Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 1. ANSCHLÄGE
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 61 - 64

    A.

    Anschlag bedeutet zunächst ganz allgemein die Schätzung einer Menge, eine geschätzte oder aus Erfahrung bzw. Vorgängerrechnungen erstellte Vorausberechnung…

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  2. 2. PRAGMATISCHE SCHRIFTLICHKEIT
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 37 - 60

    Voraussetzungen

    Der Begriff »pragmatische Schriftlichkeit« wurde durch einen von 1986 bis 1999 an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster…

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  3. 3. HÖFISCHE DICHTUNG
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 115 - 160

    Einen Begriff wie »Dichtung« als Oberbegriff verschiedener literarischer Formen mittelalterlicher Schriftlichkeit zu profilieren, die pragmatischen Texttypen…

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  4. 4. (REICHSSTÄDTISCHE) EINZUGSORDNUNGEN UND EINZUGSBERICHTE
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 161 - 178

    A.

    Im Zusammenhang mit der festlichen Entrée (adventus, Einzug) des Reichsoberhauptes, seiner Gattin und (selten) von Papstlegaten, aber auch von Bischöfen…

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  5. 5. HOFSTAATSVERZEICHNISSE, HOF- UND STAATSSCHEMATISMEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 409 - 432

    A.

    Verzeichnisse des Hofpersonals vermitteln ein ziemlich breites und buntes Panorama des Hofes, einen Einblick in die Vielfalt der dort versammelten und…

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  6. 6. WAPPENBRIEFE
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 645 - 674

    A.

    Anfänge der Wappenführung

    Wappen entstanden im zweiten Drittel des 12. Jahrhunderts – damit in etwa zeitgleich mit der Ausbildung von Geschlechternamen –…

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  7. 7. HÖFISCHE FESTE UND IHR SCHRIFTTUM ORDNUNGEN, BERICHTE, KORRESPONDENZEN
    Handbuch III - Hof und Schrift, S. 179 - 284

    Obwohl »Ordnungen und Berichte« unter einem Dach hier und sonst gern vereint werden, handelt es sich in der Tat doch um zwei grundsätzlich unterschiedliche…

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( Karte für Handbuch I und IV )

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