Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Dominikanerinnenkloster St. Michael in der Insel, Schweiz

Empfohlene Zitierweise: „Dominikanerinnenkloster St. Michael in der Insel, Schweiz“ (GSN: 4560), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/4560 (Abgerufen: 19.04.2019).

Patrozinium

Maria, Michael

Lage

  1. 1286 – 1294 Bern (Brunnadern), Schweiz, Bistum Konstanz
  2. 1294 – 1295 Bern (Michael in der Insel), Schweiz, Bistum Lausanne
  3. nach 1295 – 1327 Bern (Neuenstadt), Schweiz, Bistum Lausanne
  4. 1327 – 1528 Bern (Bern), Schweiz, Bistum Lausanne

Orden

  1. 1286 – 1294 Sonstige Laienkonvente/Semireligiöse Gemeinschaften
  2. 1294 – 1528 Dominikanerinnen

Bemerkung

Zunächst Bistum Konstanz, seit 1294 Bistum Lausanne. -
Die Geschichte des Klosters beginnt 1286 in Brunnadern, von dort verlegten die Schwestern ihr Haus 1294 auf eine heute verschwundene Aarinsel bei Bern. 1295 kam es dort zu einem Brand, woraufhin die verbliebenen Schwestern Zuflucht in einem Predigerhaus in Bern fanden. Seit 1327 besaßen sie wieder eigene Räumlichkeiten, 1405 kam es in Bern zu einem Stadtbrand, die Gebäude wurden daraufhin wieder aufgebaut. Später wurden diese Gebäude noch ausgebaut, sodass man 1439 erstmals in der Geschichte des Konvents in Klausur leben konnte. -
Die Koordinaten beziehen sich auf den Ortsmittelpunkt

Literatur

  • Die Dominikaner und Dominikanerinnen in der Schweiz. Zimmer, Petra; Degler-Spengler, Brigitte (Hg.), 1999, S. 610-630.