Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Benediktinerkloster Weihenstephan

Empfohlene Zitierweise: „Benediktinerkloster Weihenstephan“ (GSN: 60151), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/60151 (Abgerufen: 28.01.2020).

Patrozinium

zuerst: Veit, Stephan, ab 1114 zusätzlich Michael

Lage

  1. um 720 – 1803 Freising, Bayern, Bistum Freising

Orden

  1. um 720 – 830 Kanoniker/Benediktiner
  2. 830 – 1020/1021 Kanoniker
  3. 1020/1021 – 1803 Benediktiner

Bemerkung

Im Jahr 830 gründete Bischof Hitto von Freising in Weihenstephan ein Kanonikerstift. Die bisher dort lebenden Benediktiner gingen nach St. Veit (GSN 60105), dort starben sie im 10. Jahrhundert aus.
1020/1021 gründete Bischof Egilbert von Freising in Weihenstephan das Benediktinerkloster, die Kanoniker gingen daraufhin wiederum nach St. Veit.

Detailinformationen

Literatur

  • Kaufmann, Michael; Flachenecker, Helmut; Wüst, Wolfgang; Heim, Manfred: Germania Benedictina 2,1-3: Die Männer- und Frauenklöster der Benediktiner in Bayern. München 2014, S. 2455–2480.
  • Wendehorst, Alfred; Benz, Stefan: Verzeichnis der Säkularkanonikerstifte der Reichskirche. Neustadt an der Aisch 1997, S. 69.

Personen

Erfassung aus den Registern der Germania-Sacra-Bände (in Bearbeitung):

5 Äbte

  1. 1041-1047 Dietfridus Diotfrit
  2. 1416-1448 Eberhard II.
  3. 1448-1481 Johannes Geisenfelder
  4. 1749-1761 Michael Renz
  5. 1769-1803 Gerard Partl Pärtl, Bartl

7 Mönche

  1. 1785 B. Peslmiller
  2. Egilbert Kroninger
  3. Gregor Braun
  4. Heinrich Waizenbauer
  5. Ildephons Seidl
  6. Stephan Ortt
  7. Wolfgang Lechner