Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)

  1. (Burg-) Steinfurt

    Residenzstadt bis 1528

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    (Burg-) Steinfurt

    (1) Die heutige amtliche Bezeichnung der hier in Rede stehenden Siedlungseinheit ist »Ortsteil Burgs.«. In Mittelalter und früher Neuzeit hieß der Ort S. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts setzte sich der Name Burgs. durch, der bis zu kommunalen…

  2. Lingen

    Residenzstadt 1493-1541

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Lingen

    (1) Erste Erwähnung L.s dürfte die im Jahre 975 erfolgte Übertragung des Oberhofs Liinga durch Kaiser Otto II. an den Osnabrücker Bischof sein. Der ursprüngliche Siedlungsschwerpunkt lag in Altenl., etwa zweieinhalb Kilometer flussabwärts der Ems. Der Ort lag…

  3. Rheda

    Residenzstadt des gesamten Betrachtungszeitraums

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Rheda

    (1) R. liegt im östlichen Münsterland am Westufer der Ems, wo der Fernweg Deventer-Münster-Paderborn-Kassel, der spätere Hessenweg, den Fluss kreuzt. Der Ortsname verweist auf die Niederungslage. Die Wasserburg R. befindet sich innerhalb einer Schlinge der…

  4. Rietberg

    Residenzstadt bis 1690

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 2: Nordwesten
    Rietberg

    (1) Die Stadt R. entstand im 13. Jahrhundert auf einer sandigen Höhe inmitten einer sumpfigen Niederung der Ems im Schutz der im Jahr 1100 erstmals erwähnten Burg Rietbike, die den Grafen von Werl-Arnsberg zugehörte. Diese fungierten in diesem Gebiet als…

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