Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Benediktinerkloster, später Kollegiatstift St. Bonifatius, Hameln

Empfohlene Zitierweise: „Benediktinerkloster, später Kollegiatstift St. Bonifatius, Hameln“ (GSN: 390), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/390 (Abgerufen: 22.09.2019).

Patrozinium

Romanus, später Bonifatius (1241)

Lage

  1. 802 oder 812 – 1850 Hameln, Niedersachsen, Bistum Minden

Orden

  1. 802/812 – 1. Hälfte 10. Jh. Benediktiner
  2. 1. Hälfte 10. Jh. – 1576 Kanoniker
  3. 1576 – 1850 evangelisches Kloster/Stift

GS-Band

St 16: Untersuchungen zur Geschichte des Bonifatiusstifts Hameln

Literatur

  • Streich, Gerhard: Klöster, Stifte und Kommenden in Niedersachsen vor der Reformation. Mit einem Quellen- und Literaturanhang zur kirchlichen Gliederung Niedersachsens um 1500. Hildesheim 1986, S. 67 f.
  • Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810. Teil 2: Gartow bis Mariental. Dolle, Josef and Knochenhauer, Dennis (Hg.), 1. Aufl., Bielefeld 2012, S. 550-562.
  • Wendehorst, Alfred; Benz, Stefan: Verzeichnis der Säkularkanonikerstifte der Reichskirche. Neustadt an der Aisch 1997, S. 80.
  • Ehlers, Caspar: Die Integration Sachsens in das fränkische Reich (751-1024): Univ., Habil.-Schr.--Würzburg, 2005. Göttingen 2007, S. 428.
  • Nass, Klaus: Untersuchungen zur Geschichte des Bonifatiusstifts Hameln. Von den monastischen Anfängen bis zum Hochmittelalter. Göttingen 1986.

Person

Erfassung aus den Registern der Germania-Sacra-Bände (in Bearbeitung):

1 Kanoniker

  1. 1330 Gerhard von Rostock