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  1. Horus (3) VII, 213, 14 rdj.j n.k pHtj rwD.tj r cbjw.k jrj Dw r.k n wn rn.f

    "Ich gebe dir beständige Kraft gegen deine Feinde und daß der Name dessen, der %böse& gegen dich gehandelt hat, nicht (mehr) existieren wird."

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  2. Hathor (1) VII, 213, 15-16 Dd mdw jn ¡t Hr wrt nbt Jwnt jrt Ra Hrt jb BHdt nbtj rxjt xwjt sA.c mnxt aAt n wn mjtt.c rdjt cn.c r Axt mj jtn

    Worte zu sprechen von Hathor, der Großen, der Herrin-von-Dendera, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, der Königin-der-Untertanen, die ihren Sohn schützt, der Trefflichen, der Großen, derengleichen es nicht gibt, die ihren Bruder in den %Horizont& bringt wie die Sonnenscheibe:

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  3. Hathor (2) VII, 213, 16-17 rdj.j n.k xftjw.k m nmt nt Cxmt jrj Dw r.k m Sat

    "Ich gebe dir, daß deine Feinde an der Richtstätte der Sachmet sind und daß der, welcher böse gegen dich gehandelt hat, niedergemetzelt wird."

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  4. GRZ Horus VII, 214, 01-03 kA wr pHtj bA tkk xnt nTrw Drtj nTrj sS anwt.f bck.n.f jbw nw XAkw jb Awj a mdc.n.f bSTw ¡r BHdtj Snbtj cAb Swt

    Der Stier, mit großer Kraft, der angriffslustige Ba unter den Göttern, der göttliche Falke, der seine Krallen spreizt, der die Herzen der Feinde herausgerissen hat, der mit %ausgestrecktem&-[Arm], der die Feinde niedergemetzelt hat, Horus Behedeti, der Schenebti-Falke, der Buntgefiederte.

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  5. TeF VII, 214, 05-09 fAt jxt Dd mdw t twt t wr .... qfnw nbw wdn Hr awj.j wxA jwr bAjt xnfw cnm.Tn jm r mrj.Tn bA.Tn jm.cn wAS sA.Tn jm.cn Htp.Tn jm Hr abA

    Die Opferspeisen herbeitragen. Worte zu sprechen: "Das Brot(opfer) ist vollständig; das Großbrot, [.].[.]. und alle Qefen-Brote werden auf meinen Armen dargereicht. Vom Ucha-Gebäck, dem Jur-Brot, dem Bait-Gebäck und dem Chenefu-Kuchen möget ihr nach eurem Belieben essen. Ihr möget durch sie (die Brote) machtvoll sein, euer Sohn (Harsomtus) möge durch sie angesehen sein, und ihr möget zufrieden sein über das, was auf dem Opfertisch ist."

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  6. Roi VII, 214, 10-11 ncwt bjt öÐñìé. Ù.Ä sA Ra öÐñìé. Ù.Ä pA nTr mrj mwt.f

    Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. X.Ä, der Sohn des Re öPtol. X.Ä, der Gott Philometor.

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  7. KRZ VII, 214, 11-13 nTr nfr sA BHdtj jrj Xrt n rmTw nTrw cSm Sbw rdj HAw Hr mnw jnj ... ... ... ... cwr xntSw rdj dnjt r jdbw nb Hnbt sA Ra öÐñìé. Ù.Ä

    Der vollkommene Gott, der Sohn des Behedeti, der für den Unterhalt der Menschen und Götter sorgt, welcher die Nahrung zuweist und die Opferspeisen vermehrt, derjenige, der [... ... ... ..]. herbeibringt, der die Anbauflächen vergrößert und den Uferländern (ihren) Anteil zuweist, der Herr des Feldes, der Sohn des Re öPtol. X.Ä.

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  8. Reine (1) VII, 214, 14-15 HqAt nbt tAwj öËéáìíÜñïÜ ÉÉÉ.Ä mwt nTr nt sA Ra öÐñìé. Ù.Ä

    Die %Herrscherin&, [die Herrin] %der Beiden Länder& öKleopatra III.Ä, die Gottesmutter Sohnes des Re öPtol. X.Ä:

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  9. Reine (2) VII, 214, 15 Amm.k ct m awj sA.k wab.tj r ab n gAw n qn rnpt

    "Du mögest sie (die Brote) entgegennehmen aus den Armen deines Sohnes, denn sie sind makellos und nicht vom Mangel des Jahres beeinträchtigt."

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  10. Horus (1) VII, 214, 16 - 215, 01 Dd mdw jn ¡r BHdtj nTr aA nb pt cAb Swt prj m Axt apj wr xwj nTrw m gnXwj.f Ssp nTrw nbw cnw Hr Tt.f

    Worte zu sprechen von Horus Behedeti, dem großen Gott, dem Herrn des Himmels, dem Buntgefiederten, der aus dem Horizont hervorkommt, Api, dem Großen, der die Götter mit seinen beiden Flügeln schützt, von dessen Opfertisch alle Götter die Opferbrote empfangen:

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  11. Horus (2) VII, 215, 01-02 rdj.j n.k Cnwt m jAw n Hr.k xAcwt Hrjwt r Hmw nw kA.k

    "Ich gebe dir, daß Ägypten dir zujubelt und daß (selbst) die (Bewohner der) fernen Fremdländer zu Dienern deines Ka (bestimmt) sind."

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  12. Hathor (1) VII, 215, 03-04 Dd mdw jn ¡t Hr wrt nbt Jwnt jrt Ra Hrt jb BHdt jnjt Htp cDfA tAwj nbt tAwj nbt tw jrjt Hqt mHt mw Hr tA m wD.c

    Worte zu sprechen von Hathor, der Großen, der Herrin-von-Dendera, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, die Opfergaben herbeibringt und die Beiden Länder mit Nahrung versorgt, der Herrin der Beiden Länder, der Herrin der Brote, derjenigen, die das Bier bereitet, auf deren Befehl hin das Wasser [auf] das %Land& flutet:

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  13. Hathor (2) VII, 215, 04 rdj.j n.k jxt nbt rdjt pt qmAt tA dnjwt nt Htp nTr

    "Ich gebe dir alle Dinge, die der Himmel spendet und die Erde erschafft, sowie die Anteile des Gottesopfers. "

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  14. Harsomtus (1) VII, 215, 05-06 Dd mdw jn ¡r {mA tAwj pA Xrd sA ¡t Hr JHj kA.tw r kA.f Ra pw nxj.n.f Wcjr xnt Pr nxt Wcjr

    Worte zu sprechen von Harsomtus dem Kind, dem Sohn der Hathor, dessen Ka man Ihi nennt, welcher Re ist, der Osiris %geschützt& hat im Haus-in-dem-Osiris-geschützt-wird (Dendera):

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  15. Harsomtus (2) VII, 215, 06-07 rdj.j n.k cxt mn Xr jxt.c Hr awAj Smw.c r aAjt.k

    "Ich gebe dir, daß das Feld dauerhaft Ertrag gibt, und daß es seine Ernte in dein Heiligtum (Palast) einbringt."

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  16. GRZ Horus (1) VII, 215, 08-09 jrj nn r Aw anx Hrw rdj.f cw m pr.f nb Axt cAj .. ... ...f Haj.cn Dr wbn.f aSA wAHjt jrj npr n kA.f ¡r BHdtj nTr aA nb pt

    Der dies alles geschaffen hat, (durch den) die Menschen aufleben, wenn er sich in sein Haus begibt, der Herr der %Herrlichkeiten (Speisen)&, an * [Anblick .. ..] sich sättigen, die bei seinem Aufgang jubeln, der mit reichem Ernteertrag, der das Getreide für seinen Ka erzeugt, Horus Behedeti, der große Gott, der Herr des Himmels.

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  17. GRZ Horus (2) VII, 215, 09-11 bA nb Spcw wAD Hr qmA wnnt KA Hw rdj kAw jrj ....f rdj DfA n jmjw xt.f THn cmw cwAx jdbw wbg tA m t xpS Hqt

    (Der Ba,) Herr der Speisen, unermüdlich beim Erschaffen des Seienden, der Ka-der-Speisen, der Nahrung gibt, der seinen [...] schafft, der seinen Gefolgsleuten Speise gibt, der die Pflanzen erglänzen, der die Ufer ergrünen, der das Land gedeihen läßt mit Brot, Fleisch und Bier.

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  18. GRZ Horus (3) VII, 215, 11-13 nb jdb HqA n AHwt jdbw aSA xppw wr wAHjt nb npr jrj xt n anx jAxw wr canx rxjt ¡r BHdtj nTr aA nb pt

    Der Herr der Flur, der Herrscher des <%Ackerlandes&> und der Felder, mit zahlreichen Äckern, mit reichem %Ernteertrag&, der Herr des Getreides, der die pflanzliche Nahrung erschafft, der große Glänzende, der die Untertanen am Leben erhält, Horus Behedeti, der große Gott, der Herr des Himmels.

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  19. TeF (1) (Katastertext) VII, 215, 15-17 Hnk cxt Dd mdw cxt.k n.k BHdtj cAb Swt Xr prt.c nbt nfrt wabt jrp m kAmw.c mj Hwj Hapj jrTt mj Hwj pt

    Das Feld darreichen: Worte zu sprechen: "Dein Feld für dich, o Behedeti, Buntgefiederter, mit all seiner vollkommenen und reinen Frucht. Der Wein aus seinen Gärten ist wie die Flut der Nilüberschwemmung, und die Milch ist wie die Flut des Himmels (Regen).

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  20. TeF (2) (Katastertext) VII, 216, 01-03 jwAw wnDww aSA r wDbw wr rAw.c mj qbHw jAdt nt SAw.c m jrt ¡r bnrt sS.c nb Xr Hrrt bAq n.c pt wpS n.c jtn mcj.c n.k HH n HHw

    Die Iua- und %Wendju&-Rinder sind zahlreicher als (der Sand) am Ufer, und seiner Gänse sind so viele wie im Sumpfgebiet. Der Ausfluß seiner Bäume ist Süßes-Horusauge (Honig), und jeder seiner Teiche ist voller Blumen. Der Himmel ist ihm (dem Feld) gewogen, und die Sonne leuchtet ihm, so daß es für dich millionenfach Frucht trägt."

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