Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Karmelitenkloster Appingen

Empfohlene Zitierweise: „Karmelitenkloster Appingen“ (GSN: 3550), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/3550 (Abgerufen: 21.10.2019).

Patrozinium

Maria

Lage

  1. 1433 – zwischen 1541 und 1545 Krummhörn (Appingen bei Krummhörn), Niedersachsen, Bistum Münster

Orden

  1. 1433 – zwischen 1541 und 1545 Karmeliten

Bemerkung

Um 1200 wurde eine Pfarrkirche in Appingen errichtet, die 1433 Keimzelle des Klosters wurde. Nach der Zerstörung des Nonnenklosters Dykhusen 1531 wurde das Kloster Appingen kurzfristig von den Dominikanerinnen genutzt.

Literatur

  • Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810. Teil 1: Abbingwehr bis Gandersheim. Dolle, Josef and Knochenhauer, Dennis (Hg.), 1. Aufl., Bielefeld 2012, S. 21-24.
  • Monasticon Carmelitanum: Die Klöster des Karmelitenordens (O. Carm.) in Deutschland von den Anfängen bis zur Gegenwart. Klueting, Edeltraud and Panzer, Stephan and Scholten, Andreas H. (Hg.), Münster 2012, S. 145-150.