Edfu Datenbank
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Roi VII, 140, 01 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten ö%Ptol. IX.&Ä, der Sohn des Re ö%Ptol. IX.&Ä.
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KRZ VII, 140, 02-03 jw.n.j xr.k cxm TmA a nDtj mnx xnt nTrw jnj.j n.k mrt.k mrj.n cj Hm.k Dcrt.k Dcr.tj n kA.k Twt nTr cxm pHtj bA tkk xnt {Aw.n.cn
"Ich bin zu dir gekommen, o Mächtiger mit starkem Arm, trefflicher Schützer unter den Göttern, damit ich dir dein Auge bringe, das Deine Majestät liebt, dein Heiliges (Auge), welches für deinen Ka geheiligt [ist]; denn du bist der Gott, mit mächtiger Kraft, der angriffslustige Ba unter den Schutzgöttern."
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Horus (1) VII, 140, 04 rdj.j n.k dgjt.n jtn m hrw ptrt.n a tp ScAt
"Ich gebe dir das, was die <%Sonne&>* [am Tage] schaut, und das, was der
* in der <%Nacht&>* erblickt." Details
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Horus (2) VII, 140, 05-06 Dd mdw jn ¡r nb {xm Hrj jb BHdt bjtj Ra xnt Ct Ra Tnr wr pHtj xnt JmHD wnp whj sp.f Hr wjn.f
Worte zu sprechen von Horus,-dem-Herrn-von-%Letopolis&, der in Behedet weilt, dem unterägyptischen König Re im Sitz-[des-Re], dem Starken, mit großer Kraft in %Imehedj&, der den Erfolglosen (Seth) wegen seines Frevels ersticht.
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GRZ Horus VII, 140, 06-08 jw.tj m Htp sA nb ¢mnw nb wa Hrj tp tAwj Ssp.n.j cbqt.j dgj.j jm.c dn.j Tnw a npD.j nbD rdj.j n.k Axtj.k Hr mAA m Hpt wbx n.k jmnt m kkw
"Komme in Frieden, %Sohn& des Herrn von Hermopolis (Thot), einziger Herr, Oberhaupt der Beiden Länder. Ich habe mein %Leuchtendes (Auge)& entgegengenommen, ich sehe mit ihm, ich töte den %Tjenu-a& und zerfleische den Bösen (Seth). Ich gebe dir, daß deine Augen schnell sehen und daß das, was in der %Nacht& verborgen, für dich hell ist."
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TeF (1) VII, 140, 10-13 Ts wDAw n anx mrr xpr Dd mdw anx r xx.k anxj nb anx cStA.k mAa xr kA.k cSmw.k pw ntj Hr mkt jtrtj Hr xwt cxmw ntj m xntj.c
Das Amulett des Käfers,-der-das-Werden-liebt <%umbinden&>*. [Worte zu sprechen:] "Den Käfer an deine Kehle, o Lebender, Herr des Lebens, dein wahres <%Bild&>* für deinen Ka. Dein Abbild ist es, welches die Tempel (Ägyptens) schützt und die Machtwesen <%behütet&>*, die darin sind.
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TeF (2) VII, 140, 13-15 sAw.k {Aw.n.cn Hn.k Ha.cn cwDA.k Ht nTr.cn r HD
Du schützt die Schutzgötter, du behütest ihren [Leib], und du bewahrst ihre Tempel vor jeglichem Schaden."
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Roi VII, 140, 16 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. IX.Ä, der Sohn des Re ö%Ptol. IX.&Ä.
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KRZ VII, 141, 01-02 jw.n.j xr.k nTr wr Hrj nTrw abb Spc wbn m nww jnj.j n.k cSmw.k pn nfr jrj.f sA.k ra nb sp 2 Twt xprr xpr m HAt mH jb n nTrw jm.f
"Ich bin zu dir gekommen, o großer Gott, Oberster der Götter, prächtiger Käfer, der aus dem Urwasser aufgeht, damit ich dir dieses dein schönes Abbild bringe, welches dich täglich schützt, fürwahr; denn du bist der Käfer, der am Anfang entsteht, auf [den] die Götter vertrauen."
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Horus (2) VII, 141, 03-05 Dd mdw jn ¡r BHdtj nTr aA nb pt cAb Swt prj m Axt PtH ¦A Tnn wtT jxt nbt jt nTrw xwj TAw.f m sS.cn m apj wr n ktmt
Worte zu sprechen von Horus %Behedeti&, dem großen Gott, dem Herrn des Himmels, dem Buntgefiederten, der aus dem Horizont hervorkommt, (Ptah) Tatenen, der alle [Dinge] erschuf, dem Vater der Götter, der seine Kinder in <%ihren&>* Nestern schützt, dem großen Api aus Gold.
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Horus (1) VII, 141, 03 mkj.j Hm.k xnt ctp sA nh.j Dt.k r Dw
"Ich schütze Deine Majestät im Palast, und ich %bewahre& deinen Leib vor Bösem."
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GRZ Horus VII, 141, 05-06 jw.tj m Htp ncwt BAqt sAwtj sAw Cnwt r Aw.c Ssp.n.j bs.j cncn.j jm.f Haj.j sAw.n.f Hm.j rdj.j n.k nTrw m sA n Ha.k nTrwt Hr xwt HA.k
"Komme in Frieden, o König von Ägypten, Schützer, der %ganz& Ägypten schützt. Ich habe mein Abbild empfangen, ich vereine mich mit ihm, und ich jubele, denn es schützt Meine Majestät. Ich gebe dir, daß die Götter deinen Leib behüten und daß die Göttinnen schützend hinter dir sind."
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TeF (1) VII, 141, 08-12 Hnk jrp Dd mdw SAw AxAx.tj m ww nw Spct wdn.tj .. m kAt.cn wdH.cn m wnS wr.tj r nS HAm.cn m jrp r wDAw.T
%Wein& [darbringen]. Worte zu sprechen: "Die Weinstöcke sind ergrünt in den Anbaugebieten der Prächtigen (Hathor), indem sie %beladen& sind [..] mit ihren Erzeugnissen. Sie sind übergossen mit %Weintrauben&, zahlreicher als %Sandkörner&. Ihr %Kelterertrag& gelangt als Wein in
* Vorratshäuser, Details
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TeF (2) VII, 141, 12-14 nbt.cn r.T wrt nbt JmAw Dcr.cn m nwt nt kA.T cxm.T jm.cn wnf jb.T Haa Hmt.T m mrjt.T
denn
* bist ihre eigentliche Herrin, o Große, Herrin von %Imau&. Werden sie (dir) in der Stadt deines Ka %dargeboten&, so wirst du durch sie mächtig; dein Herz wird heiter, und Deine Majestät freut sich über das, was du liebst." Details
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Roi VII, 141, 15 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten ö%Ptol. IX.&Ä, der Sohn des Re ö%Ptol. IX.&Ä.
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KRZ VII, 141, 16-17 jw.n.j xr.T wcrt xnt JmAw TmHjt Hrt jb Jmnt jnj.j n.T SA nfr nfr n kA.T cHb.T tAwj m nfrw.T Twt ant m ¡t wrt Spct nt cAbwt
"Ich bin zu dir gekommen, o %Starke in Imau&, Libyerin, die im Westgau weilt, damit ich dir guten Wein bringe, der gut für deinen Ka ist, auf daß du die Beiden Länder mit deiner Schönheit %festlich machst&; denn du bist die %Schöne& [im] Haus-der-<%Uret-Kuh&>*, die Prächtige
* Sabut-Schlangen." Details
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Hathor (1) VII, 142, 01 rdj.j n.k SAw nbw nw jxt mnt prt jAA bsj m SAw.cn
"Ich gebe
* alle %Weingärten& der Welt und die Trauben, die aus ihren Weinstöcken hervorgehen." Details
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Hathor (2) VII, 142, 02-03 Dd mdw jn ¡t Hr nbt JmAw jrt Ra Hrt jb BHdt nbt ... Hnwt ... .. Spct wcrt HqAt xntjt mrw mwt nTr m ¡t jHt nbt cSp qmAt SAw Ttft n.c jnmt
Worte zu sprechen von Hathor, der Herrin von Imau, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, der Herrin der <[Musik]>*, der %Gebieterin des Tanzes&, der Prächtigen, der Starken, der Herrscherin und %Ersten& der Wüste, der Gottesmutter im Haus-der-Kuh, der [Herrin] der Trauben, die die Weinstöcke schuf, für die der %Inemet-Wein in Strömen fließt&.
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GRZ Hathor VII, 142, 04-05 jw.tj m Htp aHaw n Jdbw ¡r anx anxw rdj.f cw Hr nct.f Ssp.n.j jxt.j jnjt.n.k n.j cam.j jrf m jxt jb.j rdj.j n.k txt m Xrt hrw n HAt jb xr.k
"Komme in Frieden, %Ahau& Ägyptens, seit dessen Erscheinen [auf] seinem %Thron& die Lebenden leben. Ich habe meine Opfergabe entgegengenommen, die du mir gebracht hast, und nun trinke ich von der Sache-meines-Herzens. Ich gebe dir Trunkenheit %Tag& für Tag, ohne daß [du] Kummer hast."
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TeF (1) VII, 142, 07-10 Hnk ASrt Dd mdw Ssp.n.j a baHj m ctpw m jwAw gHcw mAw HD njAw Sbnw pw ntj jmjw xt CtS ASrt n.cn wdj jck Hr xt
Das Grillklein darbringen. Worte zu sprechen: "Ich habe den Napf ergriffen, der übervoll ist mit Fleischstücken von Rindern, Gazellen, Oryx-Antilopen und Steinböcken; es sind %verschiedene (Tiergestalten)& der Gefolgsleute des Seth, die als Grillklein
* das Feuer gelegt wurden. Details