Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Domstift Freising

Empfohlene Zitierweise: „Domstift Freising“ (GSN: 3496), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/3496 (Abgerufen: 06.08.2020).

Patrozinium

Maria, Korbinian, Benedikt

Lage

  1. vor 729 – 1802 Freising, Bayern, Bistum Freising

Orden

  1. vor 729 – 884 Kanoniker/Benediktiner
  2. 842 – 1802 Kanoniker

Bemerkung

Ab 842 allmählicher Übergang vom Mönchskonvent zum Domkapitel. Zunächst werden Mönche und Kanoniker noch gemeinsam erwähnt, in der Folgezeit werden die Mönche immer mehr verdrängt. Unter Bischof Waldo (884.906) erlischt das Mönchtum.

Detailinformationen

Literatur

  • Kaufmann, Michael; Flachenecker, Helmut; Wüst, Wolfgang; Heim, Manfred: Germania Benedictina 2,1-3: Die Männer- und Frauenklöster der Benediktiner in Bayern. München 2014, S. 677-680.

Personen

Erfassung aus den Registern der Germania-Sacra-Bände (in Bearbeitung):

1 Dompropst

  1. 1336-1355 Lutold von Schaunberg Auch Domherr (ab 1320)

8 Domherren

  1. 997 Jakob
  2. 1328 Heinrich V. Schenk von Reicheneck
  3. 1366 doctor decretorum Alexander Werdeghe Sander; Digni
  4. vor 1453 Johannes Greif
  5. 1468 Kaspar Schmidhauser
  6. 1637 Albrecht Sigmund von Bayern Albert Sigismund, Albrecht Sigismund
  7. 1728 Maximilian Franz von Alt- und Neufrauenhofen
  8. 1772-1775 Maximilian Xaver Anton Joseph Friedrich Johann Nepomuk Maria von Hornstein

2 Kanoniker

  1. 1798 Dr. iur. Franz Joseph Hindi
  2. Joseph Heckenstaller