Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 41. RIENECK A. Rieneck
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1182 - 1183

    I.

    Der Name leitet sich ab von Burg → Rheineck bei Bad Breisig und wird kurz nach dem Aussterben der Familie Ottos von → Rheineck 1150 aufgrund wahrscheinlicher…

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  2. 42. WILD- UND RHEINGRAFEN C. Dhaun
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1670 - 1671

    I.

    um 1200 castrum de Duna; 1215 […] in castro Dune; 1221 Conradus comes de Dunen qui dicor silvester comes; 1258 […] duo castra […] Dunam et Grunenbach; 1303 castru…

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  3. 43. STRASSBURG C.3.
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 564 - 566

    I.

    Argentorate (74 n.Ch.), Argentorato (um 400), Strateburgo (6. Jhd.), Stratiburgo (um 600), Stratsburg (870), Straßburg, Strasbourg, Stadt, Bm. S., Bischofssitz. -…

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  4. 44. Stiftungen - Religiöse Stiftungen
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 344 - 346
    1200-1450

    Obwohl das Wort »Stiftung« an sich erst seit dem 14. Jh. belegt ist (Grimm), gab es religiöse Stiftungen als Zeichen, daß Menschen sich mit…

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  5. 45. SIGISMUND (1410-37)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 329 - 336

    I.

    Sigmund/Siegmund/Sigismund (zeitgenöss. Schreibung der volkssprachl. wie der latinisierten Namensform belegt), röm. Ks., dt. Kg., Kg. von Ungarn und von → Böhmen,…

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  6. 46. Familie (weitere) - Mätressen
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 61 - 63

    Das Wort »Mätresse« ist im dt. Sprachraum erst seit dem 17. Jh. verbreitet. Für die Zeit vor etwa 1700 ist der fsl. Konkubinat für Mitteleuropa unzureichend…

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  7. 47. HOHENZOLLERN, FRÄNK. LINIE
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 112 - 117

    I.

    Der Name Zollern ist abgeleitet vom Stammsitz des Geschlechts auf dem Berg Zolra (Zolre, Zolrun) bei Hechingen am Südrand der Schwäbischen Alb. Etymolog.…

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  8. 48. LEININGEN C. Altleiningen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 811 - 812

    I.

    Emecho comes de Liningen (1128), apud Liningen antiquum (1242), in castro Lyningen (1249), in Liningen veteri (1292), alder Liningen (1297), des Sloßes wegen…

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  9. 49. WEINSBERG A. Weinsberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1633 - 1635

    I.

    Die Herren von W., unter diesem Namen seit 1166 bezeugt, stammten sehr wahrscheinlich aus der Region um Schwäbisch Gmünd, d.h. aus dem Ursprungsland der Staufer,…

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  10. 50. Herrschaftszeichen - Inschriften
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 294 - 296

    Seit jeher haben Menschen durch das Anbringen von Zeichen im öffentl. Raum versucht, Mit- und Nachwelt Informationen über Stand und Status zukommen zu lassen.…

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  11. 51. Herr allen Wissens: Künstler und Fachleute - Maler(ei), Porträt
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 466 - 468

    Maler: spätlat. pictor; maler, moler, melre, kunterfet[t]er. – Porträt (z. T. synonym mit Malerei): spätlat. imago, pictura, figura, effigies; bild[e], bildnus[s…

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  12. 52. GÜNTHER VON SCHWARZBURG (1349)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 311 - 315

    I.

    Günt(h)er/Gunther, Gf. von Schwarzburg, Herr zu Blankenburg, Herr zu Arnstadt, gubernator et capitaneus marchie Brandenburgensis (1330, 1342/44); iudex generalis…

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  13. 53. UDENHEIM C.3.
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 595 - 597

    I.

    Hiutenheim (784); Utenheim (um 800); Udenheim (1317); Philippsburg (seit 1623) - Stadt - Hochstift Speyer; Bf.e von Speyer - Schloß (Tiefburg); Hauptres. vom späten…

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  14. 54. NASSAU A. Nassau
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1017 - 1026

    I.

    Das Geschlecht nannte sich seit 1160 nach seiner Burg N. (Nassowe) an einem Lahnübergang. Es stammt von den Gf.en von Laurenburg (Unterlahnkr.) und den Herren von…

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  15. 55. Nahrung und Ernährung
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 74 - 83

    Der in der Literatur zumindest für die frühe Neuzeit umstrittene Begriff »Nahrung« wird neben »Ernährung« hier trotzdem verwendet und umfaßt mit den Stw.en…

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  16. 56. LUXEMBURG
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 154 - 160

    I.

    Als erster der im Ardennen-Moselraum ansässigen Nachfolger des Gf.en Sigfrid († nach 993) bezeichnet sich Gf. Konrad († 1086) in seiner Siegelumschrift als »Graf…

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  17. 57. ANSCHLÄGE
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 61 - 64

    A.

    Anschlag bedeutet zunächst ganz allgemein die Schätzung einer Menge, eine geschätzte oder aus Erfahrung bzw. Vorgängerrechnungen erstellte Vorausberechnung…

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  18. 58. ÜSENBERG C. Üsenberg – Residenzen
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1550 - 1553

    I.

    Die namengebende Burg der Ü.er (Husenberch) befand sich unweit nördlich von Breisach. Ihre Ersterwähnung findet sich in der schon erwähnten Fälschung um 1180, die…

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  19. 59. Hofgerichtsbarkeit
    Handbuch II - Bilder und Begriffe, S. 162 - 166

    Als Hofgericht bezeichnet man ein Gericht, mit dem der Kg. oder ein Landesherr die ihm zustehende Gewalt als oberster Richter ausübte. Im spätma. Reich ist zw.…

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  20. 60. SCHWANBERG A. Schwanberg
    Handbuch IV - Grafen und Herren, S. 1334 - 1344

    I./II.

    Das Adelsgeschlecht der Herren von S., ursprgl. aus Skviřín/Speierling (de Squirina), ist in Böhmen schriftlich zuverlässig seit dem zweiten Viertel des 13.…

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( Karte für Handbuch I und IV )

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