WINNEBURG-BEILSTEIN
I.
Namengebend sind die Burgen W. (Winesperch, 1249; Wunninberg, 1295; Winnenberch, 1338) nördlich Cochem und → B. (Beylsteyn, 1268; Bielsteyn, 1299; Bilstein 1348) nördlich Zell an der Mosel (beide Kr. Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz).
II.
Johann Herr zu Braunshorn (gest. 1347), Besitzer der Herrschaft B., war Hofmeister des römischen Kg.s Heinrich VII. und beleitete diesen zur Ks.krönung nach Rom. Sein Nachfahre Philipp Herr zu W. und B. (gest. 1583) führte seit spätestens 1544 den Titel eines Reichsfrh.n. Er war Reichshofratspräsident (1566 bis 1578) und Richter am Reichskammergericht in Speyer (1582). Sein Sohn Cuno (gest. 1605) war Vizepräsident des Reichshofrats.
Die Familie der Herren, Reichsfrh.en (1635), Reichsgf.en (1679) und Reichsfs.en von Metternich (1803) verdankte ihren Aufstieg v.a. dem Dienst beim Ks.haus. Ihre Mitglieder besaßen zahlr. Kanonikate an dem Domkirchen in Mainz, Trier und Worms. Karl Heinrich (gest. 1679) aus der Linie W. war 1679 für wenige Monate Ebf. von Mainz und Fs.bf. von Worms. Franz Georg Reichsgf. von Metternich, zunächst Staats- und Konferenzminister des Kfs.en von Trier und seit 1774 in Diensten des Ks.s, wurde 1803 in den Reichsfs.enstand erhoben. Mit seinem Sohn, dem Staatskanzler Clemens Wenzel Lothar (1773 im Stadthof der Familie in Koblenz geb.) erlangte die Familie europ. Bedeutung.
Johann Herr zu Braunshorn legte 1310 und 1341 Aufstellungen seiner Lehen an. Demnach trugen er und seine Kinder Lehen vom Reich, von den Ebf.en von Köln, Trier und Mainz, den Pfgf.en bei Rhein, den Gf.en bzw. Hzg.en von Luxemburg, Brabant, Lothringen, Geldern, Jülich und Kleve, von der Abtei Prüm, von den Gf.en von Saarbrücken, Veldenz, → Sponheim (Vordere und Hintere Gft.), → Katzenelnbogen und → Virneburg sowie von den Herren von Saffenberg. Die große Mehrzahl dieser Lehen ist in der Folgezeit regelmäßig von den Herren von W.-B. empfangen worden. Der wichtigste Besitz, die Burg → B., war Lehen vom Erzstift Köln. Bei dem brabantischen Lehen handelte es sich um die Herrschaft Kessenich an der Maas, die nach dem Tod des Gerlach Herrn zu Braunshorn (gest. 1362) an eine Schwester fiel. Gerlachs Ehefrau brachte weitere Lehen von den Gf.en bzw. Hzg.en von Luxemburg und den Gf.en von → Vianden an das Haus.
Die Herren von W. trugen ihre Stammburg zu ligischem Lehen vom Ebf. von Trier; der Ebf. von Köln besaß ein Öffnungsrecht. Lehen vom Erzstift Trier war außerdem ein Burglehen zu Cochem. Güter und Rechte in Dörfern des Hochgerichts Lutzerath waren seit 1371 Lehen von den Gf.en von → Katzenelnbogen. Rechte im benachbarten Hochgericht Alflen waren bis zum Ende des 18. Jh.s mit dem Erzstift Trier umstritten. 1462 wurde das in diesem Hochgericht gelegene Dorf Gillenbeuren dem Gf.en von → Blankenheim zu Lehen aufgetragen. Der Zehnt zu Ernst (bei Cochem) rührte vom Gf.en von → Sayn zu Lehen. Die Eigengüter der Herren zu W.-B. hatten nach einer aus dem 17. Jh. stammenden Aufstellung nur einen geringen Umfang. Neben dem Dorf Waldkönig (bei Daun, 1368 in Händen der Frau zu W. belegt) gehörten dazu etliche Höfe, Zehnten und Gülten im Umfeld der Herrschaften W. und B.
Die Herren von W.-B. verfügten über einen kleinen, meist der Herrschaft B. zugeordneten Lehnshof, zu dem v.a. Familien ministerialischer Herkunft zählten. Einige davon gehörten später zu den führenden Geschlechtern im Erzstift Trier; aus ihnen sind Ebf.e und Kfs.en hervorgegangen (Metzenhausen, Sötern, Schönborn). Daneben war Grundbesitz (Häuser in B., Weingärten) an bürgerliche Familien zu Leihe ausgegeben.
III.
Die Herren von W. führten in Rot einen silbernen Zickzack-Schrägbalken, begleitet von jeweils drei goldenen Kreuzchen, die Herren von Braunshorn, Inhaber der Herrschaft B., in Rot drei silberne Hifthörner (2:1). Seit dem Ende des 14. Jh.s führten die Herren von W.-B. ein quadriertes Wappen (im ersten und vierten Feld W., im zweiten und dritten Braunshorn).
Die Familie Metternich führte in Silber drei schwarze Muscheln (2:1). Die Inhaber der Herrschaft W.-B. aus diesem Hause haben das Wappen der Herren von W.-B. geführt, belegt mit dem Familienwappen Metternich als Herzschild.
Die beiden Burgen W. (errichtet im zweiten Viertel des 13. Jh.s, erweitert in der ersten Hälfte des 14. und erneut in der ersten Hälfte des 15. Jh.s) und → B. (errichtet Anfang des 13. Jh.s, im 14. Jh. ausgebaut) wurden 1689 durch frz. Truppen zerstört. Der Schwerpunkt der Besitzungen des Hauses Metternich-W. hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits nach Böhmen verlagert. Wenn man sich im Rheinland aufhielt, bewohnte man meist den Stadthof in Koblenz.
Johann Herr von Braunshorn und sein Sohn Gerlach gehörten zu den Teilnehmern am Romzug Heinrichs VII.; Johann, erkenntlich an seinem Wappen, ist im Bilderzyklus von Ks. Heinrichs Romfahrt abgebildet.
IV.
Die Herrschaft bestand aus zwei Teilen, die zunächst unterschiedlichen Familien gehörten und erst seit 1362 einen gemeinsamen Besitzer hatten.
Der bedeutendere Teil war die Herrschaft B., zunächst im Besitz der Herren von Braunshorn (Bruneshore, Burg bei Simmern auf dem Hunsrück, 1273 an die Pfgf.en verkauft). Die Familie ist seit 1098 urkundlich belegt; sie nannte sich zeitw. auch nach der im Besitz der Pfgf.en bei Rhein befindlichen Burg Stahleck bei Bacharach. Politisch orientierten sich die Herren von Braunshorn zunächst an den Pfgf.en und den Ebf.en von Köln, später gehörten sie zur Klientel der Ebf.e von Trier und der Gf.en von Luxemburg. Geistliche Mitglieder besaßen Kanonikate an den Domen zu Mainz, Lüttich, und Trier; Dietrich war von 1304 bis 1352 Abt des Benediktinerkl.s St. Maximin vor Trier. Einige Männer gehörten dem Johanniter-Orden und dem Deutschen Orden an; Hermann ist 1278 bis 1281 als Großprior des Johanniter-Ordens für Dtl., Böhmen, Österreich und Polen belegt. Töchter aus dem Hause waren Stiftsdamen an St. Maria im Kapitol zu Köln; Adelheid war von 1299 bis 1338 Äbt. des Damenstifts Münsterbilsen (Munsterbilzen, Prov. Limburg, Belgien). Bedeutendster Besitzer der Herrschaft, deren Umfang seit Mitte des 13. Jh.s aus den Quellen zu erschließen ist, war Johann (belegt seit 1284, gest. im Juni 1347), 1309 ff. Hofmeister des römischen Kg.s Heinrich VII. aus dem Hause der Gf.en von Luxemburg und enger Vertrauter (secretarius) von dessen Bruder Balduin, Ebf. von Trier. Mit seinem Sohn Gerlach erlosch im Jan. 1362 das Geschlecht der Herren von Braunshorn. Das Erbe fiel an die Söhne der einzigen Tochter, die mit Cuno Herrn zu W. verh. gewesen war.
Die Familie der Herren von W. hatte bereits im Umfeld der Burg Cochem (Reichsbesitz, 1294 Pfand in Händen der Ebf.e von Trier) eine Rolle gespielt, bevor sie sich 1249 erstmals nach der Burg W. nannte. Angehörige hatten Kanonikate am Dom zu Trier und am Stift Münstermaifeld inne. Durch die Ehe des Cuno Herrn zu W. mit Lise von Braunshorn gelangten die Söhne Cuno und Gerlach in den Besitz der Herrschaft B. mit Zubehör; ihre Nachkommen nannten sich Herren zu W. und B. Auffällig ist in den folgenden Generation die geringe Kinderzahl, häufig nur ein Sohn, der die Herrschaft erbte, und wenige Töchter, die in Familien der Region einheirateten. Geistliche gab es erst wieder im 16. Jh.; deren Besitz von Kanonikaten an dem Domen in Köln und Straßburg zeigt aber, welches Ansehen die Familie zu diesem Zeitpunkt erreicht hatte. Vorangegangen war in der zweiten Hälfte des 14. und im 15. Jh. zunächst eine Zeit der Krise, die sich auch im Konnubium der Inhaber niederschlug (Ehefrauen aus den zumeist edelfreien Familien Brohl, Elter, Schöneck, Hunolstein, Raesfeld, → Manderscheid). Seit dem 16. Jh. entstammten die Ehefrauen Gf.enhäusern (→ Rietberg, → Sayn-Wittgenstein, → Manderscheid-Gerolstein, → Pappenheim, → Isenburg-Büdingen). Die Familie wieder zu Ansehen gebracht hat Philipp d.Ä. (Frh.) zu W.-B., zunächst Landhofmeister des Ebf.s von Trier, dann Reichshofratspräsident und Kammerrichter. Dessen älterer Sohn Philipp d.J. war Oberamtmann der (Hinteren) Gft. → Sponheim, später Bgf. zu Alzey. Seine Söhne Philipp und Wilhelm standen ebenfalls in kurpfälzischen Diensten. Mit Wilhelm ist die Familie im Juli 1636 erloschen. Er hatte zuletzt im Exil am Hof des Gf.en Ludwig Heinrich von → Nassau-Dillenburg gelebt und setzte diesen zum Universalerben ein. Dessen Ansprüche ließen sich ebenso wenig durchsetzen wie die auf die kurtrierischen Lehen, die Ursula von Enschringen, geb. von Braunsberg, eine Enkeltochter Philipps d.Ä., 1637 anmeldete.
Die Herrschaft W.-B., die bereits zuvor wg. Felonie (d.h. Kriegsdienst für die Gegner des Ks.s) eingezogen worden war, wurde zum Spielball der Interessengegensätze im Erzstift Trier, wo sich Ebf. Philipp Christoph von Sötern (1623, gest. 1652, seit 1627 Parteigänger Frankreichs und von 1634 bis 1645 in Gefangenschaft seiner politischen Gegner) und das von einer kaiser- und spanienfreundlichen Fraktion dominierte Domkapitel gegenüberstanden. Der Ebf., der in diesem Punkt dem Vorbild seines Vorgängers Lothar von Metternich folgte, übertrug nach seiner Freilassung die Herrschaft W.-B. der eigenen Familie. Das Haus Metternich, dessen Angehörige sich in ksl. Kriegsdiensten ausgezeichnet hatten und das mit umfangr. Grundbesitz in Böhmen belohnt worden war, hatte aber schon im Aug. 1635 die Belehnung mit den kurkölnischen Lehen und 1638 vom Domkapitel zu Trier eine Zusage bezüglich der kurtrierischen Lehen erreicht. Demgemäß erfolgte im Mai 1652 die Belehnung der Brüder Wilhelm und Lothar von Metternich durch den neuen Ebf. von Trier. Seit 1654 führte man den Namen Frh. von Metternich, W. und B. Wilhelms Sohn Philipp Emmerich wurde 1679 in den Gf.enstand erhoben. Sein Ururenkel Franz Georg war der letzte Inhaber der Herrschaft W.-B.
Sources
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