Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 21. JÜLICH, GF.EN UND HZG.E VON (HEIMBACH)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 134 - 139

    I.

    Als 1207 mit Wilhelm II. das alte J.er Grafenhaus ausstarb, dessen Abkunft von den Matfriedingern des 9./10. Jh.s sich vermuten, aber nicht belegen läßt, gingen…

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  2. 22. KASTILIEN
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 139 - 140

    Als unmündiger Sohn Sanchos III. von K. und Enkel Alfons VII. von K.-León folgte Alfons VIII. 1158 seinem Vater auf dem Thron von K., ohne wg. seiner Minderjährigkeit…

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  3. 23. LEUCHTENBERG, LGF.EN VON
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 140 - 146

    I.

    Der erste bekannte Repräsentant des Geschlechts der L.er, Gebhard I., nannte sich 1118 de Lukenberge. Die Herkunft seiner Vorfahren ist unbekannt. Teilw. wird für…

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  4. 24. LOTHRINGEN, HZG.E VON
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 146 - 149

    I.

    Der volkssprachl. Begriff L./Lorraine bezeichnet im späteren MA gleichermaßen einen geograph. Raum, der in etwa durch Argonnen, Ardennen und Vogesen begrenzt wird,…

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  5. 25. LUDOWINGER
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 149 - 154

    I.

    Der Name L. für die erste thüring. Landgrafendynastie ist nicht zeitgenöss., sondern als moderne Bildung an dem durch sechs Generationen vom 11. bis frühen 13. Jh.…

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  6. 26. LUXEMBURG
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 154 - 160

    I.

    Als erster der im Ardennen-Moselraum ansässigen Nachfolger des Gf.en Sigfrid († nach 993) bezeichnet sich Gf. Konrad († 1086) in seiner Siegelumschrift als »Graf…

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  7. 27. MARK, GF.EN VON DER
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 160 - 166

    I.

    Die westfäl. Gf.en von der M. enstammten dem rhein. Grafenhaus von Berg, das seine Hauptres. zunächst auf Burg Berg an der Dhünn (1133 umgewandelt in Kl. Altenberg)…

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  8. 28. MECKLENBURG
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 166 - 168

    I.

    Die Familie der M.er Fs.en führt ihre Abstammung traditionell auf den bei der Abwehr Hzg. Heinrichs des Löwen, Hzg. von → Sachsen und → Bayern, bei Werle 1160…

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  9. 29. NASSAU (-WEILBURG)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 168 - 170

    I.

    Die Gf.en von N. sind Nachfahren der Gf.en von Laurenburg, die seit 1117 nachweisbar sind und im Unterlahngebiet, in Idstein, in den Vogteien Bleidenstadt und…

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  10. 30. OLDENBURG
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 170 - 172

    I.

    Die Dynastie der O.er leitet sich her von Egilmar I. († 1108), comes in confinio Saxoniae et Frisia potens et manens. Als Herkunftsraum gilt das Land nördl. von →…

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  11. 31. PIASTEN
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 172 - 180

    I.

    Die Abkunft der duces Poloniae ging myth. auf »Piast«, einen bäuerl. Pflüger des neunten Jh.s zurück. Zu den histor. Ahnherren des altpoln. Herrschergeschlechts…

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  12. 32. PODIEBRAD
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 180 - 183

    I.

    Der befestigte Adelssitz der Podĕbrady am rechten Elbufer in Ostböhmen gehörte einer Reihe von Pfandinhabern, bevor er an Kg. Johann I. von Luxemburg kam und Ks. →…

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  13. 33. PŘEMYSLIDEN
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 183 - 187

    I.

    Nach dem Bericht der sog. Legende Christians (wohl aus der Zeit um 1000) über die hl. Wenzel und Ludmila wird der Name des Geschlechtes vom sagenhaften Pflüger…

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  14. 34. SAVOYEN, HZG.E VON
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 187 - 192

    I.

    Nachdem die Chronik von Hautecombe i. J. 1342 als Stammvater des Hauses von S. einen Gf.en Humbert »Weißhand«, der um das Jahr 1000 gelebt haben soll, identifiziert…

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  15. 35. SCHWARZBURG-BLANKENBURG
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 192 - 195

    I.

    Die nicht mit den Gf.en von B. (nördl. Harzrand) zu verwechselnde, im 13. Jh. entstandene Teillinie einer der mächtigsten Grafenfamilien Thüringens (1231-59;…

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  16. 36. STAUFER
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 195 - 199

    I.

    Der Bußgang nach Canossa hinderte eine Fürstenopposition nicht, im März 1077 Heinrich IV. abzusetzen und Hzg. Rudolf von Schwaben zum Kg. zu wählen. Anfang 1079…

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  17. 37. VALOIS / BURGUND
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 199 - 204

    I.

    1363 kam das zur frz. Krondomäne gehörige und einst von einer Seitenlinie der Kapetinger regierte Hzm. Burgund als Lehen an den jüngsten Sohn Kg. Johanns II. (des…

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  18. 38. WELFEN
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 204 - 213

    Keines der heute noch lebenden dt. Hochadelshäuser hat zw. hohem MA und Früher Neuzeit eine solch wechselvolle Geschichte durchlebt, wie das der W., die älteste der…

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  19. 39. WETTIN
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 213 - 218

    I.

    Der erste wettin. Mgf. von der Ostmark, Dedo II. (1046-75), wird noch nicht nach einem Herrschaftssitz zubenannt. Doch schon den Titulaturen seiner Brüder Thimo und…

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  20. 40. WITTELSBACH
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 218 - 225

    I.

    Der erste urkundl. sicher bezeugte Name ist Gf. Otto (II.) von Scheyern († 1078), der sowohl in den Freisinger Traditionen (comes Otto de Skyrun) wie in der frühen…

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( Karte für Handbuch I und IV )

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