ISENBURG
I.
Buedingen (1131); Bodingen (1442); – Stadt – Herrschaft B.; Herren, seit 1442 Gf.en zu → Isenburg und B., 1816 Großhzm. Hessen – Niederungsburg in Stadtrandlage – Res., seit 1258 bis heute von der Familie bewohnt. – Hessen, Wetteraukr., Stadt B.
II.
Die ältere gleichnamige Siedlung mit fränkischen Wurzeln lag westlich der späteren Stadt bei der alten Pfarrkirche St. Remigius, sie sank im Laufe der Zeit zum »Großendorf« ab. Die Wasserburg B. wurde im Zuge der politischen Neuorganisation der Reichslande unter Ks. Friedrich I. an der Nordwestecke des Bannforstes Büdinger Wald zwischen zwei Armen des Seemenbachs angelegt. Erbauer war Hartmann von B., in ihrer Gestalt gleicht sie der von diesem als Burggf. errichteten Pfalz in Gelnhausen. Seit Ludwig von I. 1258 in, zunächst anteiligen, Besitz kommt, wird B. für den von ihm begründeten Wetterauer Stamm zur zentralen Res. Die kleine Siedlung, die sich aus den Höfen der Burgmannen entwickelte, lag zunächst auf Reichsboden und galt wie die Burg selbst als Zubehör zum Reichsforst. Die versteckte Schutzlage in einem schmalen sumpfigen Talk war der Bildung einer Stadt mit Marktfunktion wenig günstig, zumal Fernstraßen fehlten. Dennoch nutzte Luther von I. die Chancen der Städtepolitik und ließ sich am 26. Juli 1330 von Ks. Ludwig Marktrechte und andere Privilegien verleihen. Auf Luther geht wohl der planmäßige Ausbau zurück, durch ein Raster von Gassen um eine Nord-Südachse zwischen beiden Toren, die sich vor dem Rathaus mit Kaufhalle zu einem Straßenmarkt erweiterte.
Der »Freiheitsbrief« Heinrichs von Isenburg von 1353 regelte das Verhältnis zwischen Stadtherr und Bürgern. Darin sind Mauern und Pforten gen., ein eigenes Siegel der Stadt am Revers belegt die schon vorhandene Selbstverwaltung. Da sich der Stadtherr die Gerichtsbarkeit ausdrücklich vorbehielt, tagte der Rat aus Bürgermeistern und Schöffen unter dem Vorsitz des Amtmanns. Dem verleiht das Stadtwappen Ausdruck, das eine dreitürmige Mauer zeigt, aber mit Wappen und Fahnen der Isenburger. 1390 wurden die gleichen Privilegien der nördlich auf Gebiet der Mark entstandenen Neustadt verliehen; in einem 1428 erneuerten Freiheitsbrief erscheinen dann Alt- und Neustadt als Einheit. Außerhalb dieser Freiheit lagen drei sog. »Vorstädte«, deren Bewohner als Beisassen galten.
Verteidigungstechnisch dienten die städtischen Mauern und Pforten als eine Art Vorwerk für die durch breite Wasserflächen von der Bürgersiedlung getrennte Burg. Mit dem Bau der neuen Fortifikation ab 1490 wurde der gemeinsame Sicherheitsaspekt noch stärker betont: die Baukosten wurden von der Herrschaft getragen, Unterhalt und Verteidigung blieb Sache der Bürger. Mit den Schützen eng verbunden war die 1509 gegr. Sebastianus-Bruderschaft, unter deren Mitgliedern sich nahezu alle Angehörigen des Gf.enhauses und viele ihre Räte und Diener finden.
Im Zuge der Entwicklung zur Res.stadt trat neben das bürgerliche Handwerk eine wachsende Zahl von Hofhandwerkern. Die nahen Waldschmieden kamen neben Schlossern und Schmieden auch dem Waffenhandwerk zugute (Armbruster, Büchsenmeister, Harnischfeger). Aus dem Wirken der Bauhütte gingen im 16. Jh. qualifizierte Steinmetzen und Bildhauer hervor (Familien Wallrab oder Büttner), deren Arbeit weit über B. hinaus geschätzt wurde. Keramik, auch für den gehobenen Bedarf (» Krausen«, Ofenkacheln) kam von Töpfern aus dem Großendorf oder dem nahen Aulendiebach. Ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor war der Weinbau, wenn auch für die Hofhaltung Rheinwein und vermehrt Frankenwein bezogen wurde. Als Markt hatte B. eher lokale Bedeutung, allerdings entwickelte sich aus den Bedürfnissen des Hofs ein »gelenkter Markt« für Spezialerzeugnisse, Waren und Dienste, auch als eine Art Drehkreuz für den Umschlag der Naturalien aus den Kellereien oder den Austausch mit anderen Höfen. Für den gehobenen Bedarf oder auch die Abwicklung von Finanzgeschäften war die Reichsstadt Frankfurt mit ihren Messen von überragender Bedeutung.
Im Laufe des 15. Jh.s entwickelten sich Elemente einer Res.architektur. Unter Gf. Diether wurde das Rathaus in großzügigen Formen 1458 (neu) errichtet, mit einer Kaufhalle im Erdgeschoß. Unter Gf. Ludwig kamen um 1500 der repräsentative Staffelgiebel, der wappengeschmückte Stadtborn in der Straßenfront und der rückseitige Treppenturm hinzu, wohl in Zusammenhang mit dem Gerichtsprivileg Ks. Maximilians von 1495. Der Neubau der Marienkirche zwischen 1476 und 1491 setzte nicht nur für die Res. wichtige bauliche Akzente, auch die Rechte der alten Pfarrkirche St. Remigius wurden abgelöst. Vorgesehen war wohl die Erhebung zur Stiftskirche, wie die Zusammenfassung der Altarpfründen in einem Fonds (Präsenz) und auch die Proportionen des neuen Chores belegen. Der Kirchturm wurde nicht in die Höhe weitergebaut, viell. aus milit. Erwägungen, da von dort das Schloß leicht zu beschießen war. Der heutige Turmabschluß entstammt erst dem 18. Jh. 1543 war das neue lutherische Bekenntnis auch offiziell eingeführt worden. Im Zuge der Reformation gewann auch das städtische Schulwesen an Qualität. 1556 wurde an der Marienkirche eine Lateinschule errichtet, die 1601 unter Gf. Wolfgang Ernst zur Landesschule erweitert und entspr. dotiert wurde.
Zwischen den Mauern kamen im 16. Jh. noch zwei in sich sehr unterschiedliche Stadtres.en hinzu, das Steinerne Haus und der Oberhof. Johann (V.), jüngster Sohn von Gf. Ludwig, ließ sich von diesem für seine Dienste auf dem Augsburger Reichstag 1510 auf einem bereits erworbenen Grundstück ein eigenes Stadthaus errichten, dabei sind die Jahre 1510/11 durch Dendrodaten gesichert. Das »Steinerne Haus«, wie es bald gen. wurde, lehnte sich an eine Torwange der Mühlpforte an und war in das gerade fertiggestellte Torsystem der Stadtbefestigung eingebunden, wobei ein Wehrgang an der Hausfront entlang und durch das Gebäude führte, um auch den Hof mit einzuschließen. Es verkörpert idealtypisch ein »festes Haus« in repräsentativen Formen der späten Gotik und war mit seinem hohen Staffelgiebel als optischer Abschluß wirkungsvoll in die Straßenachse der Altstadt eingefügt. Entgegen den Plänen seines Vaters ging Johann 1516 doch eine Ehe mit Anna Gf.in von → Schwarzburg-Arnstadt ein. Das Steinerne Haus hat er wohl nur kurzzeitig bewohnt, um dann in den ihm zugefallenen Teil des Stammschlosses zu ziehen. In einer der zahlr. Teilungen fiel das Gebäude durch Losentscheid an den Rivalen, Gf. Anton. Dieser ließ 1543/44 Umbauten durchführen, zu denen auch der zweigeschossige Erker an der Nordostecke gehört. Ständig bewohnt wurde das Haus indessen nicht mehr, bis es 1582 dem gfl. Sekretär Martin Bentz übereignet wurde, von dessen Nachkommen es die I.er erst Ende des 17. Jh.s zurück erwerben konnten, die es in der Folge u. a. als Amtssitz des Forstmeisters nutzten.
Nachdem die Arbeiten an dem neuen Schloß in → Meerholz zunächst abgebrochen werden mußten, ließen Gf. Georg und seine Frau Barbara von → Wertheim 1569 bis 1574 auf einem Gelände am Nordostende der Neustadt, das zuvor der Burgmannenfamilie der Reiprechte gehört hatte, den Oberhof als eigene Hofhaltung samt Wirtschaftsgebäuden, darunter ein Bandhaus mit Weinkeller, errichten. Eine Inschrift nennt als Baumeister Conrad Leonhard aus Sommerhausen am Main. Das zentrale Wohngebäude wird durch einen Treppenturm erschlossen und zeigt an der östlichen Schaufront zum Hof reichen Skulpturenschmuck, während die Südfassade noch Reste einer durchgehenden Bemalung eines Meister Wilhelm aufweist. Nach dem frühen Tode ihres Gatten mußte Barbara zunächst Schloß Spielberg am Büdinger Wald als Witwensitz beziehen, bis sie 1586 eine zweite Ehe mit Johann Frh.n von Winnenberg- einging und ihr der Hof als Allod wieder überlassen werden mußte. Nach ihrem Tode fiel der Oberhof 1600 wieder an die Isenburger zurück und diente in der Folge häufig als Wittum oder ledigen Familiengliedern als Wohnsitz. Das geschlossene, wohlerhaltene Renaissance-Ensemble ging 1959 durch Schenkung an die Stadt über, wurde ab 1987 grundlegend saniert und dient heute in Mischnutzung diversen kulturellen Einrichtungen.
III.
Die zwischen zwei Armen des Seemenbachs im späten 12. Jh. angelegte Wasserburg setzte mit ihrer mächtigen Ringmauer aus Bukkelquadern dem weiteren Baugeschehen enge Grenzen. Dennoch haben Ausbauten vom 15. bis zum frühen 17. Jh. aus der ursprgl. »Randhausburg« ein geschlossenes, aber vielgestaltiges Ensemble entstehen lassen. Unterirdische Reste eines älteren Bergfrieds im Ostteil des Hofes zeigen Zerstörungsspuren, viell. aus dem Kriegsjahr 1241. Sein Nachfolger schützte dann den Torbereich; dieser »Dicke Turm« erhielt durch einen Aufsatz im SpätMA seine »Butterfaßform«. Ansonsten blieben die Ursprungsbauten Palas (Saalbau), Kapellen- und Küchenbau zu großen Teilen erhalten. Durch konsequente Erbfolgereglungen konnten im 14. und 15. Jh. Teilungen weitgehend vermieden und die Hofhaltung in B. konzentriert werden. Zwar kamen weitere Burgen hinzu, meist als Lehen, die aber der Verwaltung dienten oder als Witwensitze gebraucht wurden. Nach der Erhebung in den Gf.enstand 1442 setzte die repräsentative Res.architektur mit einem neuen zweigeschossigen Saalbau an der Ostseite ein, der Mitte des 15. Jh. errichtet wurde, viell. von dem mehrfach bezeugten Werkmeister Hans Breme. Das gesamte Obergeschoß wurde ursprgl. von einem Festsaal eingenommen (»Krummer Saal«), der später durch Stuben an der Außenseite eine schmälere Form erhielt. Darunter liegen zwei baugleiche Räume, deren Kreuzrippengewölbe in einem achteckigen Mittelpfeiler enden; einer der Räume ist durch Türen zum Hof und zur Küche als Hofstube ausgewiesen. Große Kreuzstockfenster stehen für das neue Wohngefühl im Übergang von der Burg zum wohnlichen Schloß. Unter Gf. Ludwig (II.) kam es zu weiteren Ausbauten, nachdem die Krise der Mainzer Stiftsfehde überstanden war. Der ältere »Küchenbau« wurde modernisiert, wie ein Wappenstein von 1470 belegt, mit einem Narren als Wappenhalter, der den gfl. Hof symbolisiert. Ein Teil der Wände zum Innenhof dürfte mit Malereien geschmückt worden sein, wie Reste zeigen.
Trotz der nun vermehrt vorhandenen Schriftquellen sind die Baumaßnahmen nicht immer zu lokalisieren, da meist stereotyp vom »Neuen Bau« die Rede ist. Unter dem »neuen Haus im Schloß« ist 1486 vermutlich der Vorgänger des Wachtbaus gemeint. Vor die ältere Durchfahrt zur Kernburg wurde ein mehrgeschossiger Torbau gelegt (»Ludwigstor«), der mit Zugbrücke und Schießscharten noch Wehrformen aufweist, innen ein Sterngewölbe mit Wappenschmuck zeigt. Die nun kontinuierlich von einer eigenen Bauhütte unter Meister Hans Kune durchgeführten Arbeiten in Schloß und Res.stadt, zu der auch die neuen Festungsanlagen zählen, wurden durch kluge Finanzpolitik und sparsame Haushaltsführung ermöglicht, zu der auch größere Entschädigungen aus Mainz für die in der Stiftsfehde geleistete Hilfe kamen.
Als künstl. Höhepunkt in Ludwigs Wirken gilt die in den Jahren nach 1495 geschaffene neue Schloßkapelle. Die geschlossene Raumschöpfung der späten Gotik wurde geschickt in den vorhandenen Baubestand integriert. Beim heraldischen Schmuck in den Schnittpunkten des Stern- und Netzgewölbes dominieren Wappengenealogien der Gf.enhäuser → Isenburg und → Nassau. Als zentrales Element der Ausstattung blieb ein prachtvolles Gestühl mit reichem Wappen- und Skulpturenschmuck erhalten, das 1497/99 von den Wormser Bildschnitzern Peter Schantz und Michel Silge geschaffen wurde.
Als der Nachfolgeplan des 1511 verstorbenen Gf.en nicht aufging, blieb B. zunächst gemeinschaftlich, wobei die drei Söhne sich getrennte Wohnbereiche (Kemenaten) schufen. 1529 kam es dann zur definitiven Teilung in den südlichen »Schreibereiteil«, der an Gf. Johann, und den nördlichen »Kapellenteil«, der an den Neffen Anton fiel; der Bergfried, der das Archiv (Gewelb) enthielt, blieb gemeinschaftlich und wurde durch einen Treppenturm erschlossen. Dem Erbschaftsstreit seit 1517 sind diverse Inventare zu verdanken, die eine Rekonstruktion der Raumfolge ermöglichen. Obwohl B. nun nicht mehr als alleinige Res. diente, haben beide Linien bes. Wert auf den Stammsitz gelegt, der ja rechtlich Zubehör des Büdinger Waldes und damit Reichslehen war, um diesem Anspruch nicht verlustig zu gehen. Daher ging auch der Ausbau in den Formen der beginnenden Renaissance weiter. Alle Wohnbereiche erhielten, sofern noch nicht vorhanden, neue Zugänge über Treppentürme. Fenstergewände und eine Vielzahl neuer Erker wurden mit Allianzwappen versehen, weniger aus Schmuckfreude als um den Besitz zu dokumentieren. Bes. augenfällig wird dies an einem Erker am Saalbau, durch den Gf. Anton umgehend eine ihm von Ks. Karl V. 1547 gewährte »Wappenverbesserung« demonstrierte und der in teurem Azurit, einer auffälligen blauen Farbe, gehalten war.
Jede der beiden Linien beanspruchte eigene Wirtschaftsflächen für Stallungen, Scheunen und eine Kellerei. Während Gf. Johann die vorhandenen Einrichtungen übernehmen konnte, entschied sich Gf. Anton 1532 für neue Bauten westlich der Vorburg (die nach 1600 wieder niedergelegt wurden). Anton ließ auch die Innenräume seines Wohnbereichs zwischen 1546 und 1553 mit einer Folge großflächiger Malereien versehen, die nach 1945 freigelegt und restauriert wurden. Bei einer Allegorie der Musik ist der Gf. mit dargestellt, auch Bade- und Reiterszenen sowie eine winterliche Sauhatz deuten auf seine Vorlieben hin. Auch eine Ansicht des Schlosses, in ein gemaltes Rundfenster komponiert, und die in der Renaissance beliebten Gestalten des Herkules und seines biblischen Pendants Samson sind beachtenswert. Einige Entwürfe stammen von dem Mainzer Maler Hans Abel, ausgeführt wurden sie von Büdinger Malern wie Caspar Wallrab.
Da dem Teil des Gf.en Johann zunächst ein repräsentativer Saal fehlte, ließ er zwischen 1530 und 1533 den älteren Torbau der Vorburg als Wohntrakt mit einem Festsaal im Untergeschoß umgestalten (»Wachtbau«). Der stadtseitige Erker zeigt neben den Wappen die Bildnisse des Gf.en und seiner Frau Anna von → Schwarzburg, ein Werk des Frankfurter Bildhauers Peter Vogel. In diesem Bereich kam es nach dem Tode Johanns 1533 und dem Antritt der Selbstregierung seines Sohnes Reinhard 1541 zu keinen nennenswerten Ausbauten mehr, während im Teil der Ronneburger Linie Gf. Wolfgang anläßlich seiner Heirat mit Johanna von → Hanau-Lichtenberg 1561 über der Schloßkapelle ein weiteres Stockwerk errichten ließ, um Raum für seine Gemahlin und ihr »Frauenzimmer« zu schaffen. Ab 1565 entspannte sich die Wohnsituation im Stammschloß, da nun alle Mitbesitzer eigene Res.en bezogen. Erst als die beiden getrennten Teile des Stammschlosses 1601 in der Hand von Gf. Wolfgang Ernst zusammen fielen, ließ dieser in der Folge größere Baumaßnahmen durchführen, obwohl er B. nicht als Hauptres. nutzte. So erhielt der Küchenbau seine geschweiften Giebel und im Kapellenbau wurden statische Schäden beseitigt. Schloß B. hatte damit im wesentlichen seine heutige Gestalt gefunden, sieht man von dem um 1670 geschaffenen frühbarocken Säulenportal und dem zugehörigen bequemen Treppenhaus im Innern des Küchenbaues ab.
Literatur
Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen. Provinz Oberhessen. Kreis Büdingen, bearb. von Heinrich Wagner, Darmstadt 1890. – Dehio-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Hessen, Tl. 2: Regierungsbezirk Darmstadt, bearb. von Folkhard Cremer, München u. a. 2008, S. 108-120. – Decker, Klaus-Peter: Georg Graf zu Ysenburg und Barbara geborene Gräfin zu Wertheim – Die Erbauer des Büdinger Oberhofs, in: Büdinger Geschichtsbläter 15 (1995/96) S. 82-98. – Decker, Klaus-Peter: »Hohe Schule« oder »Frauenzimmer«? – Die Aufstockung der Büdinger Schloßkapelle und die Heirat des Grafen Wolfgang zu Ysenburg-Büdingen im Jahre 1561, in: Büdinger Geschichtsblätter 18 (2004/05) S. 55-100. – Decker, Klaus-Peter: Büdingen. Mittelalterliche Residenz und Festungsstadt, Regensburg 2009. – Dielmann, Karl: Schloß Büdingen, 7. Aufl., Büdingen 1979. – Faust, Hans: Das Schloß in Büdingen, Diss. TH Darmstadt 1928. – Heusohn, Karl/Niess, Peter: Büdingen, seine Geschichte und Denkmäler, Büdingen 1927. – Weindel, Roswitha: Der Oberhof in Büdingen. Magisterarbeit im Fach Kunstgeschichte, Frankfurt am Main 1986 (ungedruckt).