Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)

  1. Augustusburg (Schellenberg)

    Existence Period: bis 1670

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Augustusburg (Schellenberg)

    (1) Zu beachten ist der Wechsel des Ortsnamens: Die Siedlung, die als burgabhängige Ortschaft auf einem kleinen Plateau 120–250 m nordnordöstlich unterhalb der Burg entstand, übernahm den Namen der Burg und wurde zunächst Schellenberg

  2. Coburg

    Existence Period: ab 1541

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Coburg

    (1) C., gelegen am Südhang des Thüringer Waldes, entwickelte sich aus zwei Siedlungskernen, von denen der eine, Trufalistat, nahe einer Furt durch die Itz auf einem hochwasserfreien Plateau lag, die von der Handelsstraße von Nürnberg nach Leipzig bzw. Erfurt…

  3. Gotha

    Existence Period: des gesamten Betrachtungszeitraums

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Gotha

    (1) G. liegt im Thüringer Becken, nördlich des Thüringer Waldes. Der Schlossberg mit seiner 1217 erstmals genannten Burg (1316 Grimmenstein, seit 1643 Schloss Friedenstein) beherrscht die Umgebung. G. lag an der Fernstraße (Via regia) von Frankfurt a. M. und E…

  4. Stolpen

    Existence Period: bis 1559

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Stolpen

    (1) Die Stadt S. liegt am Fuß eines hohen, die Burg S. tragenden Basaltfelsen über dem Wesenitztal. Urkundlich wurde die Stadt erstmals 1222 erwähnt. Der Ortsname geht auf altsorbisch Stopno, eine Ortbestimmung, die die Lage auf Pfosten, Mauer, Palisadenzaun…

  5. Weida

    Existence Period: 1377-1427; 1656-1718

    Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstädte. Teil 1: Nordosten
    Weida

    (1, 2) W. wird urkundlich erstmals 1122 erwähnt. Der Name leitet sich ab vom gleichnamigen Fluss, sprachlich von der Baumart Weide herrührend; das älteste Stadtsiegel von 1333 zeigt einen Weidenbaum zwischen zwei Stadttortürmen. Die ersten Ortsherren von W.…

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