Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 1. SCHRIFTLICHKEIT UND MÜNDLICHKEIT
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 11 - 36

    »Schriftlichkeit« und »Mündlichkeit« bezeichnen zwei Modi der Kommunikation, die im Mittelalter eng miteinander verbunden waren. Bis in die frühe Neuzeit hinein…

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  2. 2. PRAGMATISCHE SCHRIFTLICHKEIT
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 37 - 60

    Voraussetzungen

    Der Begriff »pragmatische Schriftlichkeit« wurde durch einen von 1986 bis 1999 an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster…

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  3. 3. ANSCHLÄGE
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 61 - 64

    A.

    Anschlag bedeutet zunächst ganz allgemein die Schätzung einer Menge, eine geschätzte oder aus Erfahrung bzw. Vorgängerrechnungen erstellte Vorausberechnung…

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  4. 4. ANSICHTEN, PLÄNE UND MODELLE
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 65 - 72

    A.

    Bildliche Quellen, die zuverlässig Auskunft geben über die architektonischen Verhältnisse und räumlichen Strukturen deutscher Residenzanlagen, d. h. der…

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  5. 5. ASTROLOGISCHE TEXTSORTEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 73 - 86

    A.

    Der Konnex von Astrologie und Herrschaft reicht bis in die Frühzeit der astrologischen Praxis zurück. Astrologen, die im Dienst von Potentaten stehen,…

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  6. 6. DEVISEN UND EMBLEME
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 87 - 100

    A.

    1. Begrifflichkeit

    Devisen sind Wahlsprüche, die im Spätmittelalter zunächst v. a. Könige und Fürsten als ihr persönliches Motto führten. Z. T. wurden die…

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  7. 7. DIENERBRIEFE UND DIENERBÜCHER
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 101 - 114

    A.

    1. Einführungstext

    Dienerbriefe und Dienerbücher zählen zu jener Gruppe von Quellen, die zur (Re-)Konstruktion der Entwicklung alteuropäischer…

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  8. 8. HÖFISCHE DICHTUNG
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 115 - 160

    Einen Begriff wie »Dichtung« als Oberbegriff verschiedener literarischer Formen mittelalterlicher Schriftlichkeit zu profilieren, die pragmatischen Texttypen…

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  9. 9. (REICHSSTÄDTISCHE) EINZUGSORDNUNGEN UND EINZUGSBERICHTE
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 161 - 178

    A.

    Im Zusammenhang mit der festlichen Entrée (adventus, Einzug) des Reichsoberhauptes, seiner Gattin und (selten) von Papstlegaten, aber auch von Bischöfen…

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  10. 10. HÖFISCHE FESTE UND IHR SCHRIFTTUM ORDNUNGEN, BERICHTE, KORRESPONDENZEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 179 - 284

    Obwohl »Ordnungen und Berichte« unter einem Dach hier und sonst gern vereint werden, handelt es sich in der Tat doch um zwei grundsätzlich unterschiedliche…

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  11. 11. FLUGBLÄTTER
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 285 - 298

    A.

    Höfe und Residenzen, Fürsten und Herrscher stehen in vielfältiger Weise in Relation zu typographischen Medien. Im Zentrum dieses Verhältnisses…

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  12. 12. FÜRSTENKORRESPONDENZ
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 299 - 328

    A./B.

    I. Einleitung: Familienstreit und Kanzleisprache

    Als Ernst, Herzog von Bayern-München, im Herbst 1433 seinem Sohn Albrecht III. per Brief in…

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  13. 13. FÜRSTENSPIEGEL
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 329 - 346

    A.

    1. Einleitung

    Im Zentrum der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fürstenspiegelliteratur abendländischer Provenienz steht die Person des Herrschers.…

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  14. 14. GENEALOGIEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 347 - 360

    A.

    Elementare Regeln der Verwandtschaft und ehelichen Allianz gehören zweifellos zu den primären Formen der Kultur (Lévi-Strauss, Strukturen). Das »System der…

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  15. 15. GESANDTSCHAFTS- UND REISEBERICHTE
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 361 - 372

    A.

    Quellengattung

    Reise- und Gesandtschaftsberichte gehören zu den klassischen Quellen historischer Forschung. Schon seit längerem sind sie Gegenstand der…

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  16. 16. HOFGESCHICHTSSCHREIBUNG
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 373 - 390

    A.

    Gegenstand der höfischen Geschichtsschreibung, die sich im Reich seit dem Ende des 14. Jahrhunderts bis ins 16. Jahrhundert in der Regel als Geschichte…

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  17. 17. HOFORDNUNGEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 391 - 408

    A.

    Als Hofordnungen gelten »vom jeweiligen Herrn erlassene Bestimmungen, die feststellen, (1) welche Ämter es in seiner Haushaltung gibt, (2) wer sie…

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  18. 18. HOFSTAATSVERZEICHNISSE, HOF- UND STAATSSCHEMATISMEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 409 - 432

    A.

    Verzeichnisse des Hofpersonals vermitteln ein ziemlich breites und buntes Panorama des Hofes, einen Einblick in die Vielfalt der dort versammelten und…

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  19. 19. HOFZEREMONIELL
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 433 - 456

    A.

    1. Überblick

    Ein Überblick über das Hofzeremoniell setzt zunächst eine knappe Klärung des Begriffs unter Beachtung seiner wesentlichen Elemente voraus.…

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  20. 20. INSCHRIFTEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 457 - 472

    A.

    Inschriftliche Zeugnisse waren in großer Zahl und Vielfalt in der Lebenswelt von Mittelalter und Früher Neuzeit präsent. Das offenbart bereits ein…

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( Karte für Handbuch I und IV )

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