Fellows berichten

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Prof. Gunnar Seelentag mit Dr. Mait Kõiv (li.)

In Videos der VolkswagenStiftung erzählen Fellows, die mit dem Hannah-Arendt-Stipendium in Niedersachsen forschen konnten, kurz über Ihre Arbeit.

Nathaniel Brunt, Ph.D, geht der Frage nach, wie Fotoarchive gleichzeitig Erinnerungsspeicher und Werkzeug für Anerkennung, Teilhabe und Gerechtigkeit sein können. https://hannah-arendt-fellowships.de/video-jesidische-bildarchive/ Er kommt von der University of Victoria Library in Kanada und forscht noch bis Ende Oktober 2026 zusammen mit Prof. Dr. Ina Blümel im Projekt „Yazidi Digital Vernacular Archives and the Ethics of Memory: Visual Culture, Conflict, and Civic Transformation in Lower Saxony & Iraq” an der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek in Hannover. Im Zentrum steht die Frage, wie gemeinschaftsbasierte Fotoarchive jesidischer Gemeinschaften in Niedersachsen und im Irak ethisch verantwortungsvoll gesichert, erhalten und aktiviert werden können – um demokratische Teilhabe, Pluralismus und gesellschaftliche Sichtbarkeit zu stärken.

Dr. Mait Kõiv von der University of Tartu in Estland ging mit seinem Tandempartner Dr. Gunnar Seelentag, Professor für Alte Geschichte an der Leibniz Universität Hannover, der Frage nach, wie die Demokratie im antiken Griechenland entstanden ist. Welche Besonderheiten diese Art des Austausches mit sich bringt und welche Rolle Hannover und Göttingen spielen, erklären die beiden in diesem Videoportrait https://hannah-arendt-fellowships.de/video-entstehung-demokratie-griechenland/

 

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