Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)

  1. Hildburghausen

    Residenzstadt ab 1684

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Hildburghausen

    (1) H., am rechten Ufer der Werra im südlichen Vorland des Thüringer Waldes gelegen, wird 1234 in einer Verkaufsurkunde des Grafen Otto von Botenlauben und seiner Gemahlin Beatrix als Hilteburgehusin erstmals erwähnt. H. war vermutlich Ende des 13. Ja…

  2. Meiningen

    Residenzstadt ab 1680

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Meiningen

    (1) Die Stadt liegt zwischen dem südlichen Vorland des Thüringer Waldes und der Vorderen Rhön sowie am Oberlauf der Werra; die Bezeichnung als Porta Franconia (17. Jahrhundert) charakterisiert die Grenzlage zwischen Thüringen und Franken. Die Werra hat…

  3. Schleusingen

    Residenzstadt bis 1547

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Schleusingen

    (1) S. liegt auf einem Höhenrücken 350–400 Meter über NN zwischen den beiden Flüssen Erle und Nahe, die unterhalb der Stadt zusammenfließen und nach einem Kilometer in die Schleuse, einen rechten Nebenfluss der Werra, münden. Das Gelände fällt nach…

  4. Schmalkalden

    Residenzstadt bis 1592

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Schmalkalden

    (1) S., erstmals 874 urkundlich als villa Smalcalta erwähnt, liegt in einem Talkessel am Südhang des Thüringer Waldes am Zusammenfluss von Stille und Schmalkalde, einem Zufluss zur Werra. Der Siedlungskern S.s befand sich an der »Hohen Straße«, welche…

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