Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)

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Echternach

Echternach

(1) Der Ort entstand in einer Talniederung, wo die antik-römische Straße, die die Fernstraßen Reims-Trier und Trier-Köln miteinander verband, die Sauer querte und eine bedeutende Siedlung entstand, die eine Kontinuität bis in das späte 7. Jahrhundert besaß. 697/698 wird der Ort als Epternacum erstmals in den Quellen erwähnt. Die villa E. verfügte neben Wirtschaftsgebäuden über eine oder mehrere Kirchen sowie ein kleines Kloster und dürfte über die Struktur des Einzelhofes hinaus gegangen sein, ohne aber bereits einen geschlossenen Dorfverband entwickelt zu haben. Als Keimzelle des Orts wirkte das vom Missionsbf. Willibrord (†739) gegründete Kloster (ursprüngliche Patrozinien St. Maria, St. Petrus und St. Paulus, ab Mitte 8. Jahrhundert zusätzlich St. Willibrord), als fördernd erwiesen sich zudem im Hochmittelalter die als Territorialherren fungierenden Grafen von Luxemburg (seit 973 Obervögte des Klosters). Wiederholt mussten sich die E.er Äbte gegen die Herrschaftsansprüche der Luxemburger wehren, im 12. Jahrhundert gerieten Ort und Abtei in den Konkurrenzkampf der Luxemburger Grafen mit den Trierer Ebf.en.

Von größerer Bedeutung für die städtische Entwicklung waren die Beziehungen zur etwa 20 km entfernt liegenden Stadt Trier. Als verbindendes Element zwischen beiden Orten wirkten der für den Schiffsverkehr erschlossene Flusslauf der Sauer und die Mosel. Stadtfreiheit erhielt E. 1236 von Gf.in Ermesinde von Luxemburg.

(2) Die topographische Entwicklung des Ortes ist lediglich sporadisch belegt. Ihren Ausgang nahm die spätere Stadt von drei Siedlungskernen. Auf dem die Sauer überragenden Hügel entstand auf den Überresten des spätantiken Kleinkastells die Pfarrkirche St. Peter (erster Hinweis Ende 9. Jh.). Am Fuße dieses Felskegels lag der eigentliche Klosterbereich, der als Zentrum des engeren Immunitätsbezirks galt und den Dienstleuten des Abtes vorbehalten war (1095 24 casae dominicatae). An diesen Bereich schloss sich in westlicher Richtung der erstmals um 1200 belegte Marktplatz an. Eine im Zeitraum 1181-1210 verfasste Notiz nennt einen Wall und zwei Pforten, ein erster Hinweis auf die Stadtbefestigung, die im ausgebauten Zustand im frühen 14. Jahrhundert ein Areal von etwa 24 ha Fläche umschloss. Das auf dem ältesten Stadtplan (um 1560) sichtbare, im Laufe des Spätmittelalters entstande Straßennetz entspricht der in den Quellen erscheinenden Entwicklung und blieb bis in die heutige Zeit quasi unverändert. Im 13. und frühen 14. Jahrhundert werden mehrfach Häuser extra muros erwähnt, der Stadtplan zeigt hingegen auffallend viele und ausgedehnte Grünflächen intra muros. Dieser Umstand deutet auf die demographische Entwicklung hin.

Anfänglich bestand die Einwohnerschaft aus der vornehmlich landwirtschaftlich, in zunehmenden Maß auch handwerklich tätigen Familia des Klosters. Bis zum frühen 16. Jahrhundert stammte die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer aus einem Umkreis von ca. 20 bis 30 km. Erste Hinweise zur Bevölkerungszahl (steuerpflichtige Haushalte) ergeben für das Jahr 1310 allerhöchstens um die 2000 Einwohner. Bis 1473 war die Zahl der steuerpflichtigen Haushalte auf 233 zurückgegangen, was auf etwas über 1000 Einwohner schließen lässt, im Einklang mit dem allgemein nachweisbaren Bevölkerungsrückgang (u.a. infolge der Pest 1348/1349), der sich in E. offenbar bis in die 1480er/ 90er Jahre fortsetzte. Den niedrigsten Stand erreichte die Entwicklung 1501 mit 127 Haushalten (entsprechend ca. 570 Einwohner). Ab 1525 war die Tendenz wieder steigend, ohne jedoch vor dem 19. Jahrhundert das ehemalige Niveau zu erreichen.

Seit dem 10. Jahrhundert lebte die Einwohnerschaft im Spannungsfeld zwischen dem Abt des Klosters und den als Territorialherren fungierenden Grafen, später Hzg.en von Luxemburg. Wiederholt ließen die Klosterherren ihre auf das späte 7. Jahrhundert zurückgehenden Rechte als reichsunmittelbare Abtei, und somit auch ihre dominierende Rolle bezüglich dem in der präurbanen Wachstumsphase befindlichen Sauerort, festschreiben.

1236 nutzte Gf.in Ermesinde von Luxemburg (1186-1247) die vorübergehende Vakanz des Abtsstuhles um der Bürgerschaft E.s einen Freiheitsbrief zu verleihen und die Stadtgemeinde somit stärker an den Landesherrn anzubinden. Erst nach zwei Jahren einigte sich der weiterhin als Grundherr fungierende Abt mit der als Ortsherrin auftretenden Gf.in auf eine Teilung verschiedener Einnahmen (Abt und Konvent erhielten die Hälfte der Umsatzsteuer), an den Bestimmungen des Freiheitsbriefes änderte sich nichts. Offenbar hatte sich der inzwischen amtierende Abt mit der libertas der Bürger abgefunden. Die Tatsache, dass E., gemeinsam mit den übrigen bonnes villes der Grafschaft bzw. des Hzm.s Luxemburg, im weiteren Verlauf des 14. und 15. Jahrhunderts zunehmend mit landesherrlichen Steuern belastet wurde, zeigt, dass die Stadt mehr und mehr von der sich formierenden Landesherrschaft beansprucht wurde.

Das Arrangement zwischen Abt und Landesherrn fand seinen Ausdruck in der Besetzung der städtischen Ämter (Stadtrichter, Schultheiß, Schöffen, Baumeister). Während die Schöffen ursprünglich aus dem Kreis der dem Kloster unterstellten Ministerialität stammten, traten ab dem späten 14. Jahrhundert aus der Grafschaft Luxemburg stammende Adelige verstärkt als Inhaber städtischer Ämter auf. Bis ins späte 18. Jahrhundert bildeten die Mitglieder des siebenköpfigen Schöffenkollegs und ihre Verwandtschaft die Führungsschicht der Stadt. Der Oligarchisierungsprozeß wurde durch Ämterhäufung und Nepotismus nachhaltig gefördert.

Der erstmals um 1200 nachgewiesene Wochenmarkt stand im Zusammenhang mit der Klosterwirtschaft und dürfte wesentlich älteren Ursprungs sein. Sein Einzugsbereich war durch die Märkte in Trier und Luxemburg sowie durch den 1358 gegründeten Markt in Grevenmacher begrenzt. Die ab 1462 genannten Jahrmärkte an fünf Terminen stehen im Zusammenhang mit der Wallfahrt nach E. Sie waren auf den St. Willibrordustag (7. November), Pfingsten, den St. Sebastianstag (20. Januar), den Tag der Kirchweihe der E.er Pfarrkirche (7. September) und den nicht näher bestimmten Tag des Neumarktes festgelegt. Wirtschaftlich sticht der Weinhandel hervor, wobei den aus dem Klosterbesitz an der Mittelmosel importierten Weinen eine besondere Bedeutung zukam. Bei den Handwerkern fällt die relativ große Anzahl der Woll- und Leinenweber sowie die Anwesenheit von Pelzhändlern und Goldschmieden auf. Der 1336 als Tuchhändler auftretende Schöffe Peter Sarrazin erreichte eine überregionale Bedeutung in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts erscheint erstmals die Tätigkeit von Schiffbauern, die ihre neuen Nachen über Sauer und Mosel bis nach Koblenz verkauften. Der Schiffbau wurde durchgehend bis um 1914 betrieben.

(3) Unter den sakralen Zentren der Stadt kam der vornehmlich dem Bendiktinerkonvent zustehenden Abteikirche St. Willibrord eine vorrangige Bedeutung zu. Der auf das späte 7. Jahrhundert zurückgehende Bau brannte 1016 ab, der Neubau blieb bis zur Französischen Revolution und der 1868 erfolgten Neukonsekration fast unverändert erhalten. Das Grab des 739 verstorbenen Klostergründers Willibrord entwickelte sich zu einer überregional bedeutenden Wallfahrt in der Pfingstwoche. Die Abtei E. verfügte seit dem 11. Jahrhundert über ein bedeutendes Scriptorium, sie nannte zudem bis zu ihrer Aufhebung 1794/1797 eine umfangreiche Bibliothek ihr Eigen. Seit dem 8. Jahrhundert und bis 1794 betrieben die Benediktiner eine Schule (Elementarunterricht und Studium der sieben freien Künste). In den 1460er Jahren klagte der Abt über das Aufkommen einer städtischen Schule.

Die dem Hl. Petrus geweihte Pfarrkirche wird im 11. Jahrhundert explizit erwähnt. Der Bau wurde nach der 1444 die gesamte Stadt verwüstenden Feuersbrunst in spätgotischem Stil umgebaut. 1706-1718 erfolgte ein tiefgreifender Umbau. Nachdem die Pfarrkirche zeitweilig dem E.er Spital (1223-1329) bzw. der 1473 gegründeten Universität Trier inkorporiert worden war, wurde das Gotteshaus 1695 wieder der Abtei zugesprochen.

Eine direkte Konkurrenz war dem Bendiktinerkonvent durch das 1346/1348 unter Mitwirkung Graf Johanns von Luxemburg und des Textilhändlers Peter Sarrazin gegründete Klarissenkloster erwachsen. Vermutlich hatten die ab 1297 in E. lebenden Beginen den Status einer regulierten Gemeinschaft angenommen und sich größtenteils in dem neu gegründeten Klarissenkonvent wiedergefunden. 1783 wurde es durch Kaiser Joseph II. aufgehoben.

Die Ursprünge des Hospitals gehen auf das frühe Mittelalter zurück. Ein Neubau am Fuße der Pfarrkirche wurde 1207 durch einen E.er Bürger dotiert. Hier wurde nachweislich Armen- und Krankenpflege geleistet. Dabei spielten die bis zu 20 genannten Beginen eine wesentliche Rolle. Ab 1360 wird der Hl. Georg als Patron des Hospitals genannt. Bis zur Französischen Revolution unterstand die Leitung des Hospitals den E.er Benediktinern.

Ein 1463 aufflammender Rechtsstreit gibt Aufschluss über einen heftigen Konflikt zwischen Abt bzw. Konvent und der Bürgerschaft. Dabei ging es vor allem um den skandalösen Lebenswandel der überwiegend adeligen Konventualen. Vor den nicht vor Gewaltanwendung scheuenden Bürgern zog sich Abt Wynand von Gluwel mehrere Monate lang in die sieben Kilometer nordwestlich gelegene klostereigene Burg Bollendorf zurück. Es zeigte sich, dass die Mitglieder des Konventes sich gegen die vom Abt vorgeschlagene Erneuerung zur Wehr gesetzt hatten. Erst im Jahr 1496 gelang es Abt Bourckard Poisgin von der Neuerburg mit Hilfe von Mönchen aus dem Trierer Kloster St. Maximin, das monastische Leben in E. zu reformieren.

Spätestens ab 1365 unterhielten die vier Männerkonvente der Trierer Mendikanten Terminierhäuser in E. Auch das Zisterzienserkloster Himmerod verfügte hier über einen Stützpunkt, des Weiteren besaß die Deutschordenskommende Trier im 14. Jahrhundert ein Haus in E.

Außerhalb der Stadt, an dem nach Trier führenden Girsterweg und in der Nähe des ab 1329 belegten Leprosoriums, gründete 1524 der für die Propstei Bitburg-Echternach zuständige Amtsträger eine Heiligkreuzkapelle. Das Gotteshaus unterstand bis 1798 der E.er Pfarrei. Westlich vor den Stadtmauern ließ Abt Petrus Fisch 1654 eine Marienkapelle errichten, in der Bendiktinermönche bis 1794/1798 den Gottesdienst versahen.

(4) Das Erscheinungsbild der Stadt wurde insbesondere durch den imposanten Abteibezirk geprägt. Dies zeigt auch die um 1597 von Abt Bertels gezeichnete Ansicht der Stadt. Nach mehreren Umbauten im 14. und 15. Jh entstand zudem ab 1727 ein vollständiger Neubau, der die Machtansprüche des Abtes widerspiegeln sollte. Während der Abt bis ins späte 18. Jahrhundert wiederholt eine Stellung als reichsunmittelbarer »Reichsfürst« postulierte, zeigt die Rechtspraxis, dass Abtei und Stadt in die Landesherrschaft Luxemburg integriert waren. Eine Gesamtansicht E.s vermittelt das 1771-1777 im Auftrag des österreichischen Generalleutnants Ferraris erstellte Kartenwerk.

Aus der Perspektive der Bürgerschaft kam dem 1365 erstmals erwähnten »Dingstuhl« eine vorrangige Bedeutung zu. Dieses unmittelbar am Markt gelegene Gebäude war Sitz des Schöffengerichts. Eine interessante Darstellung findet sich auf einem Schöffensiegel aus dem Jahr 1366. Auf dem Marktplatz befand sich außerdem das Marktkreuz, das auf dem um 1560 vom holländischen Kartographen Jacob van Deventer gezeichneten Stadtplan sichtbar ist. Als Ausdruck der Marktfreiheit kam diesem auf einen weitaus früheren Zeitraum (10.-13. Jh.) zurückgehende Marktkreuz eine erhöhte Symbolkraft zu.

(5) Die Stadtenwicklung E.s profitierte von der Nähe zu Trier. Ein 1131 von König Lothar III. ausgestelltes Privileg über die Schifffahrt auf der Sauer verbesserte die rechtlichen und verkehrstechnischen Bedingungen und schuf die Voraussetzungen für einen lebhaften Waren- und Personenverkehr mit dem Ebf.ssitz. Spätestens seit dem 13. Jahrhundert kam E. eine erhöhte zentralörtliche Bedeutung zu, sowohl in herrschaftlich-administrativer als auch in wirtschaftlich-sozialer und in kultisch-kultureller Hinsicht. Die beträchtliche Anzahl der Zentralitätsfaktoren (u.a. die Präsenz von Juden und Lombarden) spricht unbestreitbar für die urbane Qualität E.s. Bis ins ausgehende 18. Jahrhundert war das Kloster Mittelpunkt einer ausgedehnten Grundherrschaft mit Streubesitz im Raum der Untersauer, im südwestlichen Eifelgebiet, im Raum zwischen Alzette und Mosel, in den Ardennen sowie an Ober- und Mittelmosel neben Fernbesitz am Niederrhein, in Nordbrabant, in Seeland und in Holland. Der Einzugsbereich der Pfingstwallfahrt erstreckte sich über etwa 140 Ortschaften, von der Gegend um Arlon bis in das südwestliche Eifelgebiet. Enger und regelmäßiger, auch in wirtschaftlicher Hinsicht, war die Bindung an die Ortschaften aus dem näheren Umland. Laut einem Visitationsbericht von 1570 gehörten insbesondere elf Dörfer zum Pfarrsprengel der Kirche St. Peter in Echternach.

Während die städtische Führungsschicht ab dem späten Mittelalter in zunehmendem Maße ihren Grundbesitz im Umland vergrößerte, markierten die E.er Äbte besonders im 18. Jahrhundert ihre Präsenz im Umland. Eine rege Bautätigkeit gilt als Zeichen ihrer Herrschaftsansprüche und als Ausdruck ihres fürstähnlichen Auftretens. So ließen die Äbte schlossähnliche Residenzen in einem Umkreis von bis zu zehn Kilometer um die Abteistadt errichten, u.a. in Bollendorf (1739), Weilerbach (1780) und Lauterborn (1784), sowie weiter entfernt in Kröv an der Mittelmosel (1764). Mehrere stattliche Landvillen in unmittelbarer Nähe E.s, »In den Löschen« (1748) und in Bech (1758) sowie in Dreis an der Salm (1774-1776) vervollständigten dieses Bauprogramm.

(6) Als älteste Stadt Luxemburgs gehörte E. bis ins ausgehende 19. Jahrhundert zu den bedeutendsten Ortschaften des Landes. Die bisherige Forschung konzentrierte sich auf die Geschichte der Abtei und der Stadt im Mittelalter. Obwohl ein recht dichtes Quellenmaterial zur Verfügung steht, wurde der Zeitraum vom 16. bis zum 19. Jahrhundert wenig von der Forschung beachtet, ausgenommen spektakulärere Aspekte, wie die Zeit des Abtes Bertels (1595-1607) und die Bautätigkeit im 18. Jahrhundert Das auf das späte 7. Jahrhundert zurückgehende Benediktinerkloster kann zwar als Keimzelle der Abteistadt gelten. Rechtlich gesehen lebte die Stadtgemeinde jedoch spätestens ab dem 13. Jahrhundert im Spannungsfeld zwischen dem ortsansässigen Abt und den Landesherrn in Luxemburg. Ab dem 15. Jahrhundert zeugen Rechtsstreitigkeiten wiederholt von diesem komplexen Dreiecksverhältnis. Besonders im 18. Jahrhundert versuchten die Äbte ihr Postulat durch eine rege Bautätigkeit in Stadt und Umland in Szene zu setzen. Mit der 1797 erfolgten Auflösung der Abtei änderten sich diese Voraussetzungen grundlegend.

(7) Da die Bestände des ehemaligen Stadtarchivs abhandengekommen sind, ist die Forschung im Wesentlichen auf die überlieferten Archivbestände der alten Benediktinerabtei, des Klarissenklosters und des Hospitals angewiesen. Die bedeutendsten Bestände liegen im Nationalarchiv in Luxemburg (A XIX, A XXVIII, A XXIX, A XLIX, A LII), im Stadtarchiv Trier (Urkunden, Hs 1730/442 4°) sowie im Landeshauptarchiv in Koblenz (Abt. 231, 15) und in der Forschungs- und Landesbibliothek Gotha (Memb. I 71: Liber aureus Epternacensis).

Gedrucktes Quellenmaterial liefert Wampach, Camille: Urkunden- und Quellenbuch zur Geschichte der altluxemburgischen Territorien bis zur burgundischen Zeit, Bde. 1-10, Luxemburg 1935-1955.

(8)Staud, Richard Maria, und Reuter, Joseph: Die kirchlichen Kunstdenkmäler der Stadt Echternach, in: T Hémecht 5 (1952) S. 3-224. - Sprunck, Alphonse: L’histoire de l’abbaye d’Echternach au 18e siècle, in: Les Cahiers luxembourgeois 30 (1958) S. 39-112. - Schmitt, Michel: Die Bautätigkeit der Abtei Echternach im 18. Jh. (1728-1793), Luxemburg 1970. - Spang, Paul: Echternach, histoire d’une ville, Luxemburg 1983. - Trauffler, Henri: Die Abteistadt Echternach im Mittelalter, Trier 1996. - Die Abtei Echternach 698-1998, hg. von Michele Camillo Ferrari, Jean Schroeder und Henri Trauffler, Luxemburg 1999.

Henri Trauffler