Studium und berufliche Tätigkeiten

2010 bis 2013
Studium der Lateinischen Philologie des Mittelalters und der Neuzeit sowie der Musikwissenschaft (B.A.) an der Universität Göttingen

2013 bis 2016
Studium der Mittelalter- und Renaissancestudien (M.A.) an der Universität Göttingen (Schwerpunkt Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit, Nebenfächer Geschichte und Germanistik);
Thema der Master-Arbeit: „Claudianrezeption in der Cosmias des Gian Mario Filelfo“

seit 2017 Promotionsstudium an der Universität Göttingen im Fach Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit (Arbeitstitel der Dissertation: „John Seward, sein Umfeld und die lateinische Metrik zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Edition der Ludicra, der Epistola ad universitatem Oxoniae, der Epigramme und der Invektiven“)

Juli 2015 bis August 2018 Tätigkeit in der Göttinger Arbeitsstelle „Die Deutschen Inschriften“, zunächst als studentische Hilfskraft, ab Dezember 2016 als wissenschaftliche Hilfskraft

seit September 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Greifswalder Arbeitsstelle

Wintersemester 2018/19 Lehrauftrag am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Göttingen (Seminar „Handschrift, Inschrift, Buchdruck in Mittelalter und früher Neuzeit“, zusammen mit Christine Wulf)

Wintersemester 2024/25 Lehrauftrag am Historischen Institut der Universität Greifswald (Übung „Einführung in die Epigrafik“)

Publikationen

Die Inschriften im Kloster Ribnitz bis zum Ende des 16. Jahrhunderts, in: Jahrbuch für Mecklenburgische Kirchengeschichte. Mecklenburgia Sacra 23 (2025). Festschrift 700 Jahre Kloster Ribnitz, S. 39–68.

Jens Borchert-Pickenhan, Mona Dorn, Mittel- und Neulatein, in: Epigraphik des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, hg. von Helga Giersiepen und Andrea Stieldorf unter Mitarbeit von Sonja Hermann, Franz Jäger, Susanne Kern, Christine Magin und Ulrike Spengler-Reffgen, Wiesbaden 2025, S. 109–114.

Rezension zu: Literatur und Epigraphik. Phänomene der Inschriftlichkeit in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Laura Velte und Ludger Lieb, Berlin 2022, in: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 154.2 (2025), S. 243–247.

Die Inschriften der Stadt Wismar, gesammelt und bearbeitet von Jürgen Herold und Mona Dorn, Wiesbaden 2022 (Die Deutschen Inschriften 103).

Teilübersetzung von Francesco Petrarcas De remediis utriusque fortunae I,37, in: Vom tugendhaften Triumphieren, in: Beute. Eine Anthologie zu Kunstraub und Kulturerbe, hg. von Isabelle Dolezalek, Bénédicte Savoy, Robert Skwirblies, Berlin 2021, S. 61–63.

Die Inschrift auf der Südseite der Kapelle, in: St. Marien Greifswald, Marienkapelle, hg. von Ulrike Streckenbach, Rostock 2021, S. 26–29.

Das verlorene Grabdenkmal des gelehrten Juristen Georg Achtermann in der Wolfenbütteler Hauptkirche Beatae Mariae Virginis, in: Heimatbuch Landkreis Wolfenbüttel 65, 2019, S. 253–258.

Die Inschriftentafel an der Kirche, in: Göddeckenrode und seine Kirche, hg. von Jörg-A. Altenburg, Osterwieck 2018, S. 62–65.

Katalogeinträge zu den Handschriften NLA WO, VII B Hs, Nr. 217 und 220, in: Katalogisierung der mittelalterlichen Handschriften im Niedersächsischen Landesarchiv, Abteilung Wolfenbüttel. Beschrieben von Helmar Härtel, Mona Dorn, Katharina Krieg und Anja Schwarzbach, Wolfenbüttel.

Mitarbeit an: In Gott sehlig entschlafen. Grabplatten und Epitaphe in der St.-Andreas-Kirche in Braunschweig. Dokumentation, Beschreibung, Deutung, Braunschweig 2017 (Übersetzung von Nr. 1, 3, 4, 5, 8 u. 15).

Vorträge

Ribnitzer Inschriften: Tagung „1324–2024: 700 Jahre Kloster Ribnitz. Geschichte, Kultur und Wirkung von Klarissenkloster und Damenstift“, Ribnitz, 7.–8.6.2024.

Mona Dorn, Christine Magin: Kurzvorträge zu einer neu freigelegten lateinischen Versinschrift, St. Marien Greifswald, 12.9.2021 (Tag des offenen Denkmals).

Mona Dorn, Christine Magin: Deutsche Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit: Themenkonferenz Epigraphik, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, 2.–6.9.2019.

Mona Dorn, Christine Magin: Projektvorstellung Die Deutschen Inschriften – Mecklenburg-Vorpommern: Tagung „Die Bedeutung der Hanse für die Kultur des Ostseeraums und des östlichen Europa – über- oder unterschätzt?“, Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Kunst und Kultur der Hansestädte, Leipzig, 19.–21.10.2018.

Mitgliedschaften

  • Mittelalterzentrum Greifswald
  • Netzwerk Kunst und Kultur der Hansestädte
  • Die Neulateinische Gesellschaft (DNG)