Edfu Datenbank
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TeF VII, 147, 06-10 Ts mAH Dd mdw mAH xr.k cxm HqA ncwjt mcw Jtmw m sA.k Ts.n.j cw r xx.k Hbc.f n.k bhn jrj.f gc dpt.k ra nb Htp.k Hr.f cwcx.n.f Snbt.k xwj.f Dt.k m mk
Den Halskragen umbinden. Worte zu sprechen: "Den Halskragen für dich, o Machtwesen, Herrscher des Königtums. Die Kinder-des-Atum schützen dich, sobald ich ihn um deinen Hals gebunden habe. Er bereitet deinen %Schutz& und verleiht dir täglich Unversehrtheit. Du mögest dich daran erfreuen, (denn) er hat [deine] Brust weit gemacht und behütet deinen Leib in festlicher Stimmung."
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Roi VII, 147, 11 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. IX.Ä, der Sohn des Re öPtol. IX.Ä.
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KRZ VII, 147, 12-13 jw.n.j xr.k Drtj TmA a xnt ¡t ncwjt nt Ra Dr PAwtjw jnj.j n.k mAH pn nfr mkj.n.f Hm.k r Dw Twt nTr aA wr HqA Xnw.f m rnpwt nn 7000
"Ich bin zu dir gekommen, o Falke, mit starkem Arm im Haus-des-Königtums-des-Re seit der Zeit der %Urgötter&, damit ich dir diesen schönen Halskragen bringe, der Deine Majestät vor Bösem beschützt hat; denn du bist der große Gott, der Fürst, der Herrscher seiner Residenz in diesen 7000 Jahren."
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Amun (2) VII, 147, 15 - 148, 01 Dd mdw jn Jmn Ra nb ¢Acww cjAw nTrj m Dt.f Ra ¡r Axtj xnt Ct wrt cnDm Hr p.f xnt P n Ra cpt.f Dcrt m tA Smaw
Worte zu sprechen von Amun-<[Re]>*, dem Herrn von Chasu, dem Falken mit göttlichem Leib, Re Harachte im %Großen&-Sitz (Edfu), der sich auf seinem Thron niedergelassen hat im Sitz-des-Re (Edfu), <%seinem&>* prächtigen Gau in Oberägypten.
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Amun (1) VII, 147, 15 rdj.j n.k pDt 9 dmD Xr Tbwj.k xAcwt nbt xAb n bAw.k
"<(Ich)>* gebe dir, daß die Neun-Bogen-Völker allesamt %unter& [deinen Sohlen] liegen, und daß alle Fremdländer vor deiner Macht gebeugt sind."
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GRZ Amun VII, 148, 01-02 jw.tj m Htp ... . pn prj a xnt xAcwt nbt Ssp.n.j mAH jnj.n.k n.j Haj.j Hkn.j jm.f rdj.j n.k PcDt m sA n Ha.k wHm.k rnpj mj Ra
"Komme in Frieden, o %Jüngling& <%dieses& [.]>*, mit-zupackendem-Arm in allen Fremdländern. Ich habe den Halskragen entgegengenommen, den du für mich herbeigebracht hast, ich freue mich, und ich jubele über <%ihn&>*. [Ich gebe] <%dir&>*, daß die %Neunheit& deine Glieder schützt und daß du dich immer wieder verjüngst wie Re."
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TeF (1) VII, 148, 04-05 cmA cmA Dd mdw Ssp.n.j cAxt Amm.j cj m wnmj.j xfa.n.j cbjw m jAbj.j
Das Schlachtrind schlachten. Worte zu sprechen: "Ich habe das Sachet-Messer ergriffen, ich fasse es mit meiner rechten Hand; ich habe meine Feinde gepackt mit meiner linken Hand,
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TeF (2) VII, 148, 05-08 cmA xnt ¡t ¡r nxt ngA.n.j ngA m nknt.j ... ctpw.f nw Hr cHb xAwt.k r chrt Hm.k m qnw.cn
und ich habe das Schlachtrind im Haus-des-starken-Horus (Edfu) geschlachtet. [Ich] habe das Nega-Rind mit (meinem) Messer <%niedergemetzelt&>*. Diese seine Fleischstücke
* und machen deine Opferaltäre festlich, um Deine Majestät mit dem Geruch <%ihres&>* Fettes zu erfreuen." Details
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Roi VII, 148, 09 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten ö%Ptol. IX.&Ä, der Sohn des Re öPtol. IX.Ä.
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KRZ VII, 148, 10-11 jw.n.j xr.k aA mAa xrw m WTst bjk Spc cpd anwt jnj.j n.k jmj cATwt xbxb m Hr.k Ssr ctp.tj Hr sxw.k Twt nTr cxm cbjw npD nbDw Hr xbnt.f
"Ich bin zu dir gekommen, o (du) Großer-Triumphator im <%Thronsitz (Edfu)&>*, prächtiger Falke mit spitzen %Krallen&, damit ich dir den Der-in-seinen-Fesseln-ist bringe, welcher vor deinem Angesicht geschlachtet wird, das Rind, das in deinem Schlachthaus zerlegt wurde; denn du bist der Gott, der sich der Feinde bemächtigt und der die Aufrührer hinschlachtet, (jeden einzelnen) wegen
% Frevels&>*."Details
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Horus (1) VII, 148, 13-14 rdj.j n.k bSTw.k bdS nn wnn.cn bTnw.k bnc m tA
"Ich gebe dir, daß [deine] Feinde schwach geworden sind, so daß sie (für lange Zeit) nicht mehr existieren werden, (und ich gebe dir,) daß diejenigen, die gegen dich rebellieren, von der Erde getilgt sind."
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Horus (2) VII, 148, 14-15 Dd mdw jn ¡r BHdtj nTr aA nb pt TmA a Ssp.n.f mabA.f mAj wr pHtj aA Sfjt r nTrw rc Hr jAt.f xwj nwt.f
Worte zu sprechen von Horus %Behedeti&, dem großen Gott, dem Herrn des Himmels, der mit starkem Arm seinen Maba-Speer ergriffen hat, dem Löwen mit großer Kraft, mit größerem Ansehen als die (anderen) Götter, der über seine <%Stätte&>* wacht und seine Stadt schützt.
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GRZ Horus VII, 148, 15-17 jw.tj m Htp jwaw n {A Act wr bAw xnt tAwj nb Ssp.n.j qnt.k mAA.n.j cxm.k aj.j Hr aD.k xftjw rdj.j n.k wnDww mn.tj xnt cA mxtmt jck Xr nfrw
"Komme in Frieden, o Erbe des Siese, mit großer Macht in ganz %Ägypten&! Ich habe deine Tüchtigkeit erkannt,
Kraft gesehen, und ich freue mich, weil du die Feinde niedermetzelst. Ich gebe dir, daß beständig Wendju-Rinder in (deinem) Stall sind und Neferu-Rinder in (deiner) Hürde." Details
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TeF VII, 149, 02-04 cmA db Dd mdw nS m nmt Htm Htm dbdb.n.j jwf.f Hr mcq.f
Das Nilpferd töten. Worte zu sprechen: "Das Nilpferd befindet sich an der Schlachtstätte, das zu Vernichtende (Nilpferd) ist
*, nachdem ich sein Fleisch auf seiner * zerlegt habe." Details
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Roi VII, 149, 05 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä
Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. IX.Ä, der Sohn des Re ö%Ptol. IX.&Ä.
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KRZ VII, 149, 06-07 jw.n.j xr.k nb ¡t nht nTr aA xnt Wa m Hw jmntj jnj.j n.k cbj.k cbj m Hr.k sfT.tw m ctj.k cjAw Twt mcntj Hms Hm m bjA.f nb mabA ctj r mDd
"Ich bin zu dir gekommen, o Herr des Hauses-der-Sykomore, großer Gott im Westlichen-Harpunengau, damit ich %dir& deinen Feind bringe, der vor deinem Angesicht vernichtet und in deiner Gegenwart geschlachtet wird, o Falke; denn du bist der Harpunierer, der den %Feigling (Seth)& mit seiner Lanze durchbohrt, der Herr des Maba-Speeres, der <%treffsicher&>* schießt."
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Harsiese (1) VII, 149, 09-10 rdj.j n.k TAj a nn aHa m hAw.k pHtj.k pHtj.tj r rqww.k
"Ich gebe dir männliche Kraft, so daß <%dir&>* niemand standhalten kann und (gebe dir) daß deine Stärke gegen deine Feinde stark ist."
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Harsiese (2) VII, 149, 10-11 Dd mdw jn ¡r {A Act Hrj jb ¡t nht nTr aA xnt WTst ¡r jAwtj wr pHtj xnt Ct wnp ctj r fnD n xAb
Worte zu sprechen von Harsiese im Haus-der-Sykomore, dem großen Gott im Thronsitz-des-Horus (Edfu), dem Harpunierer mit großer Kraft an der Stätte-des-Erstechens (Edfu), welcher auf die Nase des Nilpferdes schießt.
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Isis VII, 149, 12-13 Dd mdw jn Act wrt mwt nTr Hrt jb Wa m Hw jmntj wcrt cwDAt sA.c xcft cbjw.f xnt nwj bHnt xftjw m Axw.c
Worte zu sprechen von Isis, der Großen, der Gottesmutter, die im Westlichen-Harpunengau weilt, der Starken, die ihren Sohn schützt, die seine (nilpferdgestaltigen) Feinde im Wasser abwehrt, die die Widersacher mit ihren Zaubersprüchen %unschädlich macht&.
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GRZ Harsiese VII, 149, 14-15 jw.tj m Htp TAj mr mSa n HHw prj a wnp wnj mw.f Ssp.n.j wcr.k mcxA.j jm.f Haj.j Hwj.k n.j cbjw rdj.j n.k cxm xnt ptrt nrw.k pXr m jbw
"Komme in Frieden, o Mannhafter, <%Heerführer&>* von %Millionen&, mit zupackendem Arm, der seinen %Feind& ersticht. Ich habe deine Kraft erkannt, ich freue mich darüber, und ich %jubele&, weil du für mich die Feinde %schlägst&. Ich gebe
* %Stärke& * dem Schlachtfeld und daß der Schrecken vor dir [die Herzen] durchzogen hat." Details