Sarah Kwekkeboom, M.A.

Sarah Kwekkeboom, M.A.

Arbeitsstelle Ortsnamen
Robert-Koch-Str. 29
48149 Münster

Tel. +49(0)251-83 31 46-3

sarah.kwekkeboom[at]ortsnamen.net

 

Lebenslauf

1983 geboren in Gronau, Westf.

seit 2023 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Ortsnamen zwischen Rhein und Elbe"

2022-2023 Technische Mitarbeiterin im Projekt "Ortsnamen zwischen Rhein und Elbe" der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

2020-2021 Vertretung Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Germanistik der Universität Vechta

2019-2020 Lehrbeauftragte am Institut für Germanistik der Universität Vechta

2017-2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Vechta

2016-2017 Vertretung Lehrkraft für besondere Aufgaben am Germanistischen Institut der Westfälischen-Wilhelms Universität Münster

2009-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Projekten „Referenzkorpus Mittelhochdeutsch“ und "Referenzkorpus Frühneuhochdeutsch" sowie Lehrbeauftragte am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum und am Institut für Germanistik der Universität Potsdam

2005-2009 Studentische Hilfskraft im Projekt "Mittelhochdeutsche Grammatik" am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum

2004-2009 Studium der Fächer Germanistik sowie Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum (2007 Bachelor of Arts, 2009 Master of Arts)

2003-2004 Studium des Faches Sales Engineering and Product Management an der Ruhr-Universität Bochum

2003 Abitur am Werner-von-Siemens Gymnasium in Gronau

 

Publikationen

  • [mit Birgit Herbers und Simone Schultz-Balluff] (Hrsg.), Klaus-Peter Wegera ‚Sprach­wandeln‘. Kleinere Schriften zur deutschen Sprachgeschichte und Grammatikographie. Berlin 2023.
  • [mit Birgit Herbers u.a.] Dokumentation Referenzkorpus Frühneuhochdeutsch/ Referenz­korpus Deutsche Inschriften. In: Bochumer Linguistische Arbeitsberichte (BLA 24). Bochum 2021.
  • [mit Stefanie Dipper] Historische Linguistik 2.0 - Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten historischer Referenzkorpora des Deutschen. In: Festschrift für Ludwig M. Eichinger. Band 5: Korpuslinguistik. Hrsg. von Marc Kupietz und Thomas Schmidt. Berlin/New York 2018.
  • Mittelhochdeutsche Grammatik. Band II: Flexionsmorphologie. Hrsg. von Thomas Klein, Hans-Joachim Solms, Klaus-Peter Wegera. Erarbeitet von F. Barteld, B. Herbers, Th. Klein, S. Kwekkeboom u.a. Berlin/Boston 2017.
  • [mit Sandra Waldenberger] (Hrsg.), PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie. Band 1: Sprachdaten und Grundlagenforschung in der Historischen Linguistik. Berlin 2016.
  • [mit Christian Fischer] Datierung und Lokalisierung mittelniederdeutscher Hand­schriften – Neue Mög­lichkeiten durch eine strukturierte Datenbankabfrage (Abstract). In: Nieder­deutsches Korrespondenz­blatt 119 (2013), S. 47f.
  • [mit Stefanie Dipper et al], DGFS – CL Postersession: Annotiertes Referenzkorpus Mittelhoch­deutsch (1050–1350). 2011.
  • [mit Angela Schröder] Erfahrungsgrenzen – Grenzerfahrungen. Monster im Mittelalter. In: Monster. Hrsg. von Kurt Röttgers und Monika Schmitz-Emans. Essen 2010 (Philo­sophisch-literarische Reflexionen 12), S. 28–35.
  • [unter Mitarbeit] Mittelhochdeutsche Grammatik. Band III: Wortbildung. Hrsg. von Thomas Klein, Hans-Joachim Solms, Klaus-Peter Wegera. Erarbeitet von B. Herbers, Th. Klein, A. Leipold u.a. Tübingen 2009.