Edfu Datenbank
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TeF VII, 163, 04-08 Hnk wDAt Dd mdw nTrt nTrj.tj wrt nbt BAct jm.c mn.tj m ct wnn.f rDw.c twt apr.tj dbHw.c cnb.tj nn Dw xr.c wnmt jm.T jAbt m awj.j ...T cw wnf Hr.T
Das Udjat-Auge darbringen. Worte zu sprechen: "Das %Göttliche Auge& ist göttlich, o Große, Herrin von Bubastis; seine Pupille bleibt dauerhaft dort, wo sie hingehört. Sein (des Auges) %Ausfluß& ist (wieder) vollkommen und versehen mit seinem Bedarf, es ist %gesund&, ohne daß es einen Schaden daran gibt. Das rechte Auge bist du, das linke Auge ist in meinen Händen; wenn du es [erblickst], dann bist du
*." Details
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Roi VII, 163, 09-11 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. IX.Ä, der Sohn des Re öPtol. IX.Ä.
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KRZ VII, 163, 10-11 jw.n.j xr.T Spct BActt jtjt xnt ¥A jAbtj jnj.j n.T Axt Ax.tj m jrw.c cjar.j cw jrf r xft Hr.T Twt wrt xnt BAct mHtjt nbt wDAtj cHD tAwj
"Ich bin zu dir gekommen, o Prächtige, Bastet, Fürstin im Östlichen-Gefilde, damit ich dir das Glanzauge bringe, welches herrlich in seiner Gestalt ist, damit ich <%es&>* wohl vor dein Angesicht erhebe; denn du bist die Große im Nördlichen-<%Bubastis&>*, die Herrin der beiden Udjat-Augen, welche die %Beiden Länder& erhellt."
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Bastet (1) VII, 163, 13 rdj.j n.k ptrt.n wnmt m hrw dgjt.n jAbt m grH
"Ich gebe dir das, was das rechte Auge (die Sonne) am Tage überblickt hat und was das linke Auge (der Mond) in der Nacht gesehen hat."
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Bastet (2) VII, 163, 14-15 Dd mdw jn BActt aAt Sfjt xnt BAct jrt Ra Hrt jb BHdt cSmwt nt DfD n wDAt nb nbt Jwnt nbt hj nbt hnw wcrt xnt nTrwt
Worte zu sprechen von %Bastet&, hoch angesehen [in] Bubastis, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, der Stirnschlange der Pupille-des-Udjat-Auges (Re), der Goldenen, der Herrin-von-Dendera, der Herrin des Jubels, der Herrin des Jauchzens, der Starken unter den Göttinnen.
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Miysis VII, 163, 16-17 Dd mdw jn MAj HsA sA BActt xnt SAw NTrjt nTr aA Hrj jb WTst ¡r mAj wr pHtj cxr cbjw Sna xftj r Ct wrt
Worte zu sprechen von Miysis, dem Sohn der Bastet im Gefilde von Netjerit, dem großen Gott, der im Thronsitz-des-Horus (Edfu) weilt, dem Löwen mit großer Kraft, der die Feinde fällt, der den Widersacher vom Großen-Sitz fernhält.
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GRZ Bastet VII, 163, 18 - 164, 01 jw.tj m Htp nDtj n tAwj pXr nct n nb Wnw Ssp.n.j jrw.k xntS.j n mAA.k cSp.j tAwj m Axtj.j rdj.j n.k anxtj.k Hr mAA ... ... ... ... ... ...
"Komme in Frieden, %Schützer& der Beiden Länder, Thronfolger des Herrn von Hermopolis (Thot). Ich habe dein Tun angenommen, ich freue mich über deinen Anblick, und ich %erleuchte& die Beiden Länder mit (meinen) beiden Augen. Ich gebe dir, daß deine beiden Augen [sehen ... ... ... ... ... ...]."
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TeF VII, 164, 03-06 xrp awt nt xAct Dd mdw cpH.j mAw HD gHcw jab njAw nTT.cn jrj m sp txc.tw.w r mnw.k BHdtj cAb Swt cHb.j xAwwt.k m xAw.cn
Das Kleinvieh der Wüste herbeiführen. Worte zu sprechen: "Ich fange Oryx-Antilopen, Gazellen und Steinböcke mit dem Lasso ein, indem sie gebunden werden, allesamt. Sie werden geschlachtet für dein Opfer, o Behedeti, Buntgefiederter, damit ich deine Altäre mit ihren Fleischstücken festlich mache."
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Roi VII, 164, 07 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten ö<%Ptol. IX.&>Ä, der Sohn des Re ö%Ptol. IX.&Ä.
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KRZ VII, 164, 08-10 jw.n.j xr.k cjAw sS anwt prj a jnj pHwj n thj cw jnj.j n.k mHw tAw Hna njAw Ac.tj r cxw wab.k Twt bjk bA tkk n nTrw cXb snf n smAjw nbD
"Ich bin zu dir gekommen, o Falke, der die Krallen spreizt, Zupackender, der seinem Angreifer ein Ende bereitet, damit ich dir Oryx-Antilopen, Gazellen und Steinböcke bringe, welche <%schnell&>* in dein reines Schlachthaus gelangt sind; denn du bist der Falke, der %angriffslustige& Ba der Götter, der das Blut der Genossen-des-* (Seth) schlürft."
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Horus (1) VII, 164, 11-12 rdj.j n.k xrww.k xr.tj m xbt.cn n prj.cn jm.c Dt
"Ich gebe dir, daß deine Feinde an ihrer Richtstätte gefällt worden sind, so daß sie in Ewigkeit nicht mehr daraus <%hervorkommen&>*."
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Horus (2) VII, 164, 12-13 Dd mdw jn ¡r BHdtj nTr aA nb pt TmA a Hwj xftjw.f qn tp Ht wr Sfjt HqA mrw mH jb n nTrw jm.f
Worte zu sprechen von Horus %Behedeti&, dem großen Gott, dem Herrn des Himmels, dem Starkarmigen, der seine Feinde schlägt, Dem-Starken-oben-am-Haus, mit großem Ansehen, dem Herrscher der Wüste, auf den die Götter vertrauen.
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GRZ Horus VII, 164, 13-15 jw.tj m Htp Hrj tp n mrw TAj a qnj m kAt.f dgj.j nTT jrj.n.k n nf cbjw mcxA.j Hr jnjt.n.k n.j rdj.j n.k pXr jmjw mntj Dwj Hr rdt n.k jAwt.cn
"Komme in Frieden, Oberhaupt [der] %Wüste&, mit männlichem Arm, %tüchtig& bei seiner %Arbeit&. Ich sehe, wie du jene Feinde gefesselt hast, und ich freue mich über das, was du mir gebracht hast. Ich gebe dir <%die, welche in& den beiden Ufergebirgen>* umher-ziehen, und daß die beiden Berge für dich %ihr& Vieh hergeben."
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TeF (1) VII, 165, 02-05 Hnk nt Dd mdw mn n.T nt wcrt nbt Jmt nt rn Hmt.T Hnwt Ssp cj m a.j rdj cj Hr HAt.T xaj.T jm.c wr fAw.T
Die Rote Krone darbringen. Worte zu sprechen: "Nimm dir die unterägyptische Krone, o Starke, Herrin von Imet, denn Unterägyptische-Krone ist der Name Deiner Majestät, o Fürstin. Ergreife sie aus meiner Hand und setze sie auf deinen Kopf, denn wenn du mit ihr erscheinst, so ist dein Ansehen groß.
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TeF (2) VII, 165, 05-07 prj.T n pr.T xntS.tw n mAA.T bw nb Hr jrt n.T hj wr Hswt.T m jbw rmTw wAD.n.T tAwj m nfrw.T
Kommst <%du&>* aus deinem Haus heraus, so freut man sich über deinen Anblick, und jedermann %jubelt& dir zu. Groß ist deine Beliebtheit in den Herzen der Menschen, weil du die Beiden Länder mit [deiner] Schönheit [hast] gedeihen lassen."
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Roi VII, 165, 08 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten ö%Ptol. IX.&Ä, der Sohn des Re ö%Ptol. IX.&Ä.
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KRZ VII, 165, 09-10 jw.n.j xr.T HqAt nbt Jmt Spct xnt ¢Act Haawt rdj.j n.T nt xaw nw kA.T ms.j cj jrf hAw Hr.T Twt mHnjt cwADt tAwj m wAD.c dSrwt n.c dmD r Hmw
"Ich bin zu dir gekommen, o Herrscherin, Herrin von Imet, Prächtige im Hügelland-des-Jubelns, damit ich dir die unterägyptische Krone gebe, die Bekrönung deines Ka, damit
sie wohl vor dein Angesicht bringe; denn du bist die Stirnschlange, welche die Beiden %Länder& [mit ihrem Wadj-Zepter] gedeihen läßt, der alle Fremdländer dienen. Details
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Uto (1) VII, 165, 11 rdj.j n.k tAwj nbw xAb n bAw.k xAcwt nbt dmD Xr Tbwj.k
"Ich gebe dir, daß ganz Ägypten vor deiner Macht %gebeugt ist& und alle Fremdländer unter deinen Sohlen liegen."
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Uto (2) VII, 165, 12-13 Dd mdw jn WADt nbt Jmt jrt Ra Hrt jb BHdt Hwnt nfrt m ¡t xnmtt bjkt wrt Hajt n.c tAwj jwt n.c Fnxw Xr jnw.cn
Worte zu sprechen von %Uto&, der Herrin von Imet, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, der schönen jungen Frau im Haus-der-Amme, dem Falkenweibchen, der Großen, der die Beiden Länder zujubeln, zu der die Fenechuländer mit ihren Abgaben kommen.
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GRZ Uto VII, 165, 13-15 jw.tj m Htp ncwt n Cnwt jtj HqA dSrwt Ssp.n.j Hpt rdj.j cj Hr wpt.j cfx.j cj m tp.j r tp.k rdj.j n.k tA mHw m hnw n nt.k dSrwt Hr xrp n.k jxt.cn
"Komme in Frieden, König <%von&>* Ägypten, Fürst und Herrscher der Fremdländer. Ich habe die Krone entgegengenommen, ich setze sie auf meinen Scheitel, und ich nehme sie (wiederum) von meinem %Haupt&, um sie auf dein Haupt (zu setzen). Ich gebe dir, daß Unterägypten deiner Roten Krone zujubelt und daß die Fremdländer für dich ihre %Gaben& herbeischaffen."
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