Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

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SALAMANCA-ORTENBURG

A. Salamanca-Ortenburg

I.

Die Gf.enfamilie der S.-O. geht auf Gabriel S. zurück, der ex clara et vetustissima domo et familia de S. entstammte. Die Familie war in der Wirtschaft und städtischen Oligarchie von Burgos gut verankert. Gabriel wurde um 1489/90 in Burgos geb. und hatte vier Geschwister: Francisco (gest. 1543?), der in S. licenciado war, Alonso, Francisca und Iñes (Agnes) (gest. 22. Mai 1561), die sich (1503?) mit dem in den Diensten Ks. Karls V. stehenden Johann (Juan) Baptist Hoyos (gest. 1545) vermählte. Von den acht Kindern aus dieser Ehe wanderten zwei Söhne und zwei Töchter in die habsburgischen Länder aus. Juan (II.) (Johann II.), von dem sich die österr. Linie der Hoyos ableitete, verstarb 1560 als Gouverneur von Triest und Gradisca. Antonius (1504-1551) war seit 1540 Bf. von Gurk und wurde 1551 ermordet.

Gabriel war ein Mann von Verstand und großem Eifer. Neben dem Spanischen beherrschte er noch Latein, Deutsch und Französisch. Vermutlich erhielt er bei seinem Onkel Pedro (Petrus) in Brüssel eine kaufmännische Ausbildung und zählte zum engeren Umfeld des span. Infanten Ferdinand. 1521 kam er in habsburgischen Diensten mit anderen Spaniern in die österr. Länder. Wiederholt streckte er dem geldbedürftigen Ferdinand I. hohe Geldsummen vor. Dabei stützte sich Gabriel auf ein dichtes Personennetzwerk, zu dem u. a. die → Fugger, Martin de Salinas, der Trienter Bf. Berhard von Cles, Siegmund von Herberstein und Dr. Johann Fabri gehörten. Auf Drängen der Tiroler und der österr. Stände, die sich Gabriel durch die von ihm betriebene landesfs.liche Entschuldungsaktion zum Gegner gemacht hatte und die sich am Augsburger Generallandtag (12. Dez. 1525) gegen ihn stellte, erfolgte 1525/26 sein Rückzug aus allen öffentlichen Positionen. Gabriel verstarb am 12. Dez. 1539 in Ensisheim.

II.

Das loyale Verhalten Gabriels gegenüber Ferdinand I. wurde von diesem honoriert. Ferdinand I. übertrug ihm eine Vielzahl von Ämtern und Besitzungen. Seit März 1520 trat Gabriel als sein oberster Sekretär, Pfennigmeister oder argentier, Rat und Schatzmeister auf. Parallel zur Karriere im landesfs.lichen Verwaltungsapparat erfolgte der Erwerb von Besitzungen. Für die großen Schulden, die Ferdinand I. bei ihm angehäuft hatte, erhielt Gabriel heimfallende Lehen und Herrschaften, sowie anderes Eigentum in den habsburgischen Ländern. Binnen weniger Jahre wuchs der Besitzstand rasch an. Am 8. Juli 1521 belehnte ihn Ferdinand I. mit dem Schloß und der Herrschaft Schönegg an der Ypps (Niederösterreich). Im Febr. 1522 kamen die Einnahmen aus den Kanzleien der Gft. Tirol und des Hzm.s Württemberg hinzu. Am 31. Jan. 1523 erhielt Gabriel die Herrschaft Ernberg im tirolerischen Außerfern. Nach der Belehnung mit den Herrschaften Freienstein und Karlsbach (Niederösterreich) am 8. Aug. 1522 folgte am 14. Febr. 1523 die Erhebung in den Frh.enstand. Der Erwerb der beiden niederösterr. Herrschaften bildete den Beginn der territorialen Festsetzung in den österr. Erblanden. Parallel dazu wurde die Position in den Vorlanden ausgebaut. Am 18. Juni 1523 übergab ihm Ferdinand I. Schloß und Dorf Brunstatt im Elsaß, Pfastatt und Riedisheim. Am 1. Aug. 1525 folgten die Herrschaften L'Isle-sur-le-Doubs in Burgund – diese war ihm ein erstes Mal bereits am 14. Mai 1525 übergeben worden –, Héricourt, Châtelot, Clérmont, Neuchâtel, Montron, Boruguignon, Granges und Estoban, 1527 die Pfandschaft über die Herrschaft Landser. Den Schlußpunkt bildete 1534/35 der Erwerb des Schlosses Landskron im Elsaß.

Am 10. März 1524 wurde Gabriel von Ferdinand I. in Nürnberg mit der Gft. → O. in Kärnten als einem Manneslehen für sich und seine Erben belehnt. Verbunden damit war die Erlaubnis, die verpfändeten Teile der Gft. zurückzukaufen oder einzulösen. Zur neu erworbenen Gft. gehörten u. a. das Schloß und die Herrschaft → Sternberg, die Ämter Tweng, Feistritz-Stockenboi, Stein bei Oberdrauburg, die Herrschaft, das Schloß, die Ämter und die Gerichte Goldenstein, Pittersberg, Falkenstein, → Grünburg, das Gericht und das Amt Großkirchheim, Weißenstein, Fresach, Hühnersberg, Afritz und Wiesen, weiters der Markt → Spittal, die Herrschaft und das Schloß Oberdrauburg, die Ämter Gendorf und Sommeregg. Verbunden mit dem Erwerb der Gft. → O. war die Erhebung in den Gf.enstand. Nach seiner Enthebung als Schatzmeister (3. Mai 1526) konzentrierte Gabriel seine Aktivitäten auf die Gft. → O. Sie wurde zum Herzstück seines Streubesitzes. Mit politischem und wirtschaftlichem Geschick gelang es, in den folgenden Jahren aus den verstreuten Besitzungen eine politische und administrative Einheit zu formen. 1538 erfolgte mit dem Kauf der Herrschaft Greifenburg die letzte Besitzerweiterung.

Zu den zahlr. Besitzungen kamen Rechte, Funktionen und Titel. Am 1. Febr. 1524 verlieh ihm Ks. Karl V. das »große Palatinat« (comativa major), d.h. das Recht taugliche Personen zu Rittern zu schlagen, vererblichen Adel und Wappen zu verleihen sowie Notare, Doktoren und Poeten zu ernennen. Am 1. Febr. 1525 erhielt Gabriel die Würde eines Erbkämmerers in Kärnten. Seit 1525 führte er auch den Titel eines Erbvogtes von Gurk. Darüber hinaus war er nach seiner Enthebung als Schatzmeister obrister Schatzmeister und Superintendent des fürstlichen Kammergutes. Für die Zeit vom 6. Jan. 1524 bis 22. Okt. 1526 wird Gabriel als Hauptmann und Schloßverwalter von Wiener Neustadt gen. Am 1. Okt. 1527 trat er das Amt des Hauptmanns und Landvogts im Oberelsaß an, zunächst bis 1531 und dann noch einmal von 1538 bis zu seinem Tod. Im Juni 1528 ernannte ihn Ferdinand I. zum Hauptmann von → Görz als Pfandinhaber für geleistete Dienste.

Von seinen Nachkommen wird sein ältester Sohn Ferdinand (I.) 1549 als kgl. Fürschneider gen. Ernfried von S.-O. hatte von 1581-1585 das Amt eines Reichskämmerers und eines ksl.-niederösterr. Regimentsrates inne. Bernhard (II.) von S.-O. war Kämmerer Ehzg. Karls II. von Innerösterreich. Dieser ernannte 1587 Hans von S.-O. zu seinem Rat, Kämmerer, obersten Hofmarschall sowie zum Landeshauptmann von Kärnten.

III.

Unter Gabriel S. war die → O. Stammsitz der Gf.en von → O. Hier wohnte dieser während seiner Kärnten-Aufenthalte. Da die → O. als Res. zunehmend weniger dem gesellschaftlichen und politischen Status des neuen Besitzers entsprach, forcierte Gabriel den Bau einer repräsentativen, seinem neuen gesellschaftlichen Status entspr. Res. im Markt → Spittal. Hier wurde um bzw. vor 1537 mit dem Bau eines repräsentativen Schlosses als Stammsitz des neuen Gf.engeschlechts begonnen und nach seinem Tod fortges. In seinem Testament war von ihm noch verfügt worden, daß der Bau des Schlosses mit einer Summe von 600 bis 700 Gulden jährl. weitergeführt werden müsse. Nach 1587 wurde der Bau von Hans von S.-O. zu einem Abschluß gebracht.

Daß das Schloß von Anbeginn als Res. gedacht war, zeigt sich an der Anbringung mehrerer Wappen, darunter jenem der Gf.en von S.-O. Seit der Übernahme der Herrschaft → O. führten Gabriel, dem in einem Diplom Ks. Karls V. vom 20. Okt. 1522 das Recht einer Besserung des Wappens zugestanden worden war, und seine Söhne dieses Wappen. Es findet sich im Schloß, im Vizedomhaus, bei den Grabsteinen an der Pfarrkirche → Spittal sowie auf einem von Heinrich Vogtherr d.Ä. zwischen 1. Juli 1526 und 1531 verfertigten Einblattholzschnitt. Das Wappen zeigt ein Geviert mit Herzschild, in Gold eine blaue Spitze, belegt mit einer silbernen Lilie, rechts und links begleitet von zwei zugewendeten roten Löwen. Hierbei handelt es sich um das Wappen der S. In linken oberen und rechten unteren Schildteil befindet sich in Silber eine rote Spitze, darin ein silberner, und im silbernen Feld beiderseits je ein roter Adlerflug. Dabei handelt es sich um das Wappen der O. Im rechten oberen und linken unteren Schildteil in Rot ein silberner Querbalken, im roten Feld oben drei, unten zwei goldene Adler. Zu dem Wappen gehören noch drei gekrönte Helme: 1. Kleinod: geschlossener Flug wie im Schildfeld links oben; 2. ein wachsender gekrönter Löwe, 3. ein geschlossener Flug wie im Schildfeld rechts unten. Die Helmdecken sind rot-silbern und rot-golden. Zudem ist von Gabriel S. eine Medaille aus dem Jahre 1533, entworfen von Ulrich Ursentaler, mit seinem Porträt auf der Vorderseite und der Umschrift GABRIEL COMES IN ORTENBVRG erhalten. Auf der Rückseite findet sich die Inschrift: EXITUS / ACTA PROBAT/ AETATIS SVE / XXXXIIII, AN[N]O MDXXXIII.

IV.

Am 27. Juli 1523 vermählte sich Gabriel mit der schwäbischen Gf.in Elisabeth von → Eberstein (1509-1533). Durch die Heirat ergab sich eine Verschwägerung mit Wilhelm Truchseß von → Waldburg. Zudem war er mit dem ksl. Feldhauptmann Nikolaus Gf. → Salm (d.Ä.) verschwägert. Der Ehe mit Elisabeth von → Eberstein entsprossen fünf Kinder: Anna (1524-26. Juli 1569), die am 13. Febr. 1539 Gf. Wolfgang von Schaunburg (gest. 1559) heiratete, Ferdinand (I.) (1525-1570), Bernhard (I.) (1527-1557), Gabriel (II.) (1528/32-1540) und Elisabeth (1528/32-?). Nach dem Tod Elisabeths von → Eberstein 1533 heiratete Gabriel im Mai dess. Jahres die Mgf.in Elisabeth von Baden (20. Mai 1516-9. Mai 1568). Damit trat er in den Kreis eines Fs.enhauses des Heiligen Römischen Reiches ein. Der Ehe mit Elisabeth von Baden, die ihn um fast dreißig Jahre überlebte und am 30. Juli 1543 Gf. Konrad II. von → Castell (10. Juli 1519-8. Juli 1577) heiratete, entstammten die Tochter Kunigunde (1534-29. Sept. 1557) sowie die Söhne Ernst (gest. 1598), der am 11. Juni 1564 Rosina von Schärffenberg ehelichte, und Ernfried (gest. vor 8. Juli 1587). Der Ehe Ernsts mit Rosina von Schärffenberg entsprossen vier Kinder: Johanna – sie heiratete Johann von Keutschach (gest. 1597) – Ernst Wilhelm (gest. 1634), der in erster Ehe mit Susanna von Schärffenberg (30. März 1586-14. Febr. 1621) und in zweiter Ehe mit Regina von → Kirchberg (gest. 1659) verehelicht war, des Weiteren Elisabeth (12. Dez. 1566-5. Jan. 1601), die am 2. Okt. 1586 Johann Ulrich von Starhemberg (gest. 1526) heiratete, sowie die jüngste Tochter Rosina (gest. 1600), die Johann Wilhelm von Greis und Wald (gest. 1634) ehelichte.

Als Gabriel am 12. Dez. 1539 im elsässischen Ensisheim verstarb, wurden aufgrund der Minderjährigkeit der Erben bis 1549 testamentarii (sein Schwiegervater Mgf. Ernst von Baden, sein Schwager Gf. Bernhard von → Eberstein, ferner Hans Friedrich von Landeekh, Anton → Fugger, Alonso de Santa Gadea, Christoph Khevenhüller, Hans von Hoyos-S. sowie seine Gattin Elisabeth, solange sie Wwe. blieb) eingesetzt. In seinem Testament (2. Dez. 1539) hatte er gemäß seinem Leitspruch das verainte macht allmal sterckher ist dann zerthailte crafft verfügt, daß die Lehen dem jeweils ältesten Nachkommen vorbehalten waren. Die anderen Erben erhielten bei Erreichen des 25. Lebensjahres ein Mitspracherecht. Wenn die familiäre Einigkeit nicht zu erhalten war, waren die jeweiligen Anteile den Brüdern anzubieten. Nach der vorzeitigen Großjährigkeitserklärung übernahm Gabriels ältester Sohn Ferdinand (I.) 1549 (bis 1570) die Gft. Im gleichen Jahr heiratete dieser Eva Hoffmann Freiin von Grünpichl und Strechau. Nach dem Erreichen der Großjährigkeit der beiden Söhne (Ernst, Ernfried) aus Gabriels zweiter Ehe brachen Erbstreitigkeiten aus. Ein 1568 ausgehandelter Vergleich unter den Halbbrüdern hielt nicht lange. Erst eine nach dem Tode Ferdinands (I.) von Ks. Maximilian II. verordnete Erbteilung (19. Jan. 1572) beruhigte die Situation. Ernfried erhielt zwei Drittel der Gft. mit dem Markt Spittal, dem Schloß und der → O. Als Ausgleich hatte er Ferdinands (II.) Wwe. sowie seinen beiden Neffen Hans und Bernhard (II.) als Mitbesitzer der Gft. 113 000 Gulden zu zahlen. Für den Verzicht auf seine Anteile erhielt Ernst die beiden niederösterr. Herrschaften Freienstein und Karlsbach. Am 10. Jan. 1574 heiratete Ernfried die Gf.in Julia von Arco, nach deren Tod am 3. Febr. 1586 Eva von Neydegg (gest. 1616). Nach Ernfrieds Tod 1587 folgte ihm sein Neffe Hans (gest. 1601) als Gf. zu → O. und Oberhaupt des gfl. Hauses. Gegen den Protest der Kärntner Stände verlegte Hans die Kanzlei des Landeshauptmannes nach Spittal. In zwei Heiraten verband sich Hans mit den zu den politisch bedeutenden Familien Kärntens zählenden Khevenhüller. Zwischen den S.-O. und den Khevenhüller bestanden seit Gabriel S.-O., in dessen Diensten mit Christoph, Siegmund und Bernhard als Hauptmann in der Verwaltung von → O. Angehörige der Familie Khevenhüller standen, enge Verbindungen. Hans knüpfte Hans daran wieder an. Am 11. Jan. 1579 ehelichte er Katharina von Khevenhüller (1560-16. Juli 1596) und am 21. Sept. 1597 in zweiter Ehe die Wwe. des Moritz Christoph Khevenhüller, Sybilla (Gf.in von → Montfort). Nach deren Tod heiratete er am 4. März 1601 Lucrezia von Concin. Hans hinterließ mehrere Kinder, von denen 1616 noch acht lebten: die beiden Söhne Ferdinand (II.) (um 1581-1616), der sich am 1. Nov. 1611 mit der vermögenden Protestantin Anna Neumann von Wasserleonburg vermählte, und Georg, die ihm nachfolgten, weiters Sebastian, Hans (gest. zwischen 1616/24), Albrecht, Eva (gest. zwischen 1616/24; vermählte Keutschacher), Maria und Katharina. Georg, dessen Ehe mit Eva Katharina von Schrattenbach (1608-16. Okt. 1642) kinderlos blieb, verstarb am 8. Dez. 1639. Mit ihm erlosch das Geschlecht der S.-O. im Mannesstamm. Die Gft. → O. fiel wieder an das Haus Habsburg zurück. Neben der Linie S.-O. existierte seit dem 16. Jh. noch eine Linie der S. in → Görz und Gradisca, die vom Onkel Gabriel S.s, Pedro (Petrus) S., begründet wurde und die bis ins 19. Jh. bestand.

Quellen

Bauer, Wilhelm: Die Korrespondenz Ferdinands I, Wien 1912 (Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte, 11).

Beckh-Widmannstetter, Leopold von: Die Kärntnerischen Grafen von Ortenburg der Neuzeit und ihre Acte als Inhaber der erblichen Pfalzgrafenwürde, Wien 1890. – Fräss-Ehrfeld, Claudia: Geschichte Kärntens, Bd. 2: Die ständische Epoche, Klagenfurt 1994. – Hollaender, Albert E. J.: Gabriel Salamanca, Graf von Ortenburg und die tirolische Empörung 1515, in: Innerösterreich 1564-1619, Graz 1967 (Joannea, 3), S. 9-37. – Mayr, Michael: Zur Biographie Gabriel Salamancas, in: Zeitschrift des Ferdinandeums 38,3 (1894) S. 137-154. – Meyer, Therese: Spittal wird Residenz, in: Spittal 800. 1191-1991. Spuren europäischer Geschichte. Ausstellung im Schloß Porcia 7. Mai bis 27. Oktober 1991, hg. Stadtgemeinde Spittal an der Drau, Spittal 1991, S. 111-146. – Rill, Gerhard: Fürst und Hof in Österreich von den habsburgischen Teilungsverträgen bis zur Schlacht von Mohács (1521/1522 bis 1526), Bd. 1: Außenpolitik und Diplomatie, Wien u. a. 1993 (Forschungen zur europäischen und vergleichenden Rechtsgeschichte, 7,1), Bd. 2: Gabriel von Salamanca, Zentralverwaltung und Finanzen Wien u. a. 2003 (Forschungen zur europäischen und vergleichenden Rechtsgeschichte, 7,2). – Stern, Alfred: Gabriel Salamanca Graf von Ortenburg, in: Historische Zeitschrift 131 (1925) S. 19-40. – Wagner-Rieger, Renate: Das Schloß Spittal an der Drau in Kärnten, Wien 1962. – Wiesflecker, Hermann: Kaiser Maximilian I., Bd. 4, Wien 1981.