Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)

  1. Eutin

    Residenzstadt 1586-1785

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Eutin

    (1) E. (Utin, Uthine, Oitin [= eventuell »Siedlung des Uta«, Deutung jedoch umstritten]) war ursprünglich Zentralort einer frühmittelalterlichen slawischen Siedlungskammer (Abodriten), seit dem hochmittelalterlichen Landesausbau des Lübecker Hochstifts. Eine…

  2. Kiel

    Residenzstadt 1727-1742

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Kiel

    (1) Der Name K. (mnd. Kyl oder Kil, lat. Chilonium) leitet sich ab von der Ortsbestimmung ad stagnum Kyl oder tom Kyle (= an der Förde), womit ursprünglich die Lage der Siedlung auf einer Halbinsel am südwestlichen Ende der K.er Förde gemeint war. Die Siedlung…

  3. Oldenburg

    Residenzstadt bis 1667

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Oldenburg

    (1) Eine Siedlung hat es im Bereich des späteren und noch heutigen Markplatzes bereits im 7. oder 8. Jahrhundert n.Chr. gegeben. Die dortige Bebauung kann bis in die 1230er Jahre nachgewiesen werden, was vermuten lässt, dass um diese Zeit der gepflasterte…

  4. Plön

    Residenzstadt bis 1390; 1623-1722

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Plön

    (1) P. liegt in Ost-West-Ausrichtung auf einer Landbrücke am Durchfluss der Schwentine vom Großen P.er See in die nördliche Seenplatte. Eine slawisch-wagrische Vorgängersiedlung lag auf der Insel Olsborg im Großen P.er See (vermutlich 1138/39 zerstört).…

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