Edfu Datenbank
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Roi VII, 321, 09-10 ncwt bjt öÐñìé. Ù.Ä sA Ra öÐñìé. Ù.Ä pA nTr mrj mwt.f
Der König von Ober- und Unterägypten ö%Ptol. X.&Ä, der Sohn des Re öPtol. X.Ä, der Gott Philometor.
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KRZ VII, 321, 10-12 jw.n.j xr.k BHdtj cAb Swt nxb wr xpr m HAt jnj.j n.k sSn prj.n.k m xnt.f m ct hh nt jtw.k Twt cfj cwn wbn HDDw xpr cSp m ct brwj.f
"Ich bin zu dir gekommen, Behedeti, Buntgefiederter, große Lotusblüte, die am Uranfang entsteht, damit ich dir die Lotusblüte bringe, aus der du hervorkommst am Flammensitz
Väter; [denn du bist] <%das Kind&>*, welches das <%Aufleuchten&>* hervorbingt, der Erheller, in dessen Augenhöhlen das Licht entsteht." Details
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Horus (2) VII, 321, 13-14 Dd mdw jn ¡r BHdtj nTr aA nb pt cfj Spc prj m nxb jwaw mnx mc.n ¢mnjw mwj nTrj n PAwtjw tpjw
Worte zu sprechen von Horus Behedeti, dem großen Gott, dem [Herrn] des Himmels, dem prächtigen Kind, das aus der Lotusblüte hervorkommt, dem trefflichen Erben, dem Abkömmling der acht Urgötter (von Hermopolis), dem göttlichen Samen der ersten Urzeitlichen.
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Horus (1) VII, 321, 13 rdj.j n.k sS nb Xr xppwj Hr wbc n.k r dmDjt.f
"Ich gebe dir, daß alle Sumpfgebiete mit Blumen (übersät) sind, die für dich zu ihrer Zeit hervorsprießen."
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GRZ Horus VII, 321, 14-16 jw.tj m Htp HqA rA Hwj jtj n XAwt jdHw Ssp.n.j nxb m awj Hm.k bs.j jm.f xnt SAa rdj.j n.k mnw nb n pHww Xr sSn cApt
"Komme in Frieden, Herrscher der (Sumpfgebiete an den) Nilmündungen, Herr der Feuchtgebiete und Sümpfe. Ich habe die Lotusblüte aus den Händen Deiner Majestät entgegengenommen, und ich werde aus [ihr] im Urgewässer hervorkommen. Ich gebe dir, daß
* Gewässer der Deltaregion mit den Blüten und %Blättern& des Lotus (bedeckt) sind." Details
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TeF VII, 322, 02-05 Hnk mAat Dd mdw mAat.k n.k tAjtj sAb wpj mAat Xrt Hm.k r xft Hr.k prj.c m btj.k wDa.c cnw.k wpj.k tA m wDa mAat cpXr Dbaw.k m nbw mAat Twt nb mAat r kA.k
Maat darreichen. Worte zu sprechen: "Deine Maat für dich, o Wesir, der die Maat ermittelt, der Unterhalt Deiner Majestät befindet sich vor deinem Angesicht. Sie kommt aus deinen Lippen hervor und lenkt deine Zunge. Du richtest das Land als gerechter Richter, und deine Finger schreiben als Herren der Maat; denn du bist der Herr der Maat, die zu deinem Ka gehört."
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Roi VII, 322, 06-07 ncwt bjt öÐñìé. Ù.Ä sA Ra öÐñìé. Ù.Ä pA nTr mrj mwt.f
Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. X.Ä, der Sohn des Re öPtol. X.Ä, der Gott Philometor.
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KRZ VII, 322, 07-09 jw.n.j xr.k nTrj n ¡r Axtj rx cw ... ... jnj.j n.k mAat n Hrj r Hm.k anx.k jm.c ra nb Twt tAjtj sAb nb mAat jrj mAat wDa mAat sS sS mAat
"Ich bin zu dir gekommen, Herz des Harachte, %Wissender&, ... ... < >*, damit ich dir die Maat bringe, (die) sich nicht von Deiner Majestät entfernt und von der du täglich lebst; denn du bist der Wesir, der Herr der Maat, der die Maat verwirklicht, der die Maat ermittelt, der Schreiber, der Maat niederschreibt."
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Thot (1) VII, 322, 10 rdj.j n.k mAat wr.tj m rk.k mabAjt.k Hr wDa r nfr
"Ich gebe dir, daß die Maat zu deiner Zeit groß ist und daß dein Gerichtshof-der-Dreißig vollkommen (gerecht) richtet."
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Thot (2) VII, 322, 11-12 Dd mdw jn ©Hwtj aA aA wr nb ¢mnw txn Spc xnt ¡t jbTt prj m Ra xpr m ¢prj gmHcw Htp Hr mAat
Worte zu sprechen von Thot, dem zweimal sehr Großen, dem Herrn von Hermopolis, dem prächtigen Ibis im Haus-der-Vogelfalle (Tempel in Hermopolis), der aus Re hervorgekommen ist, der aus Chepre entstanden ist, dem %Falken&, der über die Maat zufrieden ist.
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Nehemet-auai VII, 322, 13-14 Dd mdw jn NHmt awAj nbt ¢mnw MAat xnt BHdt sAt Ra HqAt m Jw ncrcr mrt.f pw anx.f jm.c TpHt wDt kAw.f r Xt.f
Worte zu sprechen von Nehemet-awai, der Herrin von Hermopolis, Maat in Behedet, der Tochter des Re, der Herrscherin auf der Flammeninsel, die seine (des Re) Kehle ist, von der er lebt, und die Speiseröhre, die seine Nahrung in seinen Leib leitet.
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GRZ Thot VII, 322, 15-16 jw.tj m Htp wpw nb mAat Sm jb bwt.f gcA Ssp.n.j mAat m awj Hm.k jrj.j Xrt.k rdj.j n.k ©ADAt Hr wDa r nfr MabAjt.k n Ssp DbAw
"Komme in Frieden, Richter, Herr der Maat, der Waagebalken, dessen Abscheu das Schiefe ist. Ich habe die Maat aus den Händen Deiner Majestät empfangen, und ich sorge für [deinen] Bedarf. [Ich gebe dir], daß das (göttliche) %Richterkollegium& vollkommen (gerecht) richtet, und daß dein Gerichtshof-der-Dreißig keine Bestechungsgelder annimmt."
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TeF VII, 322, 18 - 323, 03 xrp awt nt xAct Dd mdw qnb.j mHw tAw Hna njAww Hr xrp ct r Cxw ¡r xnp.w ctpt.cn r cHbt xAwwt.k pH qnt.cn r rA a nwt
Das Kleinvieh der Wüste herbeiführen. Worte zu sprechen: "Ich fange Antilopen, Gazellen und Steinböcke ein, und führe sie zum Schlachthaus-des-Horus. Dann werden ihre Fleischstücke entnommen, um deine Opferaltäre festlich zu machen, so daß ihr Fettduft den Himmel erreicht."
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Roi VII, 323, 04-05 ncwt bjt öÐñìé. Ù.Ä sA Ra öÐñìé. Ù.Ä pA nTr mrj mwt.f
Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. X.Ä, der Sohn des Re ö%Ptol. X.&Ä, der Gott Philometor.
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KRZ VII, 323, 05-07 jw.n.j xr.k bjk sS agAwt TAm HqA.n.f mrw cTA.j n.k awt nt XAwt Dww hAj r nmt m Ht nTr Twt Am cXb cnf n cbj bjk bck jbw nw XAkw jb
"Ich bin zu dir gekommen, Falke, der die Krallen spreizt, Löwe, der die Wüste in Besitz genommen hat, damit ich dir das Kleinvieh der Sümpfe und Bergländer herbeiführe, das für die Richtstätte im Tempel bestimmt ist; denn du bist der Löwe, der das %Blut& des Feindes schlürft, der Falke, der die Herzen der Widersacher herausreißt."
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Horus (1) VII, 323, 08-09 rdj.j n.k cbjw.k cnH m nmt cmr.j qAc ntj XAkw jb.k
"Ich gebe dir, daß deine Feinde gebunden auf der Richtstätte liegen, und ich ziehe die Fessel deiner Widersacher schmerzhaft an."
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Horus (2) VII, 323, 09-10 Dd mdw jn ¡r BHdtj nTr aA nb pt bjk nTrj sS agAwt mAj wr pHtj HqA StAw pHrr nmtt m cA thj cw
Worte zu sprechen von Horus %Behedeti&, dem großen Gott, dem Herrn des Himmels, dem göttlichen Falken, mit gespreizten Krallen, dem Löwen, mit großer Kraft, dem Herrscher der Berge, der denjenigen, der ihn angreift, in schnellem Lauf verfolgt.
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GRZ Horus VII, 323, 10-12 jw.tj m Htp Tnr wr pHtj jtj Hrj tp Tnwj mAA.j nTT jrj Hm.k n cbj.j Htp.j Hr xrp.k n.j rdj.j n.k xbj jnw m tAwj StAw mnTw Hr bs n.k awt.cn
"Komme in Frieden, Starker, mit großer Kraft, Fürst, Oberhaupt der beiden Ufergebirge. Ich sehe die Fesselung, die Deine Majestät an meinem Feind vollzogen hat, und ich bin zufrieden, weil du (ihn) mir zuführst. Ich gebe dir, daß Abgaben in den Beiden Ländern und in den Bergländern eingezogen werden und daß die Asiaten für dich ihr Kleinvieh herbeiführen."
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TeF VII, 323, 14 - 324, 02 cmA mH Dd mdw Hbn.j mH .. m dc.j Xt.f r mnxt.k mDH.c wjA n {kr aXj.k m bjk aA cAb Swt pXr.k Mcn Hr xwt jt.k cmA.n.k cbjw Hwj.n.k XAkw jb mAa xrw Hm.k m wcxt
Die Oryx-Antilope töten. Worte zu sprechen: "Ich mache die %Oryx-Antilope& .. mit meinem Messer nieder. Ihr Leib ist bestimmt als deine <%Kleidung&>*, indem sie (die Kleidung) zur Barke des Sokar verarbeitet wird. [Du] fliegst als großer Falke, als Buntgefiederter, und du umziehst Mesen, wobei du deinen Vater schützt. Wenn du die Feinde getötet hast und wenn du die Widersacher geschlagen hast, dann triumphiert Deine Majestät im (großen) Hof."
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Roi VII, 324, 03-04 ncwt bjt öÐñìé. Ù.Ä sA Ra öÐñìé. Ù.Ä pA nTr mrj mwt.f
Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. X.Ä, der Sohn des Re öPtol. X.Ä, der Gott Philometor.
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