Edfu Datenbank

  1. GRZ Hathor VIII, 104, 14-15 jw.tj m Htp ncwt n ¦A mrj xbj jnw m Tnwj Ssp.n.j kAt.k Haj.j n jrw.k cHD Hr.j m dbntj rdj.j n.k jrtj.k wDA.tj r HAtj xbstj n.k Xr gAwt.cn

    "Komme , König Ägyptens, der Abgaben eintreibt in den Ufergebirgen (Ägyp-ten). dein Werk empfangen, ich freue mich über dein Tun, und mein Gesicht leuchtet in den beiden Kreisenden. Ich gebe dir, daß deine Augen vor Trübung geschützt sind und daß die Bärtigen (die Bewohner von Punt) für dich Güter (herbei)tragen."

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  2. TeF VIII, 104, 17 - 105, 02 Hnk jrTt Dd mdw anx wAc nn ntj Hr wcr Ha.k HDw crwD qc.k aq.cn r Xt.k prj.cn m ¡sAt jxt nbwt nt ¡t Hr

    [Milch darbringen]. [Worte zu sprechen]: "< >* Dies ist Leben-und-Herrschaft (Milch), das deine Glieder stärkt, die * (Milch), die deine Knochen festigt. Wenn sie in deinen * eintritt, dann * sie aus der *, (sie) das Erzeugnis der Kühe der Hathor."

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  3. Roi VIII, 105, 03-04 ncwt bjt nb tAwj öÐñìé. ÙÉÉ.Ä sA Ra nb xaw öÐñìé. ÙÉÉ.Ä

    Der König von Ober- und Unterägypten, der Herr der beiden Länder öPtol. XII.Ä, der Sohn des Re, der Herr der Kronen öPtol. XII.Ä.

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  4. KRZ VIII, 105, 04-05 jw.n.j xr.k cfj Cnwt x xj xr xnw jnj.j n.k mnq jrj npHw n Axt mhr.n.j n.k jw.w wab Twt nb kAw rdj Xrt n mrj.f rdj aHaw n Sm Hr mw.f

    "Ich bin zu dir gekommen, Kind Ägyptens, Kind, angesehen bei den *, damit ich dir die Menek-Milch bringe, die zum Euter der Achet-Kuh gehört, die ich für dich gemolken habe, welche rein ist; denn du bist der Herr der Speisen, der den, den er liebt, mit Nahrung versieht, der *, der ihm ergeben ist, die Lebenszeit ."

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  5. Harsomtus VIII, 105, 07-08 Dd mdw jn ¡r {mA tAwj pA Xrd sA ¡t Hr cfj Spc prj m Ra x nfr aSA DfA drp Hr nb n kA.f

    Worte zu sprechen von Harsomtus dem Kind, dem Sohn der Hathor, dem prächtigen Kind, das aus Re hervorging, dem vollkommenen Knaben, reich an Nahrung, der jedermann mit seinen Speisen beschenkt.

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  6. GRZ Harsomtus VIII, 105, 08-10 jw.tj m Htp jtj n wSb jwaw n ¡r Jpj jb Ssp.n.j fqA.k Awj jb.j n mAA.k crnp.j Ha.k m HDw rdj.j n.k nbwt ctp.tj xnt at cnmt Hfk Hm.k m mnDwj.cn

    "Komme in Frieden, Herrscher der Rinder, Erbe des Horus Ipi-ib. Ich habe deine * empfangen, mein Herz ist erfreut darüber, dich zu sehen, und ich verjünge deine Glieder mit der Weißen (Milch). Ich gebe dir, daß (nur) auserlesene Kühe im Stall? sind und daß Deine * von ihren Eutern trinke."

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  7. TeF Formule VIII, 105, 12-13 Hnk.j n.k cbj n wDAt m cqr khb pf m nTT.f

    "(Ich) bringe dir den Feind-des-Udjat-Auges dar, der geschlagen ist, jenen Gewalttätigen, der in seinen Fesseln ist."

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  8. Roi VIII, 105, 14-15 ncwt bjt nb tAwj öÐñìé. ÙÉÉ.Ä sA Ra nb xaw öÐñìé. ÙÉÉ.Ä

    Der König von Ober- und Unterägypten, der Herr der beiden Länder öPtol. XII.Ä, der Sohn des Re, der Herr der Kronen öPtol. XII.Ä.

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  9. KRZ VIII, 105, 15-16 jw.n.j xr.k ¡r aA nb WTst xnd Hr pcD n mH jnj.j n.k xnp wDAt n xftj jt.k Hnb.j tp.f r xft Hr.k Twt nb mabA cxr cbj wnp.n.f nhc m Ct wnp

    "Ich bin zu dir gekommen, Horus-der-Große, Herr-des-Thronsitzes (Edfu), der auf den Rücken der Antilope gestiegen ist, damit ich dir den Räuber-des-Udjat-Auges bringe als Widersacher deines Vaters und ich ihm den Kopf abschneide vor deinem Angesicht; denn du bist der Herr des Maba-Speeres, der den Feind fällt, der Nehes (Seth) erstochen hat an der Stätte-des-Erstechens (Edfu)."

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  10. Horus VIII, 106, 01-02 Dd mdw jn ¡r BHdtj nTr aA nb pt nSd cbj m anwt.f nb wa prj m Act jrj Sat m xftj n jt.f

    Worte zu sprechen von Horus Behedeti, dem großen Gott, dem Herrn des Himmels, der den Feind mit seinen Krallen zerfleischt, der einzige Herr, der aus Isis hervorging, der den Widersacher seines Vaters niedermetzelt.

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  11. Hathor VIII, 106, 03-04 Dd mdw jn ¡t Hr nbt Jwnt jrt Ra Hrt jb BHdt Hrjt tp m tp n Axtj Cxmt Hnwt nbt jnc ncrt cbjw

    Worte zu sprechen von Hathor, der Herrin-von-Dendera, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, der Stirnschlange am Haupt des Horizontischen, Sachmet, der Fürstin- und Herrin-der-Glut, die die Feinde verbrennt.

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  12. GRZ Horus VIII, 106, 05-06 jw.tj m Htp Tnr qnj gAbtj prj a Hwj dndn Ssp.n.j wcr.k mAA.j nxt.k cnaS.j pHtj.k r cbjw.k rdj.j n.k mA nb n xAct r xt.k jw.k Hr HqA kmt dSrt

    "Komme in Frieden, Starker, mit kräftigen Armen, Zupackender, der den Wütenden schlägt. Ich habe deinen Machterweis angenommen, ich sehe deine Stärke, und ich verstärke deine Kraft gegen deine Feinde. Ich gebe dir, daß alle Antilopen der Wüste dir untertan sind, so daß du Ägypten (das Fruchtland) und die Wüste beherrschst."

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  13. frise Bennou VIII, 106, 10-13 apj Spc pcD.f m bAX cncn.f bs.f m Ct wnp mAA.f nwt.f m bd r bwt smAtj.f cnTr.tj r cAt jw.f m Htp jw Hr.f THn mcxA jb.f m tp mtr cDm.n.f cprw n cprww m nwt.f mk nxw pw cjwr.n.f Hmt.cn caSA.f mcw.cn n qn rnpt m qAb.cn

    Der prächtige Api leuchtet im Ostgebirge, und er vereint sich mit seinem Bild in der Stätte-des-Erstechens (Edfu). Er sieht, daß seine rein ist von Bösem und daß sein Weg mit Weihrauch gereinigt ist von Schmutz. Er kommt in Frieden, indem sein Gesicht glänzt, und sein Herz freut sich über die Richtigkeit (der Dinge). Er hat die Bitten der Bittsteller in seiner Stadt gehört, denn er ist der Helfer; er hat ihre Frauen? <%befruchtet&>* und läßt ihre Kinder zahlreich sein, ohne daß es ein Mangeljahr gibt unter ihnen.

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  14. frise Faucon VIII, 106, 14-16 prj BHdtj xnt Axt xnj.f Hr bxnt m Rwt djt mAat wDA PcDt.f jrj m xt.f Htp Hm.cn r gc.f {Aw.n.cn sxmw nw Cnwt r Aw.cn aAjt nt apj m wcr qn qnw qnb khb Hn Ht nTr.f pw r HAajt

    Behedeti kommt aus dem hervor und läßt sich nieder auf dem Pylon, dem Tor-an-dem-*-gegeben-wird. Seine gesamte Götterneunheit folgt ihm, und Ihre Majestäten lassen sich an seiner Seite nieder, (nämlich) alle Schutzgötter der Heiligtümer von Ägypten, so daß der Tempel des Api machtvoll ist. Der Stärkste der Starken (Horus Behedeti) aber fesselt den Gewalttätigen (Seth), denn er ist der, welcher seinen Tempel vor Aufruhr schützt.

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  15. frise Bennou (1) VIII, 106, 17 - 107, 01 wbn BHdtj xnt pt wab.tj aq.f Ht.f m mk {Aw.n.cn m jtrtj kA.f aAw Mcn pgA.tj r Ssp.f jw.tj m Htp r aHt ¡r Axtj ¡t bjk nt bjk n nb

    Behedeti erscheint im Himmel, der ungetrübt ist, und tritt ein in sein Haus in Festesfreude. Die Schutzgötter sind an der Seite seines Ka, und die Türen von Mesen (Edfu) sind geöffnet, um ihn zu empfangen: "Komme in Frieden zum Palast-des-Harachte (Edfu), (zum) Falkenhaus-des-Falken-des-Goldes (Edfu)."

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  16. frise Bennou (2) VIII, 107, 01-02 rdj Ct wrt awj.c Hr xwt.f PcDt dmD Hr jrt gc dpt mn.tj sp 2 Hr bHdw.k n BHdt mj HAjtj Hr wbn Htp

    Der Große-Sitz streckt seine Arme aus, ihn schützend, und die gesamte Götterneunheit nimmt (ihn) in Obhut: " Du mögest dauerhaft sein, du mögest dauerhaft sein auf ? Thron in Behedet (Edfu) wie die beiden Lichter (Sonne und Mond) beim Auf- und Untergehen."

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  17. frise Faucon VIII, 107, 03-05 bjk n nb rdj.f cw m dj mrt n BHdtj cAb Swt cHD ctwt.f ..[. ...] Ssp.n.f nwt.f m mk wa ... .[.. ... ...] nb jtrtj nD.f [... ...] nxw [... ...]

    Der Falke-des-Goldes zeigt sich am Himmel als Behedeti, der Buntgefiederte. Seine Strahlen erleuchten ..[. ...], nachdem er seine Stadt in Festesfreude angenommen hat. ... ... .[.. ... fenêtre ...] Der -der-Tempel (Ägyptens) schützt [... fenêtre ...]. Der Schützer [... fenêtre ...]

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  18. frise Bennou VIII, 107, 06-09 [... ... ... ... ...] m xntj Bw wr bhA bTnww Xr mdw.f n mHw [... ... ... ... ...] ... Ct ant.f pw Dr bAH [... ... ... ... ... .] Hr xwt mcw.f xnt jswt [... ... ... ... ...] TpHt wDt kAw n Hrj Hmt.c r snn.f [... ... ... ... ...] ... Htp.tj r gc.f Hr Smc jb.f ra nb

    [... ... ... ... ...] am Großen-Ort (Edfu), und die Rebellen fliehen vor seinem Stab aus Unterägypten. [... ... ... ... ...] ..., welches der Sitz-seiner-Kralle-ist-seit-Anbeginn. [... ... ... ... ... .] schützt seine Kinder in den Tempeln. [... ... ... ... ...] Speiseröhre (Maat), ohne daß sich Ihre Majestät von seinem (des Horus) Bild entfernt [... ... ... ... ...] ... hat sich neben ihm niedergelassen, indem er seinem Wunsche nachlebt, Tag für Tag.

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  19. frise Faucon VIII, 107, 10-12 cjAw nTrj cpr.f Ct Ra cncn.f cSd m nb crx wHm.f xprw.f m aXm Spc m ¡r aA cAb Swt jw.n.f m Pwnt nS.f cw r Xnm nct.f Ssp.f ncwjt.f m xntj WTst ¡r dhn r HqA Dt ©Hwtj m xt.f Hr jrt mkt Dt dwAw sp 2 n Abw

    Der göttliche Sia-Falke erreicht den Sitz-des-Re (Edfu), und er läßt sich nieder im Fenster als Herr der Palastfassade. Er verwandelt seine Gestalt in die des prächtigen Falken, als Horus-der-Große, der Buntgefiederte. Er ist aus Punt gekommen und nähert sich unaufhaltsam, um seinen Thron einzunehmen, damit er sein Königtum im Thronsitz-des-Horus (Edfu) empfange, ernannt zum Herrscher auf ewig. Thot ist hinter ihm und vollzieht den Schutz-des-Leibes, Morgen für Morgen, ohne Unterlaß.

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  20. frise Bennou VIII, 107, 13-16 bnw nTrj apj.f m pt m jrw.f n Ra Hrj nTrw aq.f aAjt.f m xntj Ct wrt Axt.f pw Hr tp tA wbA.f anxwj.f Hr ndb n cntj Hr wDa rjt n sA Wcjr drp.f ©rtjw canx.f anxw nx.f mArw m a wcr cwr.f Hnbwt m Snw m nwt.f cSm.f Hr nb r pcSt

    Der göttliche Phönix fliegt herbei vom Himmel in seiner Gestalt als Re, das Oberhaupt-der-Götter. Er zieht ein in sein Heiligtum im Großen-Sitz (Tempel von Edfu), welches sein Horizont auf Erden ist. <[Er] öffnet>* seine Ohren und hört auf die beiden wenn er das Gerichtsurteil * den Sohn des Osiris fällt. Er speist die Mitgötter, ? versorgt die Lebenden (mit Lebensunterhalt), und er schützt den Schwachen vor dem Zugriff des Starken. Er vermehrt die Äcker im Umkreis seiner Stadt, und er führt jedermann zu (seinem Acker)anteil.

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Gefundene Belege in Chassinat Band

  1. VIII