Edfu Datenbank
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Roi VIII, 142, 11-12 ncwt bjt nb tAwj öÐñìé. ÙÉÉ.Ä sA Ra nb xaw öÐñìé. ÙÉÉ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten, der Herr der beiden Länder öPtol. XII.Ä, der Sohn des Re, der Herr der Kronen öPtol. XII.Ä.
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KRZ VIII, 142, 12-13 jw.n.j xr.T Spct Hnwt mHt pt tA m nfrw.c jnj.j n.T Hr.T nfr m Htp sx.j n.T r cHtp.T Twt wcrt nbt .. ... cwASt.tw r rA a ctwt jtn
"Ich bin
dir gekommen, Vornehme, Fürstin, die Himmel und Erde mit ihrer Vollkommenheit erfüllt, damit ich dir dein vollkommenes Gesicht bringe, welches zufrieden ist, und ich für dich *, um dich zu besänftigen; denn du bist die Starke, die Herrin .. ..., die preist, soweit die Strahlen der %Sonnenscheibe& reichen." Details
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Hathor VIII, 142, 15-16 Dd mdw jn ¡t Hr nbt Jwnt jrt Ra Hrt jb BHdt Spct wcrt xnt Pr Spct aAt nbt Smaw mHw nbt sSSt Hnwt cxmw
Worte zu sprechen von Hathor, der Herrin-von-Dendera, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, der Vornehmen, der Starken im Haus-der-Vornehmen (Dendera), der Großen, der Herrin von Ober- und Unterägypten, der Herrin des Sescheschet-Sistrums, der Fürstin der Sechem-Sistren.
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Ihi VIII, 142, 17-18 Dd mdw jn JHj wr sA ¡t Hr cDtj mnx n BHdtj ¥Aw n WDAt WADD n jmj.c rdj Xrt n Hr nb
Worte zu sprechen von Ihi, dem Großen, dem Sohn der Hathor, dem trefflichen Kind des Behedeti, dem Schai Ägyptens, der Wadjedj-Schlange desjenigen, der darin (in Ägypten) ist, der jedermann mit Nahrung versieht.
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GRZ Hathor VIII, 143, 01-02 jw.tj m Htp nb jHj jHj n mwt.f wAD n Cxmt Smc Hnwt.f Ssp.n.j jrw.k tfn.j n ptr.k Haj.j m rA awj.k dr.j dndn.k HnTj.j Hrjt.k cwAD.j tAwj.k m Awt jb
"Komme in Frieden, Herr der Musik, der für seine Mutter musiziert, Sprößling der Sachmet, der seiner Fürstin dient. Ich habe deinen Dienst angenommen, ich freue mich, dich zu sehen, und ich juble wegen deines Tuns. Ich vertreibe
* Zorn, beseitige den Schrecken vor dir und lasse * beiden Länder in Herzensfreude gedeihen." Details
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TeF VIII, 143, 04-06 rdt qn Dd mdw mn n.k qn m xntj ¡t qn kA nxt kA.tw r kA.k cxm a.k m cbj n jt.k jrj.k Sat m xftjw.k
*: "Nimm dir das Starke (Schwert) im Haus-des-Starken (Edfu), denn starker Stier nennt man dich. Dein Arm sei machtvoll gegen den Feind deines Vaters, du mögest ein Gemetzel unter deinen Widersachern anrichten." Details
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Roi VIII, 143, 07-08 ncwt bjt nb tAwj öÐñìé. ÙÉÉ.Ä sA Ra nb xaw öÐñìé. ÙÉÉ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten, der Herr der beiden Länder öPtol. XII.Ä, der Sohn des Re, der Herr der Kronen öPtol. XII.Ä.
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KRZ VIII, 143, 08-09 jw.n.j xr.k TAj a xnt WTst Drtj twr ct.f r CtS jnj.j n.k xpS ntj cbj n jt.k qnj Hm.k r nTrw nbw Twt jr.k kA Hwj kAw jnj pHwj n wdj qn
"Ich bin zu dir gekommen, (du) Mit-männlichem-Arm im
, Falke, der seinen Sitz von Seth reinigt, damit ich dir den Vorderschenkel des Feindes (Seth) deines Vaters bringe, auf daß Deine Majestät stärker sei als alle Götter; denn du bist doch der Stier, der die Stiere besiegt, der dem Übeltäter (Seth) ein Ende bereitet." Details
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Horus (2) VIII, 143, 11-12 Dd mdw jn ¡r BHdtj nTr aA nb pt jwaw mnx n öWnn nfrw mAa xrwÄ aA mAa xrw prj m Act Nb Mcn jrj Awt jb
Worte zu sprechen von Horus Behedeti, dem großen Gott, dem Herrn des Himmels, dem trefflichen Erben des öOnnophris, gerechtfertigtÄ, Dem-an-Triumph-Großen, der aus Isis hervorging, dem Herrn-von-Mesen, der Herzensfreude bereitet.
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Horus (1) VIII, 143, 11 cqn.j Hm.k m xntj rA DAwt crwD.j a.k r xftjw.k
"Ich verleihe Deiner Majestät Kraft auf dem Kampfplatz, ich stärke deinen Arm gegen deine Feinde."
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GRZ Horus VIII, 143, 12-14 jw.tj m Htp Hrj nct.j n Cnwt Ha anx.j xntj anxw Ssp.n.j nxt.k mAA.j prt a.k Haj.j n dgt Hm.k rdj.j n.k pHtj nxt r xpSwj.k Hr Hwt xftjw.k m jxt mnt
"Komme in Frieden, mein Thronfolger in Ägypten, mein Lebender-Leib (Sohn), Erster der Lebenden. Ich habe deine Kraft entgegengenommen, ich sehe das Zupacken-
*-Armes, und ich freue mich, Deine Majestät zu erblicken. Ich gebe dir Kraft und Stärke in deine Arme, wenn du deine Gegner in der Welt schlägst." Details
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TeF VIII, 143, 16-17 cmA CtS Dd mdw CtS dm.tj smAjw.f m ccf njkw.f cnD Hr.f
Seth töten. Worte zu sprechen: "Seth ist niedergestochen, seine Genossen sind Asche, und seiner bösen Anhänger? Gesichter sind in
?." Details
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Roi VIII, 143, 18 - 144, 01 ncwt bjt nb tAwj öÐñìé. ÙÉÉ.Ä sA Ra nb xaw öÐñìé. ÙÉÉ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten, der Herr der beiden Länder öPtol. XII.Ä, der Sohn des Re, der Herr der Kronen öPtol. XII.Ä.
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KRZ VIII, 144, 01-03 jw.n.j xr.k bA tkk wnp nhc qAj a xnt mTwn jnj.j n.k Hmtj mdc.j n.k mdc ... .. mAa m bAH.k Twt jr.k jnj pHwj n thj cw dr xftj r xnt ¢tm
"Ich bin zu dir gekommen, angriffslustiger Ba, der Nehes (Seth) ersticht, der Mit-erhobenem-Arm auf dem Kampfplatz, damit ich dir den Feigling (Seth) bringe, und den Frevler (Seth) für dich abschlachte, indem so der ... .. (Seth) vor dir geopfert ist; denn du bist doch der, der seinem Angreifer ein Ende bereitet, der den Gegner (Seth) aus Ägypten vertreibt."
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Horus VIII, 144, 04-05 Dd mdw jn ¡r Pj Mcnj nTr aA xnt BHdt mcntj qnj tp a hj cpd cxm Hwj kjwjw sAw Cnwt r xAcwt bSTwt
Worte zu sprechen von Horus von Pe und Mesen, dem großen Gott in Behedet (Edfu), dem starken Harpunierer über der Stelle des Hi (Seth), dem Tüchtigen, dem Kräftigen, der die Feinde schlägt, der Ägypten vor den aufständischen Fremdländern schützt.
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Hathor VIII, 144, 06-07 Dd mdw jn ¡t Hr nbt Jwnt jrt Ra Hrt jb BHdt Wnwt wnpt wnj mw mHnjt wrt m tp n Axtj wbdt cbjw m hh n rA.c
Worte zu sprechen von Hathor, der Herrin-von-Dendera, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, Unut, die den Feind ersticht, der Uräusschlange, der Großen am Haupt des Horizontischen, die die Feinde mit dem Gluthauch ihres Mundes verbrennt.
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GRZ Horus VIII, 144, 08-09 jw.tj m Htp rwD awj Xr wa aA pHtj Hwj xrwjw.f Ssp.n.j khb mAA.n.j cSa dgj.n.j CtS.k m xbt rdj.j n.k wcr r wAwA r.k thj mTn.k n wnn.f
"Komme in Frieden, der (du) mit starkem Arm die Harpune trägst, (du) mit großer Kraft, der seine Feinde schlägt.
den Gewalttätigen (Seth) entgegengenommen, <%Sescha (Seth)&>* gesehen, und deinen * auf der Richtstätte erblickt. Ich gebe dir Kraft gegen den, der sich gegen * verschwört, und daß der, welcher * feindlich kreuzt, nicht (mehr) existiert." Details
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frise Faucon VIII, 144, 13-15 bA n BHdtj jw.n.f m Hrt m jrw.f n apj wr cpr.f r ct.f m Ct cAb Swt sAb.f sS m pt tA pr.f gmj.n.f bjAjt cxprt n.f jm.f kAt n.f jmjw nw WTst wAH.f cw m jb n jmj jrtj tA pxA rdj.f cw m jb.f cwAH.f jrjt n.f
Der Ba des Behedeti ist vom Himmel gekommen in seiner Gestalt als Api, der Große. Er gelangt zu seinem Sitz im Sitz-des-Buntgefiederten (Edfu), auf daß er sich vergnüge im Himmel und auf der Erde seines Hauses. Er hat das Wunderwerk entdeckt, das für ihn darin geschaffen wurde, das für ihn die Einwohner des
ersonnen haben. Er läßt sich nieder in der Mitte? als Kapitän des Landes; Freude stellt sich in seinem Herzen ein, und er läßt dauern, was für ihn geschaffen wurde. Details
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frise Bennou VIII, 145, 01-03 bA n Ra jj.n.f n [.. ... ...] xnj.f Hr nct.f .. ...] mAA.f tp nfr wn m nwt.f Hsj.f Ra r.c m prj m qd nTr wr pw rdj anx m a.f wn m Drt.f Xr cnb cwDA.f wTst.f Hn.f Ht nTr.f cpxA.n.f Dw Xrj jw
Der Ba des Re ist gekommen aus [dem Himmel ... fenêtre ...]. Er läßt sich nieder auf [seinem] Thron [.. fenêtre ...]. Er sieht den %guten Zustand&, der [in]
* herrscht, * %Re& ihretwegen [in] <%übergroßer Freude&>*. Er ist der große Gott, der das Leben gibt, über das er verfügt, welches in seiner Hand ist, (verbunden) mit Gesundheit. Er behütet seinen Thronsitz, er schützt seinen Tempel, und er hat das Leid des Bedrängten beseitigt. Details
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frise Faucon VIII, 145, 04-07 bA n Wcjr Hr Hn ¡t Wcjr m cStA.f n cjAw m Ct nTrwj bs.f Hr bs.f m xntj jAt Hr gc jmntj n Jw nSnj cntj.f Hna.f wdj.cn sA.f Act pw Hna Nbt Ht jrj.cn nht.f qmA.cn mkt.f wD.cn sA.f r cbjw.f gcw prw nTrw WDAt mn.tj Xr cSmw.f m ab sA.f Hna cnt.f
Der Ba des Osiris schützt das Haus-des-Osiris (Edfu) in seiner Gestalt des Falken am Sitz-der-beiden-Götter (Edfu). Er kommt herbei auf sein Bild in der (heiligen) Stätte, die sich auf der Westseite der Insel-des-Wütens (Edfu) befindet. Seine beiden Schwestern sind bei ihm und schützen ihn, es sind Isis und Nephthys. Sie behüten ihn, sie gewähren ihm Schutz und nehmen ihn gegen seine Feinde in Obhut. Die Tempel der Götter Ägyptens sind dauerhaft versehen mit seinem Bild, zusammen mit dem seines Sohnes und seiner Schwester.
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