Edfu Datenbank

  1. TeF (2) VII, 141, 12-14 nbt.cn r.T wrt nbt JmAw Dcr.cn m nwt nt kA.T cxm.T jm.cn wnf jb.T Haa Hmt.T m mrjt.T

    denn * bist ihre eigentliche Herrin, o Große, Herrin von %Imau&. Werden sie (dir) in der Stadt deines Ka %dargeboten&, so wirst du durch sie mächtig; dein Herz wird heiter, und Deine Majestät freut sich über das, was du liebst."

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  2. Roi VII, 141, 15 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä

    Der König von Ober- und Unterägypten ö%Ptol. IX.&Ä, der Sohn des Re ö%Ptol. IX.&Ä.

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  3. KRZ VII, 141, 16-17 jw.n.j xr.T wcrt xnt JmAw TmHjt Hrt jb Jmnt jnj.j n.T SA nfr nfr n kA.T cHb.T tAwj m nfrw.T Twt ant m ¡t wrt Spct nt cAbwt

    "Ich bin zu dir gekommen, o %Starke in Imau&, Libyerin, die im Westgau weilt, damit ich dir guten Wein bringe, der gut für deinen Ka ist, auf daß du die Beiden Länder mit deiner Schönheit %festlich machst&; denn du bist die %Schöne& [im] Haus-der-<%Uret-Kuh&>*, die Prächtige * Sabut-Schlangen."

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  4. Hathor (1) VII, 142, 01 rdj.j n.k SAw nbw nw jxt mnt prt jAA bsj m SAw.cn

    "Ich gebe

    * alle %Weingärten& der Welt und die Trauben, die aus ihren Weinstöcken hervorgehen."

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  5. Hathor (2) VII, 142, 02-03 Dd mdw jn ¡t Hr nbt JmAw jrt Ra Hrt jb BHdt nbt ... Hnwt ... .. Spct wcrt HqAt xntjt mrw mwt nTr m ¡t jHt nbt cSp qmAt SAw Ttft n.c jnmt

    Worte zu sprechen von Hathor, der Herrin von Imau, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, der Herrin der <[Musik]>*, der %Gebieterin des Tanzes&, der Prächtigen, der Starken, der Herrscherin und %Ersten& der Wüste, der Gottesmutter im Haus-der-Kuh, der [Herrin] der Trauben, die die Weinstöcke schuf, für die der %Inemet-Wein in Strömen fließt&.

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  6. GRZ Hathor VII, 142, 04-05 jw.tj m Htp aHaw n Jdbw ¡r anx anxw rdj.f cw Hr nct.f Ssp.n.j jxt.j jnjt.n.k n.j cam.j jrf m jxt jb.j rdj.j n.k txt m Xrt hrw n HAt jb xr.k

    "Komme in Frieden, %Ahau& Ägyptens, seit dessen Erscheinen [auf] seinem %Thron& die Lebenden leben. Ich habe meine Opfergabe entgegengenommen, die du mir gebracht hast, und nun trinke ich von der Sache-meines-Herzens. Ich gebe dir Trunkenheit %Tag& für Tag, ohne daß [du] Kummer hast."

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  7. TeF (1) VII, 142, 07-10 Hnk ASrt Dd mdw Ssp.n.j a baHj m ctpw m jwAw gHcw mAw HD njAw Sbnw pw ntj jmjw xt CtS ASrt n.cn wdj jck Hr xt

    Das Grillklein darbringen. Worte zu sprechen: "Ich habe den Napf ergriffen, der übervoll ist mit Fleischstücken von Rindern, Gazellen, Oryx-Antilopen und Steinböcken; es sind %verschiedene (Tiergestalten)& der Gefolgsleute des Seth, die als Grillklein * das Feuer gelegt wurden.

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  8. TeF (2) VII, 142, 10-12 dgj ct kA.k prj Hm.k m qd dp.k dpt.cn wjn dndn.k

    Wenn dein Ka sie erblickt, gerät Deine Majestät außer sich vor Freude. Schmeckst <%du&>* ihren Geschmack, (dann) wird dein Zorn vertrieben."

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  9. Roi VII, 142, 13 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä

    Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. IX.Ä, der Sohn des Re öPtol. IX.Ä.

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  10. KRZ VII, 142, 14-15 jw.n.j xr.k bjk cpd anwt bck jbw n XAkw jb jnj.j n.k ctpw ctp.tj Hr sxw.k jnj.j n.k Hst r Xrt Hm.k Twt nTr jrj aDt m cbjw.f jnj pHwj n wdj qn

    "Ich bin zu dir gekommen, o Falke mit scharfen Krallen, der die Herzen der %Übeltäter& herausschneidet, damit ich dir die Fleischstücke bringe, die in deinem Schlachthaus ausgelöst wurden, und damit ich dir Fleisch vom Schenkel für den Unterhalt Deiner Majestät bringe; denn du bist der Gott, der unter seinen Feinden ein %Gemetzel& veranstaltet, der %Unruhestifter&>* ein Ende bereitet."

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  11. Horus (1) VII, 142, 17 - 143, 01 rdj.j n.k cbjw.k sbj m xt xrww.k xr m xbt.cn

    "Ich gebe dir, daß <%deine&>* Feinde im Feuer verbrannt und deine Widersacher an ihrer Richtstätte <%gefällt sind&>*."

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  12. Horus (2) VII, 143, 01-02 Dd mdw jn ¡r BHdtj nTr aA nb pt kA nxt cpd Hnwtj HsA Hr m ckjt n wn jw m Hsj.f cxm nf whj sp.f

    Worte zu sprechen von Horus Behedeti, dem großen Gott, dem Herrn des Himmels, dem starken Stier mit <%spitzen&>* Hörnern, mit wildem Gesicht auf dem Schlachtfeld, dem keiner entgegenzutreten wagt, der sich dieser (Bande) des Erfolglosen (Seth) bemächtigt.

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  13. Hathor VII, 143, 03-04 Dd mdw jn ¡t Hr wrt nbt Jwnt jrt Ra Hrt jb BHdt nbt pt Hnwt nTrw nbw ncrt nt xt r cbjw tAwj jdbw Xr nfrw.c

    Worte zu sprechen von Hathor, der %Großen&, der Herrin-von-%Dendera&, dem Auge-des-Re, die in Behedet weilt, der Herrin des Himmels, der %Gebieterin& [aller] Götter, der Feuersglut, die sich gegen die Feinde richtet, in deren Gunst sich Ägypten und %die Uferländer& sonnen.

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  14. GRZ Horus VII, 143, 05-07 jw.tj m Htp nxw n tmw TAj a dbdb tAw rA Ssp.n.j Tnr.k mAA.n.j HAt.k Hsmn.j Htp.j Hr.cn rdj.j n.k pHtj xnt rA DAwt hd.n.k smAjt nt cbj.k

    "Komme in Frieden, %Schützer& der Menschheit, (du) Mit-männlichem-Arm, der die %Heißmäuler (Feinde)& zerfleischt. Ich habe deine Kraft erkannt, dein Opferfleisch gesehen, nun %esse& ich (davon) und bin %darüber& zufrieden. Ich gebe dir Kraft %auf& dem <%Kampfplatz&>*, indem du die Bande [deines] Feindes besiegst."

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  15. TeF (1) VII, 143, 09-13 Hnk pDt Scr Dd mdw Ssp.n.j jwnt jwh.n.j Scr twA.j awj.j Xr dbHw.k ms.j n.k Smrt aHA cpXr ... xaw.k nw ntj Hr rdt Sfjt.k

    Pfeil und Bogen darbringen. Worte zu sprechen: "Ich habe den Bogen ergriffen, und ich biete (dir) den Pfeil dar; ich erhebe meine Arme mit deinen Waffen, und ich reiche dir den Bogen und den Pfeil, ... verbreiten, dieses dein %Kriegsgerät&, welches dein Ansehen begründet.

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  16. TeF (2) VII, 143, 13-16 cpd.k jm.cn cxm.k jm.cn aA qfAt.k jm.cn xfa ct m xfa.k xbxb.k xftjw.k ctj.k nf cbjw wjn mw.k

    Du bist stark mit ihnen (den Waffen), du bist mächtig mit %ihnen&, und dein Ansehen ist groß durch sie. Fasse sie mit deiner Faust, damit du deine Feinde tötest, damit du diese Widersacher <%erschießt&>*, die sich gegen dich stellen."

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  17. Roi VII, 143, 17 ncwt bjt öÐñìé. ÉÙ.Ä sA Ra öÐñìé. ÉÙ.Ä

    Der König von Ober- und Unterägypten öPtol. IX.Ä, der Sohn des Re öPtol. IX.Ä.

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  18. KRZ VII, 144, 01-02 jw.n.j xr.k cxm TmA a nTr aA xnt Nt rcjt jnj.j n.k pDt Apd n Swt.f cjar.j Scr r.f xr Hm.k Twt nTr Hrj tp jwnt ctj nn whj n sp.f

    "Ich bin zu dir gekommen, o Machtwesen mit kräftigem Arm, [großer] Gott im <%Gau Südliches-Saïs&>*, [damit] <%ich&>* %dir& * [bringe], den Vogel ohne Federn, und <%ich&>* reiche auch <%den Pfeil&>* zu Deiner Majestät hoch; denn du bist der Gott, der den <%Bogen&>* beherrscht, der schießt, ohne daß er [sein] Ziel verfehlt."

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  19. Amun (1) VII, 144, 03 rdj.j n.k pr MnTw twt Xr xaw Tnj.tj m xt nb aHa

    "Ich gebe dir, daß das %Zeughaus& vollständig mit allen Waffen ausgerüstet und mit allem Kriegsgerät versehen ist."

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  20. Amun (2) VII, 144, 04-06 Dd mdw jn Jmn xntj Nt rcjt aA pHtj xnt Ct wnp Ssp Smrt xfa aHAw ctj r mDd xftjw.f wcr xpS Hr mdc bSTw cmA cbjw cxr XAkw jb

    Worte zu sprechen von Amun, dem Ersten im Gau Südliches-Saïs, groß an Kraft in der Stätte-des-Erstechens (Edfu), welcher den Bogen ergreift und den Pfeil packt, der treffsicher auf seine Feinde schießt, der mit großer Kraft die Aufrührer niedermacht, der die Gegner tötet und die Rebellen fällt.

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