Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Benediktinerabtei Pansath, Holtgast

Empfohlene Zitierweise: „Benediktinerabtei Pansath, Holtgast“ (GSN: 879), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/879 (Abgerufen: 25.04.2019).

Patrozinium

unbekannt

Lage

  1. vermutlich 13. Jh. – 1420 Holtgast (Wüstung), Niedersachsen, Erzbistum Bremen (-Hamburg)

Orden

  1. vermutlich 13. Jh. – 1420 Benediktiner

Bemerkung

Evtl. zunächst Doppelkloster. Nach 1420 wurde Pansath, ebenso wie Marienkamp, an die Augustinerchorherren übergeben und diente als Wirtschaftshof von Marienkamp. Nach der Zerstörung von Marienkamp 1530 diente Pansath für fünf Jahre als Zuflucht für einige der ehemaligen Klosterbewohner von Marienkamp.

Literatur

  • Wendehorst, Alfred; Benz, Stefan: Verzeichnis der Stifte der Augustiner-Chorherren und -Chorfrauen. In: Jahrbuch für fränkische Landesforschung 56, 1996, S. 1-110, S. 73.
  • Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810. Teil 3: Marienthal bis Zeven. Dolle, Josef and Knochenhauer, Dennis (Hg.), 1. Aufl., Bielefeld 2012, S. 1248-1250.