Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Zisterzienserkloster Himmerod (bei Großlittgen)

Empfohlene Zitierweise: „Zisterzienserkloster Himmerod (bei Großlittgen)“ (GSN: 40085), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/40085 (Abgerufen: 24.04.2019).

Patrozinium

Trinitatis, Maria

Lage

  1. 1134 – 1802 Himmerod, Rheinland-Pfalz, Erzbistum Trier

Orden

  1. 1134 – 1802 Zisterzienser

Bemerkung

Die 1134 gegründete Abtei Himmerod befindet sich seit 1136 am heutigen Standort. 1802 erfolgte aufgrund der Säkularisation die Aufhebung und der Zerfall setzte ein. 1919 kauften bosnische Trappistenmönche das ehemalige Kloster, welches 1922 seiner Mutterabtei Marienstatt unterstellt wurde. („Abtei Himmerod im Salmtal bei Großlittgen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-76978-20131014-2)

Detailinformationen

Literatur

  • Engels, Odilo: Klöster und Stifte von der Merowingerzeit bis um 1200. Bonn 2006, S. 33.

Personen

Erfassung aus den Registern der Germania-Sacra-Bände (in Bearbeitung):

6 Äbte

  1. 1183 Giselbert Giselbertus
  2. 1195-1215 Hermann
  3. 1449 Petrus von Wittlich
  4. 1685-1730 Robert Bootz
  5. 1693 Robertus
  6. 1782-1802 Anselm von Pidoll Hubert

2 Mönche

  1. um 1300 Werner von Falkenstein? Warner
  2. 1327 Johannes Philomena