Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Augustinerchorherrenstift Dalheim

Empfohlene Zitierweise: „Augustinerchorherrenstift Dalheim“ (GSN: 493), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/493 (Abgerufen: 25.04.2019).

Patrozinium

Petrus, Antonius

Lage

  1. 1429 – 1803 Dalheim, Nordrhein-Westfalen, Bistum Paderborn

Orden

  1. 1429 – 1803 Augustinerchorherren

Bemerkung

1429 war das Stift dem Stift Böddeken inkorporiert. Nach Wiedererlangung der Selbstständigkeit 1452 schloss es sich der Windesheimer Kongregation an.

Literatur

  • Hengst, Karl: Westfälisches Klosterbuch : Lexikon der vor 1815 errichteten Stifte und Klöster von ihrer Gründung bis zur Aufhebung. 1. Ahlen - Mülheim. Münster 1992, S. 228f.
  • Wendehorst, Alfred; Benz, Stefan: Verzeichnis der Stifte der Augustiner-Chorherren und -Chorfrauen. In: Jahrbuch für fränkische Landesforschung 56, 1996, S. 1-110, S. 26.

Personen

Erfassung aus den Registern der Germania-Sacra-Bände (in Bearbeitung):

2 Prioren

  1. 1493-1504 Wilhelm von der Molen genannt von Emmerich Emmercken, de Embrica
  2. 1708 Berthold Schonloh von Paderborn Schonlau Zuvor auch Regularkanoniker

4 Kanoniker

  1. vor 1637-nach 1649 Christoph Nolte Regularkanoniker bis 1637 und später wieder ab 1649
  2. 1710 Heinrich Philipp Polmann von Marsberg
  3. Dietrich Heinrich Bucholtz von Metelen
  4. Kaspar Augustin Knochen von Hembsen