GUNDELFINGEN
I.
Unabh. davon, welche genealogische Theorie bezüglich der Abkunft und der Verwandtschaft der Herren von G. vertreten wird, so liegt dem Orts- der Personenname Gundolf zugrunde, abgeleitet durch das Zugehörigkeitssuffix -ing. Erstbeleg des Ortsnamens G. a.d. Donau als Gundelfinfen stammt aus der Zeit zwischen 750 und 802, allerdings erst in später kopialer Überlieferung des 12. Jh.s. Um 1140 ist die Schreibweise Gundolfingen, um 1160 Gundelfingen, 1182 und 1183 Gundilvingen belegt.
II.
Die Gundelfinger a.d. Brenz besaßen Vogteirechte für das von ihnen um 1120 gestiftete, wohl vom Hirsauer Reformideal beeinflußte Benediktinerkl. Echenbrunn. Möglicherw. begründet sich dies durch eine Verwandtschaft zu den Gf.en von Calw, die sich der Wiederherstellung Hirsaus angenommen hatten. Erster Vogt des Kl.s Echenbrunn war Diemo I. (belegt 1127). Viell. entstammte auch der Abt Gotebold dem Geschlecht. Um 1203 verlieh Kg. Philipp Diemo II. die Vogteirechte über Heilsbronner Güter in der Gegend von Gunzenhausen. Während der Regierungszeit Friedrichs II. wurde den Gundelfingern die Burg Hellenstein als Lehen übertragen.
Möglicherw. war Bf. Gottfried II. von Würzburg (1197) ein Gundelfinger. Degenhard ist zwischen 1199 und 1219 als Abt in Neresheim nachzuweisen. Andreas von G., zunächst Propst in → Öhringen und Ansbach, war zwischen 1303 und 1313 Würzburger Bf. Degenhard führte die geistliche Karriere vom Propst des Augsburger Stifts St. Moritz (1260) auf den Stuhl des Hl. Ulrich von Augsburg (1303-1307). Konrad, von 1315-1320 Komtur in Blumenthal, stand dem Deutschen Orden als Deutschordensmeister von 1323 bis 1329 vor. Die Herren von G. insgesamt sind mehrfach als nobiles geführt. Einer der letzten Gundelfinger a.d. Brenz nannte sich selbst Gf., doch steckt dahinter eher ein Anspruch denn eine verfassungsrechtliche Position.
Ob sich Mitglieder der Familie der Gundelfinger a.d. Lauter ministerialengleich in den Dienst der württ. Gf.en, an deren Feldzügen sie teilnahmen und als deren Verwandte sie sogar bezeichnet werden, einfügten, ist umstritten. Doch sind die Gundelfinger seit Mitte des 14. Jh.s vornehmlich in deren Diensten zu finden, nachdem sie in früheren Zeiten oftmals unterschiedlichen und wechselnden Herren dienten, wobei bei reichspolitischen Auseinandersetzungen wie der zwischen Ludwig IV. (dem Bayern) und Friedrich dem Schönen der Riß durchaus durch die Familie der Gundelfinger gehen konnte. Nicht als Beleg für eine herausgehobene Position der Gundelfinger kann jene Nennung Swiggers VIII. in einer fünfundzwanzigköpfigen Zeugenliste an fünfter Stelle hinter vier Gf.en angeführt werden, da die Testierungsposition in jener Zeit viel von ihrer ursprgl. Verläßlichkeit als Bedeutungsindikator eingebüßt hatte. Zwischen 1409 und 1411 war Stephan II. einer der Hauptleute der Ritterschaft zum Georgenschild. Schon im 13., später dann auch im 14. Jh. waren Vertreter des Hauses G. als milites geführt worden.
Andere Gundelfinger a.d. Lauter erreichten höhere geistliche Würden, etwa Elisabeth III., die nach der Mitte des 14. Jh.s Priorin von Kl. Schlierbach war. Swigger XXI. ermordete 1352 in München den Hzg. Konrad von Teck. Heinrich XII. von G. zu Derneck und Neufra, von 1412 bis 1418 Abt von St. Gallen, wurde auf dem Konstanzer Konzil zur Abdankung gezwungen. Mind. zwei Konkubinen, von denen Heinrich auch mehrere Kinder hatte, lassen sich nachweisen. Stephan II. war Rat der Gf.en Eberhard des Milden und Eberhard d.J. von Württemberg und seit 1409 einer der Hauptleute der Ritterschaft vom St. Georgenschild. Swigger/Schweikhart XXIX. war württ. Obervogt in Urach (1513-1517), österr. Statthalter bzw. Kommissar (bes. in den 1520er Jahren) und zuletzt Rat Kg. Ferdinands (1532-1546).
III.
Von den Herren von G.-Hellenstein sind mehrere Siegel überliefert, die zwei (schwarze) Querbalken (auf silbernem Grund) in einem Rautenschild zeigen.
Das Wappen der Großfamilie G./→ Justingen/Steußlingen ist der geästete Schrägrechtsbalken im Schild, wie er sich auch heute im Stadtwappen Hayingens findet, später zuweilen erweitert durch einen Kübelhelm, Schwanenhals, Köcher und Pfauenfedern. Selten tritt auch ein nach rechts springender Hirsch als sprechendes Wappen der Linie Hirschbühl auf.
IV.
Die moderne genealogische Forschung trennt die Herren von G.-Hellenstein/G. a.d. Brenz von denen im Lautertal. Doch erweist sich dies wg. der Gleichnamigkeit oftmals als schwierig. So wurde auch die Ansicht vertreten, bei den Gundelfingern handle es sich um ein mächtiges hochadliges Geschlecht, dessen Wirkbereich vom schwäbischen Donautal über die Ostalb bis in den Westrand des Rieses gereicht habe. Um dies historisch-genealogisch zu untermauern, wurde eine Abkunft von den Hupaldingern des 9. und 10. Jh.s vermutet, deren Güter ebenfalls in diesem Bereich nachzuweisen sind. Andernorts wurde eine Verwandtschaft zwischen Staufern und Gundelfingern angenommen, was deren nahe Beziehungen erklären könnte, doch nicht muß. Da jedoch die genauen genealogischen Zusammenhänge im dunkeln liegen, wird im folgenden die gängige Zweiteilung zwischen den Herren von G. a.d. Brenz und denen im Lautertal beibehalten.
Die Edelfreien von G. a.d. Brenz: Um 1100 ist ein Billung von G. belegt. In einer Traditionsurk. an das Augsburger Benediktinerkl. St. Ulrich und Afra testierte ein Pillunc de Gundolvingen. Zu seinem Verwandtenkreis gehörten auch Gumpert und Kuno, die um 1120 das Benediktinerkl. Echenbrunn stifteten und dieses mit Gütern in Echenbrunn, → G., Hygstetten und Peterswörth ausstatteten. Etwa gleichzeitig sind ein Sifrid, Rudprecht, Reginboto und Gerung von G. mit Beziehungen nach Schwabmühlhausen nachzuweisen. In der Folgezeit zeigten sich die Gundelfinger als treue Anhänger der Staufer. Mehrfach sind die Brüder Diemo II., Gottfried und Rupert als Vasallen Friedrichs I. Barbarossa zu belegen. 1170 erscheint Gottfried im ksl. Gefolge. Im Mai des Folgejahres finden sich beide Brüder zu Giengen im Umkreis Barbarossas. Diemo ist ebenfalls noch 1171 als Zeuge bei der Donauwörther Privilegienbestätigung Barbarossas für die Benediktinerabtei Ottobeuren nachzuweisen. April 1172 fanden sich die beiden Brüder am Würzburger Hof Friedrichs I. ein. Nochmals 1183 und 1189 ist Diemo, der seinen Bruder überlebte, doch wohl keine männlichen Nachkommen hatte, im Umkreis des Ks.s bezeugt.
Große Bedeutung hatte das Geschlecht im 13. Jh. Ulrich I., wohl Sohn Gottfrieds, und sein gleichnamiger Sohn Ulrich II. lassen sich von der Zeit wenig nach der Jh.wende bis 1280 nachweisen. Sie gelten als Gründer der Stadt G. Ulrich I. ist in Urk.n des Staufers Philipp, doch auch im Gefolge Ottos IV. zu belegen. 1246 ist Ulrich II. von Hellenstein zu Augsburg in der Nähe Kg. Konrads IV. bezeugt, 1251 nahm er in Neresheim am Begräbnis des Dillinger Gf.en Ludwig teil. Okt. 1266 bezeugen Ulrich II. und sein Sohn Degenhard zu Augsburg die Belehnung Konradins mit der Augsburger Hochstiftsvogtei. Bis zuletzt bewahrten demnach die Gundelfinger wohl weitgehend ihre staufertreue Gesinnung. Das konradinische Erbe fiel nach der staufischen »Katastrophe« an die Wittelsbacher, die sich in der Folge verstärkt auch der Gegend um → G. annahmen. Doch hatte sich bereits ab der Jh.wende Ulrich II. nach der Reichsburg Hellenstein (meist in der Form Haellvnstaein) benannt, sein Sohn Degenhard erscheint als Edler von Aislingen. Viell. ließ er die dortige Burg anlegen. Der jüngere Sohn Ulrichs II. trug den Namen Siboto.
Um 1300 erreichte das Geschlecht seinen Höhepunkt mit Andreas von G., Sohn Ulrichs II., der 1303 Bf. von Würzburg (1303-1313) wurde, mit seinem Neffen, dem Augsburger Oberhirten Degenhard (1303-1307), Sohn Ulrichs III., und dessen Bruder, dem Deutschmeister Konrad (1323-1329), ebenfalls Sohn Ulrichs III. Konrad zeigte große Kg.snähe zu Ludwig (IV.) dem Bayern. Er starb im März 1329 in Italien. Zwei weitere Söhne Ulrichs III., Hartmann und Degenhard, sind als Landkomture des Deutschordens nachzuweisen. 1329 erscheint die Burg → G. im wittelsb. Hausvertrag von Pavia. Möglicherw. ging dem ein Abkommen zwischen dem Kg. und Konrad von G. voraus. Im jüngeren bayerischen Hzg.surbar von etwa 1280 fehlte die → Gundelfinger Burg noch. Mitte des 14. Jh.s verschwinden die Gundelfinger aus den Quellen. Zu den entfernteren Nachkommen zählt etwa das Nürnberger Patriziergeschlecht der Pirckheimer. Ohne Zweifel war das große kirchliche Engagement der Gundelfinger, bes. in der Enkelgeneration Ulrichs II., maßgeblich für das Verschwinden des Geschlechts verantwortlich.
Verwandtschaftliche Bande liegen wohl zu den Gf.en von Calw, Dillingen, → Hohenlohe, → Kirchberg, Ronsberg, den Mgf.en von Burgau sowie zu den edelfreien Geschlechtern von Albeck, Eberstall, Faimingen, Hürnheim, → Pappenheim und Tapfheim vor. Der Einfluß der Gundelfinger in einer staufischen Zentralregion bedingte die weltliche Blüte der Gundelfinger im 13. Jh.
Ferner ist die Unterstützung verschiedener Kl. und Stifte im näheren und ferneren Umkreis von G. zu belegen. Bes. Gunst kam hierbei der Kaisheimer Zisterze zu, die v.a. durch Ulrich II. von G. gefördert wurde. Daneben sind Anhausen a.d. Brenz, St. Margareth in Augsburg, die eigene Gründung Echenbrunn, Fultenbach, Herbrechtingen, viell. Hl. Kreuz in Donauwörth, Kirchheim im Ries, Maria Medingen, Niederschönenfeld, Obermedlingen – das Dominikanerinnenkl. war von Walther II. von Faimingen, dem Schwiegersohn Ulrichs II. gestiftet worden –, Oberschönenfeld und Zimmern im Ries zu nennen.
Die Edelfreien von G. im Lautertal: Viell. liegt bei den Herren von G. im Lautertal, die ab 1105 in den Quellen nachzuweisen sind, eine Übertragung des Burg- wie Geschlechternamens von den Gundelfingern a.d. Brenz vor. Gf. Froben Christoph von → Zimmern, der die Herren von G. im Lautertal mit den Herren von Steußlingen (erloschen 1385) und → Justingen (erloschen 1345) familiär verband, leitete das Geschlecht von den Gf.en von Scheyern ab. Ob eine gfl. Abkunft anzunehmen ist, ist allein schon aus der wenig verfestigten Titelterminologie, zudem wg. der genealogisch-spekulativen Gewichtung fraglich.
Am 26. Febr. 1105 ist Swigger von G. Zeuge einer Schenkung an das Kl. St. Blasien. Ob eine Verwandtschaft mit dem Kölner Ebf. Anno aus dem Steußlinger Geschlecht vorliegt, ist umstritten. Möglich, doch kaum nachzuweisen ist eine Nähe zur schwäbischen Reformpartei. Über die ersten Generationen der edelfreien Familie ist nur wenig bekannt. Wichtigster Anhaltspunkt ist der Leitname Swigger. Wohl noch im 12. Jh. scheint sich die Nebenlinie Hirschbühl abgespalten zu haben, die ihre herrschaftlichen Schwerpunkte um die namengebende Burg sowie die Ortschaften Andelfingen, Beuren und Wilflingen hatte. Eine bes. Kg.s- bzw. Ks.nähe der Familie läßt sich nicht feststellen. In der ersten Jh.hälfte erscheinen die Gundelfinger einige Male in der Umgebung Ks. Friedrichs II.
Erst um 1230 tritt die Familie deutlicher aus dem genealogischen Dunkel. Der reiche Swigger VI., verh. mit Ida von Entringen, war möglicherw. der Gründer der Stadt Hayingen und verkaufte 1246 einen Besitzkomplex um Neufrach an das Kl. Salem für 405 Mark Silber. Sein Sohn Heinrich III. wurde Straßburger Kanoniker, dessen Bruder Manegold war zunächst Mönch auf der Reichenau, später trat er in den Dominikanerorden ein. Insgesamt hatten Swigger und Ida acht Söhne und mehrere Töchter. Dies führte zu Besitzteilungen, die letztlich den Niedergang des Geschlechts einleiteten. Recht kurzlebig war die Linie Hohengundelfingen. Die Enkel Swiggers VI., Swigger XIII. gen. Burger und Heinrich VI., verkauften an die Habsburger reiche Güter, darunter die Burg Hohengundelfingen. Mitte des 14. Jh.s nimmt dann die Anzahl weitere Verkäufe zu.
Das Erbe Ulrichs I., des zweitältesten Sohns Swiggers VI., ging zum Teil verloren, teils ging es auf Ulrichs Bruder Swigger IX. den Langen über (Hayingen). Dieser war Erbauer der Burg Niedergundelfingen, möglicherw. an der Stelle, an der sich einst die Stammburg des Geschlechts befand. Niedergundelfingen hatte neben ihrer milit.-strategischen Bedeutung angesichts des reichen Güterbesitzes ohne Zweifel auch wirtschaftlich-administrative Funktionen. In den folgenden Generationen scheint es zu einer Versippung mit den Gundelfingern a.d. Brenz gekommen zu sein, da nun der bei diesen vorkommende, zudem vergleichsweise seltene Name Degenhard bei der Lautertaler Gundelfingern auftaucht. Degenhard ist Erbauer der Burg Derneck, erstmals belegt 1351.
Die beiden weiteren Söhne Swiggers VI., Konrad II. und Bertold I., begründeten die beiden kurzlebigen Linien zu Granheim und Bichishausen sowie zu Maisenburg und Granheim. Zwei der Söhne Konrads, Swigger XVI. und Konrad IX., traten in den geistlichen Stand. Vom dritten Sohn Heinrich VIII. sind keine Kinder bezeugt. Die Linie Bertolds, der 1306 nochmals die habsburgische Pfandschaft über die Burg Hohengundelfingen innehatte, starb nach 1379, wohl verarmt, aus. Die Niedergundelfinger Linie, die Nachkommen Swiggers IX., teilte sich ebenfalls. Der Zweig zu Ehestetten und Ehrenfels ging nach 1399 unter. Der Zweig Niedergundelfingen zu Niedergundelfingen verarmte völlig. Ein bayerischer Zweig konnte sich eine Herrschaft am Ammer- und Starnberger See ausbauen und erscheint mit langer Kontinuität im Umkreis der bayerischen Hzg.e im späten 14. und frühen 15. Jh. Swigger XXVIII. war zunächst Kammermeister Ludwigs VII. von Bayern-Ingolstadt, schlug sich dann auf die Seite Heinrichs XVI. von Bayern-Landshut. Der Zweig starb 1450 aus.
Die Linie Degenhards I. (gest. 1351/52), die Herren von G. zu Derneck und Neufra, existierte noch bis 1546. Mit ihr erlosch das Gesamthaus der Gundelfinger. Unter Stephan II., dem Enkel Degenhards, konnte sich die Linie wieder stabilisieren. Seine 1397 geschlossene Ehe mit Anna von → Waldburg brachte auch einen gewissen finanziellen Aufschwung. Schulden konnten abbezahlt, kleinere Güter erworben werden. Stephan starb 1429 und wurde in Neufra bestattet. Vier seiner sieben Kinder wurden Geistliche. Die beiden Söhne Wilhelm I. und Degenhard III. teilten das väterliche Erbe. Der unter Stephan II. zugrundegelegte Aufschwung setzte sich über weitere Teilungen hinweg fort. Gebietsankäufe konnten betätigt, wichtige Positionen, etwa die Stelle eines Hofrichters, eines Konstanzer Domherrn, einer Äbt. von Buchau oder eines gfl. Rats, konnten besetzt werden. Mit Swigger/Schweikhart XXIX., der zahlr. Besitzungen verkaufen mußte, erlosch am 26. Dez. 1546 das frhl. Haus. Er konnte in seiner Person das Haus noch auf eine kurze Blüte führen.
Von den rund 200 Personen, die der Familie der Gundelfinger zuzuordnen sind, waren über ein Drittel geistlichen Stands. War dies ohne Zweifel Folge des Kinderreichtums mancher Generation, läßt sich daraus aber wohl auch der insgesamt nur mäßig gelungene Versuch ableiten, weitere Teilungen zu verhindern. Diese könnten ein Indiz für die Uneinigkeit des Familienverbands sein. Versuche, Lehnrechte als »Gesamthaus« zu führen, können darüber schwerlich hinwegtäuschen. Bei den Töchtern sind engere Beziehungen zum Buchauer Damenstift und zum Dominikanerinnenkl. Offenhausen nachzuweisen. Gundelfinger Mönche finden sich etwa in Ellwangen, Kempten, Lorch, Reichenau oder Zwiefalten, Domherren in Augsburg, Konstanz, Straßburg. Vier Gundelfinger traten in den Johanniterorden ein.
Bedingt durch die große Nachkommenschaft, lassen sich Verbindungen zu zahlr. weiteren, in der Regel eher mindermächtigen Familien nachweisen. Konnubien im 13. und 14. Jh. wurden geschlossen etwa mit den Familien Blankenstein, Entringen, → Kirchberg, Neuffen, Steußlingen, Urach, Wartstein, im 15. Jh. mit den Familien von Baustetten, Krenkingen, Landau, → Lupfen, Magenbuch, → Oettingen.