der darunter gelegene und auch heute noch vorhandene tonnengewölbte Weinkeller. 1417 werden als gfl. Wohnquartiere, die sich im wesentl. im Obergeschoß der Dürnitz befanden, ein altes Gemach, ein Erker sowie eine Ritterstube benannt. 600 bis 700Hirschgeweihe zierten als repräsentativer Fingerzeig auf das Wappenbild der Gf.en und Hzg.e von Württemberg um 1503 die Dürnitz. Wo sich die Burgkapelle befand, ist unsicher. An weiteren Baulichkeiten werden eine Schütte, ein Brunnen samt Brunnenhaus, ein Sommer- und ein Neues Haus sowie Geheimgänge erwähnt. An die Burg schlossen sich die Vorburg und der zugehörige Wirtschaftshof an. An unmittelbaren Zugehörden werden in einem Lagerbuch von 1520 gen. oder lassen sich aus anderen Quellen erschließen: Der Burgfrieden (in seinen Ausmaßen wohl mit der ursprgl. Vorburg identisch), in dem sich dasHarnischhaus, der Marstall, der Alte Bauhof, das Haus am Tunzenhofer Tor, die Kleine und Große Kelter, der Jägerstall, die Pfisterei, die Metzel, der Schweinhof sowie - diese durch die Landes- und Stadtherrschaft und nicht durch die Burg an sich bedingt - die Kanzlei, die alte Münze sowie die Untere Badstube befanden, und - als zeitl. jüngere Gruppe mit der damaligen Stadterweiterung zu sehen - im Gebiet vom Tunzenhofer Tor bis zum Unteren See das Bindhaus, das Zeughaus, der Neue Bauhof mit Schweinestall, das Falkenhaus mit Pulverhäuslein, eine Zehntscheuer und nicht zuletzt dasHundhaus. Um 1380 wurde im Bereich des nachmaligen Karlsplatzes ein Lust- und Tiergarten angelegt, der 1451 erstmalig erweitert wurde. 1445 erfolgte aus Anlaß der Hochzeit Gf. Ulrichs V. mit Elisabeth, der → Pfgf.in bei Rhein und Hzg.in von → Bayern, nordwestl. der alten Stadt zu Turnierzwecken die Einebnung eines Geländes, das seither als Turnieracker bezeichnet wurde.

Die gesamte ma. Anlage erfuhr nach kleineren Baumaßnahmen unter Hzg. Ulrich durch seinen Sohn und Nachfolger Christoph und dessen Baumeister Aberlin Tretsch unter zeitweiliger Hinzuziehung des Festungsbaumeisters Giovanni Pasqualini aus Jülich »als monumentales Zeichen der (nach dem Ende des Interims und dem habsburgischen Verzicht auf den gegen Württemberg gerichteten Lehensprozeß) im Lande neugefestigten herzoglichen Macht und der nun unangefochtenen Stellung im Reich« (Merten 1986, S. 5) ab 1553 eine vollständige Umgestaltung im Renaissancestil. Mit neuenWohngeschossen, einem als Archivbau bezeichneten Saalanbau, der berühmten Reittreppe nach einem → Dillinger Vorbild, die es erlaubte, zu Pferd bis in das über der Dürnitz gelegene zweite Obergeschoß des Schlosses zu gelangen, den drei neuen Hofflügeln mit ihren im starken Kontrast zur schlichten Außenfassade des Schlosses stehenden prächtigen Arkadengängen (»Welsche Gäng«) und der im Südwestflügel untergebrachten Schloßkirche, an deren Errichtung auch Blasius Berwart, Conrad Wagner d. Ä. sowie Sem Schlör - letzterer ist v. a. durch die an der S.er Stiftskirche angebrachten elfSandsteinstatuen der württ. Gf.en bekannt - beteiligt waren und die wohl den frühesten nach protestant. Erfordernissen erstellten Kirchenbau in Dtl. darstellt, sind wesentl. Elemente der Um- und Neubauten erwähnt. Durch sie verschwand auch die Vorburg völlig. Die got. Dürnitz beließ man in ihrem Zustand. Sie bot Raum für Ritterspiele im Winter und bei Regenwetter, für die Speisung der Hofbediensteten und zur Aufstellung von bis zu 300 Tischen bei großen Feierlichkeiten. Darüber befand sich der vornehmste Raum des Schlosses: der durch seine Kasettendecke, die mit Stukkaturen ConradWagners d. Ä. versehen war, und durch Wirkteppiche bes. repräsentative Rittersaal. An ihn schlossen sich die hzgl. Gemächer an. Die Hzg.in und die Kinder waren im ebenfalls mit Stukkaturen Wagners ausgeschmückten zweiten Obergeschoß untergebracht. Im darauf folgenden Dachgeschoß war hingegen die berühmte Kunstkammer lokalisiert. Im Erdgeschoß des südöstl. Flügels lag die Schloßküche und neben ihr das noch im 18. Jh. berühmte, mit Zinn ausgelegte Bad. Ein 1598 an der vor dem Schloß gelegenen Kanzlei errichteter Wasserturm versorgte Küche und Bad (sowie den Lustgarten) mit Wasser. Über Küche undBad hatte man den wiederum reich verzierten Langen Tanzsaal eingerichtet. Der folgende Flügel beherbergte u. a. eine Apotheke, Magazine und Räume für Bedienstete. Während in den Obergeschossen der drei Flügel Räumlichkeiten für die Unterbringung vornehmer Gäste zur Verfügung standen, waren deren Dachpavillons für die hohen Hofbeamten als Zweizimmerwohnungen angelegt, von denen der eine Raum als Wohnstube beheizbar und der andere als Schlafkammer unbeheizt war. Hzg. Ludwig fügte dem Schloß aus stat. Gründen 1572/78 einen Westturm an und setzte dem schon unter Hzg. Ulrich begonnen Ostturm vierObergeschosse auf. Der so erreichte bauliche Zustand entspricht im wesentl. dem Gesamtbild, das sich dem heutigen Betrachter des Alten Schlosses bietet. 1593 wurde das Neue Lusthaus im sich östl. an das Schloß anschließenden Park fertiggestellt. Bereits unter Christoph hatte der Lustgarten als zeitgemäßes Areal für Feste und Spiele den an Umfang bescheideneren Tiergarten von 1380/1451 ersetzt und ein (Altes) Lusthaus erhalten. Unter Ludwigs Nachfolger Friedrich wurde 1594-99 auf dem Terrain der ehemaligen Vorburg unter der Beseitigung vorhandener privater Bauten ein weiter Platzgeschaffen (der heutige Schillerplatz), der nach SW von dem auf Heinrich Schickhardt zurückzuführenden Gesandtenbau und vom Chor der Stiftskirche umrahmt wurde. Mit dem von Schickhardt konzipierten, 1599-1607 errichteten Neuen Bau (Rüstkammer und Festsaal) und der unter Hzg. Johann Friedrich nach Salomon de Caus' Entwurf ab 1613 begonnenen und nie vollendeten Lustgrotte - sie bildete neben dem Neuen Lusthaus die bekannteste Schöpfung manierist. Kunst - sind schließl. die letzten großen Neubauten vor dem Dreißigjährigen Krieg benannt.

Quellen

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Auge 2002. - Decker-Hauff 1966. - Drollinger, Kuno: Stuttgart, in: Sönke Lorenz/Wilfried Setzler, Heinrich Schickhardt. Baumeister der Renaissance. Leben und Werk des Architekten, Ingenieurs und Städteplaners, Leinfelden-Echterdingen 1999, S. 296-307. - Fecker, Herbert: Stuttgart. Die Schlösser und ihre Gärten. Das Werden der Schlösser und Gärten von der gräflichenResidenz bis zur Internationalen Gartenbauausstellung, Stuttgart 1992. - Fleischhauer, Werner: Renaissance im Herzogtum Württemberg, Stuttgart 1971. - Grube, Walter: Stuttgart als herzogliche Residenzstadt, in: Schwäbische Heimat 17 (1966) S. 113-121. - Grube 1966. - Leipner, Kurt: Stuttgart. Daten zur Geschichte. Von den Anfängen bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts, Stuttgart 1987. - Lorenz, Sönke: Stuttgart auf dem Weg zur Landeshauptstadt: DieResidenz der Grafen von Württemberg, in: Die Alte Stadt 16 (1989) S. 302-314. - Lorenz, Sönke: Art. »Stuttgart«, in: Lex- MA VIII, 1997, Sp. 270f. - Merten, Klaus: Altes Schloß Stuttgart, 2. Aufl., München 1986. - Patze 1972. - Pfaff, Karl: Geschichte der Stadt Stuttgart nach Archival-Urkunden und andern bewährten Quellen, Tl. 1, Stuttgart 1845. - Wein, Gerhard: Die mittelalterlichen Burgen im Gebiet der Stadt Stuttgart, Bd. 1, Stuttgart 1967(Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart, 20).