Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich

  1. 1. HAUPTORTE - METROPOLEN - HAUPT- UND RESIDENZSTÄDTE IM REICH (13. - beginnendes 17. Jh.)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 3 - 17

    I.

    »Reich ohne Hauptstadt« - dieses zu einer Art geflügeltem Wort geronnene Bonmot von W. Berges (Berges 1952) kennzeichnet die method. Grundeinstellung der älteren…

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  2. 2. ALBERTINER (WETTIN)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 19 - 27

    I.

    Nach Beschluß vom 17. Juni 1485 erfolgte am 11. Nov. 1485 in Leipzig die vertragl. geregelte Aufteilung des Besitzes der Wettiner unter den Brüdern Ernst (1464-86)…

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  3. 3. ANJOU, HZG.E VON
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 27 - 31

    I.

    Die Geschichte des Hauses A. in Lothringen beginnt mit einer Adoption und einer Heirat zu Beginn des 15. Jh.s. Das erste Haus A., das aus einer jüngeren Linie der…

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  4. 4. ASKANIER
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 31 - 37

    I.

    Der Name stellt - in latinisierter und verkürzter Form - eine Ableitung von »Aschersleben« dar, einer einstigen Gerichtsstätte am Rande des Unterharzes. In einer…

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  5. 5. BADEN, MGF.EN VON
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 37 - 43

    I.

    Die Benennung nach der wohl um 1100 erbauten, namengebenden Burg B. (heute Hohenbaden oberhalb der Stadt B.-B.) als marchio de Baduͦn/Badun ist erstmals für Mgf.…

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  6. 6. BAR, GF.EN UND HZG.E VON
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 43 - 45

    I.

    Die Benennung erfolgte zunächst wechselnd nach den beiden Hauptburgen der Gf.en, Bar und Mousson (unweit der Mosel). 1080 nennt sich Gf.in Sophia in einer Urk. comi…

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  7. 7. BRABANT, HZG.E VON (LÖWEN, GF.EN VON)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 45 - 49

    I.

    Der Name B. erscheint erstmals im Vertrag von Mersen (870): in Brachbanto comitatus IIII, und bezeichnet ein Gebiet, das von der Dijle im O, der Haine im S und der…

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  8. 8. BURGUND, GF.EN VON
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 49 - 51

    I.

    Angesichts einer erst allmähl. Emanzipation der späteren Fgft. B. aus dem Kgr. B., die mit dem Beginn des 11. Jh.s einsetzt, wird als der Begründer der Linie im…

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  9. 9. CILLI, GF.EN VON (SANNEGG, FREIE VON)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 51 - 57

    I.

    Das untersteir. Geschlecht der Sannegger, aus dem das Grafengeschlecht der C. hervorgehen sollte, nannte sich nach der Sann, einem Nebenfluß der Save. Es wird…

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  10. 10. CIRKSENA
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 57 - 58

    I.

    Der Name C. leitet sich ab von dem fries. Personennamen »Tziark«, genauer von dessen Gen. Sing. »Tziarken«, an den der Herkunftsvokal »-a« angefügt wurde. Die…

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  11. 11. EGMOND
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 58 - 61

    I.

    Die Herren von E. konnten sich im nördl. Holland als Vögte des gleichnamigen Kl.s bei Alkmaar eine ansehnl. Besitz- und Machtposition aufbauen, die die…

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  12. 12. ERNESTINER (WETTIN)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 61 - 71

    I.

    Bis 1547 Kfs.en, seit 1547 Hzg.e von Sachsen, seit 1572 mit den beiden Hauptlinien Sachsen-Coburg und Sachsen-Weimar.

    Drei Jahre nach dem Tod des erbenlosen Hzg.s…

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  13. 13. GELDERN
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 71 - 74

    I.

    Ein Gf. von G. ist zum ersten Mal für das Jahr 1096 bezeugt; dieser erste geldr. Gf. hatte sich zuvor, 1087, nach Wassenberg benannt und führte bis 1125 beide…

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  14. 14. GREIFEN
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 74 - 85

    I.

    Der Name der Dynastie leitet sich ab von ihrem Wappentier, einem Greif, welcher erstmals auf einem Siegelabdruck Hzg. Bogislaws II. aus dem Jahre 1214 sicher belegt…

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  15. 15. HABSBURG
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 85 - 96

    I.

    Mit dem heute als Stammvater geltenden, um die Mitte des 10. Jh.s lebenden Guntram dem Reichen, Herrn von Muri, weist die Herkunft der H.er auch dann ins Elsaß und…

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  16. 16. HENNEBERG (GF.EN VON)
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 96 - 108

    I.

    Namengebend ist die 10 km südwestl. Meiningen in Thüringen unmittelbar an der Landesgrenze zu Unterfranken über dem gleichnamigen Dorf gelegene Burg H. Deren Name…

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  17. 17. HESSEN, LGF.EN VON
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 108 - 112

    I.

    Die von der Land- und Stammesbezeichnung Chatti (11 vor Chr.) über Hessi (um 738 nach Chr.) entwickelte Namensform Hessen gehörte zu einer seit dem 12. Jh. von den…

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  18. 18. HOHENZOLLERN, FRÄNK. LINIE
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 112 - 117

    I.

    Der Name Zollern ist abgeleitet vom Stammsitz des Geschlechts auf dem Berg Zolra (Zolre, Zolrun) bei Hechingen am Südrand der Schwäbischen Alb. Etymolog.…

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  19. 19. HOHENZOLLERN, BRANDENBURG. LINIE
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 117 - 127

    I.

    → A. Hohenzollern, fränk. Linie

    Bis ca. 1500

    II.

    Durch den Erwerb der Mark Brandenburg 1415/17 vergrößerte sich die bislang auf die fränk. Besitzungen begrenzte…

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  20. 20. JAGIELLONEN
    Handbuch I - Ein dynastisch-topographisches Handbuch, S. 127 - 134

    I.

    Die Dynastiebezeichnung ist abgeleitet von dem Namen des litau. Großfs.en und späteren poln. Kg.s Jagiello (lit. Jogaila; poln. Jagiełło) (1351-1. Juni 1434). Er…

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( Karte für Handbuch I und IV )

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